wechsel von MAXI auf MAXI PUR

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birand2
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wechsel von MAXI auf MAXI PUR

Beitragvon birand2 » 19.09.2007, 11:50

Hallo, ich hätte da mal eine Frage.
Wenn man von MAXI mit DSL2000 und ISDN auf Maxi Pur mit 16000 umstellen möchte dürfte es doch zu keinem DSL Ausfall kommen, da ja eigentlich nur umgeschaltet werden müsste. Oder täusche ich mich da, bzw. was muss ich machen, dass es zu keiner DSL Downtime kommt? Ausserdem sollen meine 3 ISDN Nummern zu SIPGATE portiert werden. Reicht es aus wenn ich bei Sipgate zum gewünschten Datum einen Portierungsauftrag erteile und es auf dem MNet Wechselformular notiere?
Konkret würde ich die Umstellung gerne am 05.11.07 vornehmen lassen, meine Kundennummer ist 20061026045
Wäre für Infos zum richtigen Vorgehen dankbar.

Grüße
BirAnd2

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Dieter
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Beitragvon Dieter » 19.09.2007, 16:18

Hallo,
zu einer Unterbrechung des DSL - Anschlusses wird es schon kommen da für den 16.000er Anschluss eine andere Leitung (ADSL2+) geschaltet wird.

Die Portierung der Rufnummern muss der neue Provider veranlassen.
Viele Grüße
Dieter Lehmeyer
M-net Support Team

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Beitragvon birand2 » 19.09.2007, 19:42

Hallo, danke für die schnelle Antwort.
Aber noch eine Frage, ist die Unterbrechung im Stunden oder im Tage Bereich ?? Was ist wenn ich DSL6000 nehme, kommen wir dann ohne (langwierige) Unterbrechung aus?

ChrSchn
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Beitragvon ChrSchn » 19.09.2007, 20:06

Dieter hat geschrieben:Die Portierung der Rufnummern muss der neue Provider veranlassen.

Das ist klar, allerdings gehen die meisten Anbieter, zu denen portiert werden soll, von einer Kündigung des Anschlusses aus, was in diesem Fall ja nicht gewünscht ist (jedenfalls, wenn man den DSL- und Telefonanschluss als einen Anschluss betrachtet).
Oder müsste man beim Anbieter dann angeben, dass nur der Telefon, nicht jedoch der DSL-Anschluss gekündigt werden soll und M-Net stellt dann "automatisch" auf MaxiPur um?

Was berechnet M-Net denn für die abgehende Nummernportierung?
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Beitragvon WaS » 19.09.2007, 21:20

ChrSchn hat geschrieben:Das ist klar, allerdings gehen die meisten Anbieter, zu denen portiert
werden soll, von einer Kündigung des Anschlusses aus

Sipgate wohl kaum! Er bestellt dort ja auch keinen "Anschluss",
sondern nur die Dienstleistung "Internet-Telefonie" (die ihrerseits
einen anderweitig bestehenden Anschluss ans Internet voraussetzt).

kammann
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Re: wechsel von MAXI auf MAXI PUR

Beitragvon kammann » 19.09.2007, 23:07

birand2 hat geschrieben:Ausserdem sollen meine 3 ISDN Nummern zu SIPGATE portiert werden.

Damit es hier zu keinen Überraschungen kommt: Du weist, daß Du hierfür den SipgatePlus Tarif (für 3,90 €/Monat) buchen solltest? Im kostenfreien "Basic" Tarif ist nur eine SIP-ID enthalten. Wenn Du in diesem Tarif 3 Rufnummern zu Sipgate portierst, kann endgeräteseitig nicht mehr unterschieden werden, welche Rufnummer angerufen wurde.
Im Plus-Tarif ist eine Unterscheidung anhand der SIP-ID möglich.

- Jens

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Beitragvon Dieter » 20.09.2007, 10:33

birand2 hat geschrieben:Hallo, danke für die schnelle Antwort.
Aber noch eine Frage, ist die Unterbrechung im Stunden oder im Tage Bereich ?? Was ist wenn ich DSL6000 nehme, kommen wir dann ohne (langwierige) Unterbrechung aus?


Hallo,
die Umstellung wird von 8 - 12 Uhr durchgeführt. Ein längerer Ausfall ist nicht zu erwarten.

Du kannst ja in deinem Maxi Pur Vertrag auf die kommende Portierung der Rufnummern durch Sipgate hinweisen, dann geht das in Ordnung. Sipgate sollte dann die Portierung zeitnah beauftragen.
Viele Grüße
Dieter Lehmeyer
M-net Support Team

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Beitragvon ChrSchn » 20.09.2007, 12:09

WaS hat geschrieben:Sipgate wohl kaum! Er bestellt dort ja auch keinen "Anschluss",
sondern nur die Dienstleistung "Internet-Telefonie" (die ihrerseits
einen anderweitig bestehenden Anschluss ans Internet voraussetzt).


Nun, sipgate schreibt selbst:
Achtung: Mit der Portierung wird der betreffende Telefonanschluss automatisch bei Ihrem bisherigen Provider gekündigt! Das hat zur Folge, daß ein eventuell auf diesem Telefonanschluss aufgeschalteter DSL-Anschluss ebenfalls entfällt. Kündigen Sie auf keinen Fall selbst Ihren derzeitigen Telefonanschluss!


Wenn es aber so geht, wie Dieter geschrieben hat (also Vermerk auf dem Wechselformular, sodass M-Net weiß, dass nicht der Anschluss gekündigt, sondern nur die Rufnummer portiert werden soll), ist ja alles in Butter...

Was kostet denn nun die ausgehende Rufnummernportierung bei M-Net?
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Beitragvon FarCry » 20.09.2007, 12:27

ChrSchn hat geschrieben:Was kostet denn nun die ausgehende Rufnummernportierung bei M-Net?


Lt. Absatz 7.4 der AGB 11,60 € inkl. MwSt. je Vertrag.
How will I laugh Tomorrow, when I can´t even Smile today.

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Beitragvon birand2 » 20.09.2007, 15:02

Hallo Dieter,

danke dann weiss ich jetzt Bescheid. Mit ein paar Stunden ohne DSL kann ich leben, mit ein paar Tagen eher nicht :-)
@ChrSchn, FarCry: Die Portierung der Rufnummern wird mit 11,60 € einmalig, je MSN, berechnet.
@kammann: Danke für die Info wegen des Sipgate Tarifs. Wollte erstmal beim Basic Tarif bleiben, auch wenn ich dann meine 3 portierten Nummern nicht einzeln zuordnen kann. Es sollte doch möglich sein, später auf den Plus Tarif upzudaten und dann die individuellen Zuordnungen zu machen, falls ichs überhaupt jemals brauch.

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Beitragvon ChrSchn » 23.09.2007, 00:35

Hab mal das Forum ein wenig durchstöbert.

Und hier gab es den Wecshel schon mal:
http://forum.m-net.de/viewtopic.php?t=1572

Noch ne Frage zu MaxiPUR:
Werden da dann für Pur 3000 und 6000 ADSL1- und für Pur 16000 ADSL2+-Anschlüsse geschaltet (ich interpretiere die Aussage oben so), oder sind das generell ADSL2+-Anschlüsse?
Die Frage stellt sich mir, da ich eigentlich beim Wechsel auf MaxiPUR eine FritzBox Fon 5010 betreiben wollte (ohne M-Net-Modem), in dem Thread (http://forum.m-net.de/viewtopic.php?t=1786) ist aber zu lesen, dass es da zu Problemen kommt. Gilt das noch immer?
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Beitragvon Dieter » 24.09.2007, 08:41

Hallo,
Maxi Pur - Anschlüsse werden generell über ADSL2+ - Anschlüsse realisiert.
Viele Grüße
Dieter Lehmeyer
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Beitragvon ChrSchn » 24.09.2007, 11:04

Ok, danke. Interessante Info. Anscheinend schalten alle Anbieter von entbündelten Anschlüssen ADSL2+.

Wie sieht es denn mit der FritzBox-Problematik aus? Existiert die noch?
Bzw. könnte man dann gleich bei Schaltung von MaxiPur-3000 alles bei ADSL1 belassen (was ja auch die Kosten für M-Net reduzieren dürfte, da kein neuer Anschluss geschaltet werden müsste, da schon Maxi DSL 2000 auf ADSL1-Basis vorhanden ist)?

Und dann noch eine Frage zum Anschluss bei MaxiPUR.
Man benötigt dann ja keinen Splitter mehr. Derzeit haben wir den Splitter direkt auf die Leitung, die aus der Wand kommt, geklemmt, also ohne TAE-Dose.
Den Splitter würde ich mir beim Wechel zu Pur gerne sparen und bin nun am überlegen, wie man das dann anschließt.
Das graue Verbindungskabel vom Splitter zum DSL-Modem (Seite Splitter: RJ45, Seite Modem: RJ11) würde ich gerne weiter verwenden, an dessen Ende sitzt ja aber ein RJ45-Stecker, bei dem nur die Pins 4 und 5 belegt sind.
Ich habe mir nun zwei Varianten überlegt, wie man das ganze nun verbinden könnte.

Variante 1:
Anschluss einer TAE-F-Dose, dort rein kommt dann ein Kabel TAE-F auf Western-Buchse (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=190154396553 ), in die dann das vorhanden graue Kabel gesteckt wird.

Variante 2:
Verwendung einer ISDN-Dose (IAE müsste doch ausreichen: http://www.comtech-info.de/images/iaeun ... 3704800ea8), an die das Doppelader-Kabel aus der Wand so angeklemmt wird, dass die Pins 4 und 5 beschaltet sind. In deren RJ45-Buchse kommt dann das graue Kabel.

Welche wäre denn möglich bzw. würdet Ihr empfehlen. Oder würdet Ihr abraten?
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Beitragvon WaS » 24.09.2007, 11:21

ChrSchn hat geschrieben:Wie sieht es denn mit der FritzBox-Problematik aus?

Nachdem "generell" ADSL2+ geschaltet wird, ist die Fritzbox ein Problem.
Es sei denn, du kombinierst sie mit dem Modem von M-net.

ChrSchn hat geschrieben:Den Splitter würde ich mir beim Wechel zu Pur gerne sparen
und bin nun am überlegen, wie man das dann anschließt. [...]
Verwendung einer ISDN-Dose (IAE müsste doch ausreichen[...]

Klar reicht eine IAE; wird auch von der Telekom so empfohlen.
Und ist besser als eine TAE-Dose, weil das ganze Kontaktgeraffel
entfällt.

ChrSchn hat geschrieben:Oder würdet Ihr abraten?

Die offizielle Anleitung erwähnt keinen Splitter.

ChrSchn
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Beitragvon ChrSchn » 24.09.2007, 14:44

WaS hat geschrieben:Nachdem "generell" ADSL2+ geschaltet wird, ist die Fritzbox ein Problem.
Es sei denn, du kombinierst sie mit dem Modem von M-net.

Auch deswegen bin ich ja bei einem "kleineren (nicht böse gemeint, M-Net) Anbieter, bei dem dann auch mal vom "Standard" abgewichen werden kann.
Zudem: Bei uns ist ja schon ein ADSL1-Anschluss geschaltet und funktionstüchtig.
Ergo wäre es viel weniger Aufwand einfach den POTS-Anschluss abzuklemmen und die Geschwindigkeit am betehenden DSL-Port von 2000 auf 3000 zu erhöhen. Alles andere bliebe gleich (inkl. der Hardware, die ich schon zu Hause habe: Turbolink 350i), nur natürlich die Rechnung nicht ;-)

Ich weiß außerdem gar nicht, ob die von mir anvisierte Fritz!Box Fon 5010 überhaupt ADSL2+ beherrscht. Aber ein ADSL2+ - Port ist doch abwärtskompatibel und sollte sich somit eigentlich auch mit einem ADSL1-Modem verstehen...
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