Von 16 auf 18 Mbit/s upgegradet - nur noch ISDN-Speed

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kic
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Von 16 auf 18 Mbit/s upgegradet - nur noch ISDN-Speed

Beitragvon kic » 11.12.2007, 19:21

Hallo Leute,

wir haben heute nacht wohl das Upgrade von 16 auf 18Mbit/s verpasst bekommen, jedenfalls war ab 5:35 die Leitung weg. Rechner neu starten, Modem aus- und wieder anschalten brachte nix. Sync sofort, Internet-LED bleibt dunkel. Störung gemeldet, ab 8:32 Uhr war der Rechner wieder am Netz - mit Download-Geschwindigkeiten von 7-8KB/s, also knapp unter einem ISDN-Kanal...

Nochmal angerufen, weil - zum ersten Mal bei M-Net - der Rückruf, der beim Hinterlassen der Störung auf dem M-Net-AB versprochen wird, nicht gekommen ist. Der nette Kollege meinte, das Ticket sei geschlossen worden (!!!), weil wir uns die ganze Zeit mit falschen Login-Daten angemeldet hätten. Ich erklärte ihm, daß da ein Linux-Rechner dran hängt, der sich seit Monaten immer mit derselben Kennung einloggt (ja, das File ist unverändert!).

Wir machten dann aus, daß ich am Marienplatz ein neues Modem holen sollte. Mit diesem kam ich vorhin nach Hause und tauschte mein dunkelblaues Sphairon gegen ein neues weisses aus - und es synct wieder sofort, Internet-LED bleibt wieder lange dunkel... Surfen ist wieder ewig langsam und ein Download von unserem Firmenwebserver bei M-Net, der 4Mbit/s schaffen sollte, plätschert wieder mit 64Kbit/s dahin, wieder ISDN.

Neuer Anruf bei der Hotline, Störung wieder gemeldet, jetzt wird sich des Falles nochmal angenommen.

Kann es denn echt sein, daß das POTENTIELLE Erhöhen der Geschwindigkeit von 16 auf 18Mbit/s einen Einbruch auf 64Kbit/s zur Folge hat? Ich dachte, M-Net hat eine Art adaptives Anpassen an die mögliche Geschwindigkeit, das Maximum wird nicht unbedingt ausgehandelt, sondern das, was praktisch eben geht. Und das sollte sich ja nicht von gestern auf heute geändert haben?

Jetzt sind wir eben über Bluetooth-PAN-UMTS online, aber ärgerlich ist das schon.

Muss mal gucken, ob ich noch ne Fritzbox auftreiben kann, damit man sieht, was die Modems so ausmachen miteinander...

Vertragsnummer ist übrigens 20030108048, falls jemand von M-Net noch Lust hat, sich das anzuschauen :-)

Schönen Abend Euch allen, ich halte Euch auf dem Laufenden!

Torben

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Beitragvon kic » 11.12.2007, 19:52

Kleines Update: Eine Fritzbox synct noch mit 5Mbit/s downstream, upstream ist irgendwas bei 1Mbit/s, also ganz normal...

Gruß,
Torben

Update: Der WoW-Spieler hier berichtet gerade, daß die Latenzen unerträglich hoch sind und die Verbindung immer wieder absemmelt... die Fritz.box ist aber wohl brauchbarer als das Sphairon!

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Beitragvon NeTwork » 11.12.2007, 20:17

Ich finde das sowieso schmarrn. Wieso schaltet MNET DSL18000, wenn nicht mal DSL16000 ging?

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beisser
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Beitragvon beisser » 11.12.2007, 21:03

NeTwork hat geschrieben:Ich finde das sowieso schmarrn. Wieso schaltet MNET DSL18000, wenn nicht mal DSL16000 ging?


vermutlich weil pauschal alle gebuchten adsl2+ zugänge auf das 18000er profil geschaltet werden? würde mich nicht wundern wenns auch die, die ne reduzierte bandbreite (z.b. 12000) bekommen haben plötzlich auf dem 18er profil landen und abbrüche bekommen. :)
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Beitragvon kic » 11.12.2007, 22:06

Naja, das Maximum ist ja so schlecht nicht, die Modems sollten nur am Anfang aushandeln, was funktioniert. Mit der Fritzbox kamen früher immer um die 15 Mbit/s raus, mehr ging eben nicht. Warum geht das jetzt plötzlich nimmer, nur weil die Deckelung bei 18 liegt statt bei 16?

Naja, vielleicht ist ja auch was anderes schief gegangen, die Fritzbox ist wieder weg, das (neue) Sphairon hängt dran, dann können die Techniker von M-Net morgen messen - ich werd' berichten, was sich tut...

Viele Grüße,
Torben

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Beitragvon NeTwork » 11.12.2007, 22:14

oder anders gesehen wurden in deinem Bereich mehrere auf DSL18000 geschaltet. Deswegen gibs jetzt natürlich probleme, deswegen verstehe ich das nicht. Die sollen erstmal ihre Infrastruktur gescheit ausbauen und dann kann man DSL18000 schalten.

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Beitragvon kic » 11.12.2007, 22:28

Ach so, Du meinst, aufgrund der anderen neuen 18er-Anschlüsse in unserem Kabelstrang gibt's die Probleme? Na, dann hoffe ich, daß M-Net den vorigen Zustand so bald wie möglich wieder herstellt. Das Aufbauen dieser Seite hat gerade 30 Sekunden gedauert...

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Beitragvon NeTwork » 11.12.2007, 23:58

kic mach mal ping @ mnet.de . Hast 100% packetloss, dadurch auch die niedrige Bandbreite ^^

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Beitragvon Sven » 12.12.2007, 08:07

@kic

Dein DSL Modem schafft aktuell 18100 kbit, die Bandbreite ist somit völlig in Ordnung.
Sven Bialaß
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Beitragvon kic » 12.12.2007, 08:09

Hmmm, Mist, hätte ich machen können, an Packetloss
auf TCP/IP-Ebene habe ich gar nicht gedacht, ich war der Meinung, dass das schon auf ATM-Ebene passiert und dann ja durch die dortigen Fehlerkorrekuren für TCP/IP eliminiert wird, und bei ATM kann ich ja nicht testen.

Hoffentlich werden wir das auch nie erfahren, denn:

Seit dem Aufstehen funktioniert die Leitung wieder perfekt!

In der Nacht gegen 2:05 Uhr hat sich nochmals unsere Verbindung verabschiedet, beim Schlafengehen war die Geschwindigkeit noch auf ISDN-Level.

Keine Ahnung, was M-Net um 2 Uhr morgens so alles macht, vielleicht ein automatisches Messsystem oder ein Nachtmensch - ODER eine andere Leitung, die wieder abgeschaltet wurde und hoffentlich nie wieder aktiviert wird.

Ich werde aus der Arbeit M-Net anrufen und die Störung als behoben melden, vielleicht erfahre ich dann mehr!!!

Bis später,
Torben

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Beitragvon kic » 12.12.2007, 08:20

So, noch ein Nachtrag, ich hab' jetzt noch zwischen den beiden Sphairons gewechselt und der Speedtest bringt beim weissen Modell 15,2Mbit/s, beim blauen 11-12 Mbit/s. Aber prinzipiell ist die Leitung wieder bestens!!!

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Beitragvon kic » 12.12.2007, 10:47

Inzwischen hab' ich mit der Hotline nochmal telefoniert... heute nacht ist seines Wissens nichts passiert, allerdings sah er in seinen Support-Tools, daß um 2:04 Uhr ein "Admin-Reset" stattfand, das deckt sich mit der Neueinwahl meines Linux-Rechners um 2:05 Uhr. Vermutlich funktioniert die Leitung genau seitdem wieder, was immer da auch bei M-Net geschehen ist.

Wir sind nun wieder glücklich mit unserer Leitung, wo gehobelt wird, fallen eben Späne... aber dafür bekommt man ja auch umsonst mal so eben 2Mbit/s mehr.

Was ich bei der ganzen Sache schade finde und von M-Net überhaupt nicht gewohnt bin:

- die erste Störungsmeldung gestern früh auf dem M-Net-AB wurde von irgendwem OHNE Rückmeldung einfach geschlossen mit der Begründung, wir hätten uns mit der falschen Kennung eingewählt. Wie gesagt, das macht ein Linux-Server seit Monaten unverändert... also einfach die Störung ohne Rückmeldung schließen, obwohl sie noch besteht, war nicht die feine Art, wozu soll ich denn dann eine Rückrufnummer angeben...

- die Störungsmeldung von gestern abend, daß eben immer noch nichts geht trotz neuem Sphairon wurde dann offensichtlich gar nicht eingetragen, der Kollege heute morgen war nämlich überrascht, daß ich eine Störung als behoben melden wollte, "da ist doch gar keine Störung eingetragen"...

Technisch hat sich das ganze jedenfalls in Wohlgefallen aufgelöst, die zwei Support-Patzer hätten nicht sein müssen.

Viele Grüße,
Torben

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Beitragvon NeTwork » 12.12.2007, 13:10

das mit der Störung melden erinnert mich irgendwie an meine alten Arcorzeiten. :(

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Beitragvon kic » 12.12.2007, 14:17

Grins, neee, da fand ich das wesentlich schlimmer... bei denen musste ich irgendwann mit dem RA drohen, bevor sie endlich gemacht haben, wozu sie verpflichtet waren... das kann ich mir bei M-Net nun wirklich nicht vorstellen...


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