Fritz Fon 7150 direkt an M-Net Anschluss (M-Net Modem)?

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Dandy
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Fritz Fon 7150 direkt an M-Net Anschluss (M-Net Modem)?

Beitragvon Dandy » 29.05.2007, 12:50

Hallo,

ich bin im Besitz einer Fritz Fon 7150, die ich eigentlich direkt an meinen M-Net Anschluss schließen wollte. Leider funktioniert das nicht, auch mit anderen ATM Einstellungen nicht. Es scheint auch überhaupt kein Sync stattzufinden, da ich keinerlei Daten in der Übersicht der Fritz Fon sehen kann. Es steht da was von kein Kabel verbunden. Das Original M-Net Modem tut problemlos und sofort. Die Fritz Fon kann sich auch wunderbar darüber einwählen.

Warum ich das Modem nicht dazwischen will? Weil ich mir erstens ein All-in-One Gerät gekauft habe und zweitens der Stromverbrauch nicht unerheblich höher ist, was über's Jahr gerechnet einiges an unnötigem Strom- und damit auch Geldverbrauch verursacht. Hat irgendjemand erfolgreich eine Fritz Fon an M-Net betreiben können?

Maverick
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Beitragvon Maverick » 29.05.2007, 17:12

Ich hab damals mit DSL 6000 eine Fritzbox 7050 problemlos betreiben können. Seit ich auf ADSL2+ upgegradet habe nicht mehr, warum weiss wohl keiner. Wenn ich die Fritzbox dran habe verliert sie nach 2-3 Tagen den sync, das Mnet Modem (Turbolink) erst nach 2-3 Wochen. Mit letzteren kann ich eher leben als nach 2-3 Tagen.

Hab aber auch die Kombinatition wählen müssen die du nicht willst (Fritzbox -> Turbolink -> NTBA/Splitter.

Hab die Fritzbox eigentlich nur noch wegen WLAN dran (Laptop).

Allerdings kannst du ja mal beim Support anrufen und Fragen, ob sie dir noch das Fritzbox Profil "freischalten".

Dandy
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Beitragvon Dandy » 29.05.2007, 17:53

Erstmal danke für die Antwort. Das mit ADSL2+ habe ich schon ein paarmal gelesen, dass die Fritzboxen dann keine saubere Verbindung mehr hinbekommen. Allerdings hat meine Fritz Fon überhaupt keine Verbindung hinbekommen, nichtmal für 5 Sekunden. Das irritiert mich etwas. Wäre interessant wie es Anderen ergeht, die eine Fritz Fon haben. Offenbar gibt es hier doch Unterschiede zu den Fritz-Boxen.

Firmware habe ich übrigens die Aktuellste drauf.

Mich würde echt interessieren ob es hier überhaupt einen Fritz Fon 7150 Besitzer gibt, der das M-Net Modem nicht dazwischenschalten muss.

An M-Net hätte ich mal die Frage, inwiefern ihre Anschlüsse denn genau von denen der Telekom abweichen, denn dort scheinen die AVM Geräte ja wunderbar zu laufen. Vielleicht muss AVM ja nur den richtigen Hinweis bekommen.

Dandy
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Beitragvon Dandy » 30.05.2007, 12:34

Wollte das Thema noch mal hochbringen: Es gibt immer wieder Nutzer hier, die schreiben, sie hätten überhaupt keine Probleme mit der FritzBox direkt am M-Net Anschluss. Andere berichten wiederum von Verbindungsproblemen. Aber dass überhaupt keine Verbindung zustande kommen kann, habe ich jetzt noch nicht oft gelesen. Ich gehe mal davon aus, dass das integrierte DSL Modem bei Fritz Box und Fritz Fon ziemlich gleich sein dürfte.

Kann keiner meine Erfahrungen bestäigen/wiederlegen? Hat hier keiner eine Fritz Fon?

webcam_service
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Beitragvon webcam_service » 30.05.2007, 14:58

zu AVM gibt es nur eine Antwort von AVM:

Avm hat sich insofern schon mehrfach bei Usern geäußert, dass die FritzBox für T-Online-Anschlüsse konzipiert wurde. AVM ist auch nicht bereit andere Anschlüsse mit zu supporten.

Ahnliche Situation haben auch andere bei anderen Providern, die kein Reseller sind.

Die Situation ist also nicht lösbar, da sich AVM um andere Provider nicht schert und auch kein Interesse daran hat, die Produkte wo anders zu betreiben. Schade eigentlich, aber auch von MNet verständlich, dass nur das original-Modem überhaupt regulär unterstützt wird, da die T-Com seit der freigabe des DSL-Modem-Themas mehr Probleme hat, als je zuvor.

Entweder Ihr lebt damit, ein Modem vor die Box zu setzen oder kauf mal was, was nicht eierlegende Wollmilchsau sein will und eher in die Profiliga gehört. Damit habe ich seit ewigen Zeiten keine Probleme.
im Test: FritzBox Fon 7270 FW.54.04.52
M-Net: Maxi-DSL 18000 @ 16 Mbit/s Leitungslänge: ca. 1070 m @ 0,4mm²
VSt: Broadcom | DSL-Version 97.147 - H52

Dandy
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Beitragvon Dandy » 30.05.2007, 15:14

webcam_service hat geschrieben:Entweder Ihr lebt damit, ein Modem vor die Box zu setzen oder kauf mal was, was nicht eierlegende Wollmilchsau sein will und eher in die Profiliga gehört. Damit habe ich seit ewigen Zeiten keine Probleme.

Toll, dann habe ich aber wieder nix gewonnen. Es geht mir halt hauptsächlich darum, möglichst keine zusätzlichen Geräte zu haben. Erstmal aus Energiespargründen und auch wegen der Platzersparnis. Wenn ich mir ein Profigerät hole, das zwar funktioniert, aber kein Telefon mitbringt, dann habe ich wieder zwei oder sogar mehr Geräte.

Prinzipiell kann ich ja sowohl AVM als auch M-Net verstehen, aber was spricht denn dagegen, bei solch populären Geräten bzw. auch Anschlüssen mal nachzusehen wo das Problem liegt? Ist wahrscheinlich leichter gelöst als ständig Supportanfragen abzuschmettern ...

Was ich eben weiterhin nicht verstehe ist, dass viele hier berichten, dass ihr Anschluss zumindest zeitweise mit Fritz Geräten geht. Warum kriegt mein Fritz Fon dann nichtmal einen Sync hin? Hat denn hier keiner eine Fritz Fon?

webcam_service
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Beitragvon webcam_service » 30.05.2007, 15:46

oh mann....

1. AVM redet sich auf den UR2 Standard raus, der von der Telekom entwickelt wurde.
2. MNet verwendet reines AnnexB.
3. Die Standards sind bedingt zu einaner kompatibel
4. Die Standards nicht überbewerten, die sind meistens nur Richtlinien.
5. AVM hat keine Lust was zu ändern, weil es ja funktioniert. AnnexB wird offiziell von AVM IMHO nicht unterstützt.

Ich wiederhole mich nur ungern: zwischen Standards nach ITU oder RFC oder anderen und den deutschen Normen ist ein großer Unterschied: in deutschland MUSS das Produkt den Normen entsprechen, bei den anderen SOLLTEN sie denen entsprechen.

Es ist also nicht die Schuld von MNet, sondern die Schuld derer, die sich die Anforderungen auslegen wie sie wollen.

Ob jetzt die Box funktioniert, liegt eher daran, welche Vermittlungsstelle und welche Firmware diese VSt hat, als das jemand etwas daran so ändern könnte, das es funktioniert. In den letzten Fällen kam so immer mehr heraus, das es solange es kein ADSL2+ ist, öfter auch funktioniert als mit ADSL2+.

Solange die Protokolle nicht 100% festgelegt sind, wird das nie was und das will wieder kein Hersteller.

Energiesparen - OK - ist einzusehen, die FritzBox wird aber nur sparsam, wenn Funktionen Zeitweise abgeschaltet werden.

Im übrigen ist der größte Stromfresser ein gewöhnlicher Akku (nicht Li). 160% der Kapazität zum Laden und nach 3 Monaten ist nichts mehr davon übrig.

Aber Back to Topic:
Die Fritzbox spart gar nicht so viel wie alle behaupten, Oftmals wird mehr verbraucht als notwendig, weil Funktionen ungenutzt bleiben.

Zieh lieber mal den Stecker vom Handy-Ladegerät, da sparst Du mehr als Dir lieb ist.

Aber was solls - man kann auch weiter auf Stur schalten und nichts eisehen wollen - aber das wird hier nicht diskutiert.
im Test: FritzBox Fon 7270 FW.54.04.52

M-Net: Maxi-DSL 18000 @ 16 Mbit/s Leitungslänge: ca. 1070 m @ 0,4mm²

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Beitragvon Dandy » 30.05.2007, 16:22

webcam_service hat geschrieben:Energiesparen - OK - ist einzusehen, die FritzBox wird aber nur sparsam, wenn Funktionen Zeitweise abgeschaltet werden.

Im übrigen ist der größte Stromfresser ein gewöhnlicher Akku (nicht Li). 160% der Kapazität zum Laden und nach 3 Monaten ist nichts mehr davon übrig.

Aber Back to Topic:
Die Fritzbox spart gar nicht so viel wie alle behaupten, Oftmals wird mehr verbraucht als notwendig, weil Funktionen ungenutzt bleiben.

Zieh lieber mal den Stecker vom Handy-Ladegerät, da sparst Du mehr als Dir lieb ist.

Aber was solls - man kann auch weiter auf Stur schalten und nichts eisehen wollen - aber das wird hier nicht diskutiert.


Also, sorry, aber das ist nicht richtig was du schreibst. Die Fritz Fon verbraucht im Betrieb so um die 13 Watt. Das Modem von M-Net vermutlich in etwa genausoviel. Ob das Modem in der Fritz Fon aktiv ist oder nicht spielt kaum eine Rolle für den Energieverbrauch - der Prozessor ist ja eh aktiv für das System.

Das M-Net Modem verwendet dazu auch noch ein billiges Netzteil welches schon völlig ungenutzt in der Steckdose jede Menge Energie verbrät. Das Fritz Fon verwendet ein ordentliches Schaltnetzteil.

Man kann es ja schon an der Wärmeentwicklung am Gerät und Netzteil feststellen, denn die ist bei solchen Geräten etwa proportional zum Energieverbrauch. Die Fritz Fon wird jedenfalls nicht wärmer als das M-Net Modem.

Warum ich da so pedantisch bin? Die Geräte laufen Tag und Nacht das ganze Jahr. Da macht es einen erheblichen Unterschied ob es nun 13 Watt oder 26 Watt sind, die ständig verbraucht werden. Da sind schnell die gesamten Kosten für ein solches Gerät im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgegangen - von der Umwelt mal nicht zu reden.

Ich möchte da also eher dir Sturheit bzw. mangelnde Einsichtigkeit unterstellen ...

Was den Akku angeht, so sind batteriebetriebene Geräte meist wesentlich sparsamer als Direktgespeiste. Dazu kommt, dass ich das Handteil nicht ständig lade, sondern nur wenn der Akku leer ist, also vielleicht so 10 Stunden pro Woche. Spielt in der Gesamtenergiebilanz also auch eine eher untergeordnete Rolle, zumal ich sowieso ein Telefon brauche, ob es nun Bestandteil der Fritz Fon ist oder nicht.

Früher hatte ich zig Geräte: Ein Modem, einen Router, einen VoIP Adapter und eine DECT Basisstation. Die Gesamtkosten der FritzFon habe ich wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit wieder eingespart und außerdem habe ich viel weniger Geräte rumstehen.

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Beitragvon vanfanel » 30.05.2007, 22:09

webcam_service hat geschrieben:oh mann....

1. AVM redet sich auf den UR2 Standard raus, der von der Telekom entwickelt wurde.
2. MNet verwendet reines AnnexB.
3. Die Standards sind bedingt zu einaner kompatibel
4. Die Standards nicht überbewerten, die sind meistens nur Richtlinien.
5. AVM hat keine Lust was zu ändern, weil es ja funktioniert. AnnexB wird offiziell von AVM IMHO nicht unterstützt.


Das eigenartige ist nur, dass Alice die FRITZ!Box SL selber vertreibt bzw. vertrieben hat und Arcor diese auch in der offiziellen Liste der Router bzw. Modems hat. Kann die Seite auf der Webseite von Arcor nicht mehr finden. Und von Alice weiß ich es, da ich jemanden mit Alice Anschluss kenne und dort geliefert wurde.
Hier technische Infos zur FRITZ!Box http://www.avm.de/de/Produkte/FRITZBox/ ... tails.html
Dort steht eindeutig nichts von explizit nur T-Com DSL, sondern auch Annex B und UR-2.

Freenets ADSL2+ Anschlüsse waren/sind von Versatel (hoffe mir ist die richtige Firma eingefallen) und nicht T-Com Resale (z.B. kann Freenet so selber Portresets durchführen, wenn man bei der Hotline anruft und Probleme hat) und dort werden auch FRITZ!Boxen geliefert. Funktioniert auch sehr gut.
Zur Info: Seit irgendwann letztes Jahr wird bei Freenet immer ADSL2+ geschaltet, auch wenn der Kunde nur 3 Mbit/s bestellt hat. Und dann an anderer Stelle gedrosselt.

M-net könnte ja einfach den selben Standard wie T-Com nehmen. Dann hätte man kein dauerndes Gerede über die Modems.
Den Standard kann man hier einsehen http://www.t-com.de/dlp/eki/downloads/1 ... 2-V7.0.pdf


Meiner Ansicht nach tänzelt M-net etwas aus der Reihe und FRITZ!Boxen laufen allgemein an ADSL2+ Anschlüssen sehr gut. Vorausgesetzt ist, dass keine alte Firmware genutzt wird. Kenne dutzende Anschlüsse (berufliche Gründe) an denen ADSL2+ und FRITZ!Boxen funktionieren.

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Beitragvon kammann » 31.05.2007, 13:37

Dandy hat geschrieben:Warum ich da so pedantisch bin? Die Geräte laufen Tag und Nacht das ganze Jahr. Da macht es einen erheblichen Unterschied ob es nun 13 Watt oder 26 Watt sind, die ständig verbraucht werden. Da sind schnell die gesamten Kosten für ein solches Gerät im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgegangen - von der Umwelt mal nicht zu reden.


Ich kann vanfanel und Dandy nur unterstüzten, auch wenn es "nur" um 20-30 EUR pro Jahr an Stromkosten für das extra Modem geht - Die Fritzboxen funktioneren bei allen alternativen DSL-Anbietern - außer bei M-net. Die von M-Net eingesetzen DSLAMs von Alcatel können sowohl AnnexB als auch UR2 - meines Wissens nach sogar einzeln pro Port konfigurierbar.

Ich habe gerade wieder zwei Bekannte an 1&1 "verloren" - u.a. wegen des Fritzbox-Problems. Wer VoIP mit bestehenden ISDN-Endgeräten machen möchte, kommt an einer Fritzbox kaum vorbei. Diese funktioniert zwar prinzipiell auch hinter dem Modem von M-Net, allerdings schreckt zum einen die zusätzliche Verkabelung ab - zum anderen funktioniert die für VoIP unbedingt notwendige Bandbreitenbegrenzung (QoS) mit externen Modems nicht richtig.

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Beitragvon Schweini » 31.05.2007, 13:55

Also müsste MNet für jeden Kunden das Protokoll umstellen, auf eigenen Wunsch? Falls das technisch möglich ist wie Du schreibst, wäre das Kundenservice. Evtl sagt Sven, Jost oder Dieter mal was dazu.

Ich hätte eine Fritzbox 7XXX geschenkt bekommen, hab abgelehnt. Eben aus bekannten Gründen.

EDIT:
Mir ist das ja schnuppe, hauptsache es funzt. Allerdings wäre dass das sog. "Fritzbox Profil" und für manche eben interessant. Müsste natürlich technisch und Servicetechnisch möglich sein.
TCOM DSL16+ - TAL600m - Fritzbox 7490

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Beitragvon vanfanel » 31.05.2007, 15:43

Schweini hat geschrieben:Mir ist das ja schnuppe, hauptsache es funzt. Allerdings wäre dass das sog. "Fritzbox Profil" und für manche eben interessant. Müsste natürlich technisch und Servicetechnisch möglich sein.


Laut der Meldung hier http://forum.m-net.de/viewtopic.php?p=14326 gibt es wohl kein FRITZ!Box-Profil.

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Beitragvon WaS » 31.05.2007, 16:01

kammann hat geschrieben:... zum anderen funktioniert die für VoIP unbedingt notwendige
Bandbreitenbegrenzung (QoS) mit externen Modems nicht richtig.

Ist das ein Fehler, den du reproduzieren kannst und den du
auch schon an AVM gemeldet hast? Oder ist das ein Gerücht?

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Beitragvon vanfanel » 31.05.2007, 17:59

WaS hat geschrieben:
kammann hat geschrieben:... zum anderen funktioniert die für VoIP unbedingt notwendige
Bandbreitenbegrenzung (QoS) mit externen Modems nicht richtig.

Ist das ein Fehler, den du reproduzieren kannst und den du
auch schon an AVM gemeldet hast? Oder ist das ein Gerücht?

Finde ich auch komisch. QoS wird in dem Fall vom Router gesteuert. Dem Modem ist es egal. Ähnlich auch in Firmennetzen.

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Beitragvon vanfanel » 31.05.2007, 18:00

doppelt. sorry
Zuletzt geändert von vanfanel am 31.05.2007, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.


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