Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

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Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon GJS » 21.01.2019, 19:24

Nachdem ich es nicht wirklich glauben kann, hier nochmal eine Nachfrage.

Vor ein paar Tagen mit M-net telefoniert, speziell ging es um die Frage, ob und ab wann M-net wo schnelle Internetzugänge anbieten will. Die Antwort war, dass M-net definitiv alle Pläne beerdigt hat, Internetzugänge mit mehr als 150Mbit/s anzubieten. Einerseits, weil man es sich nicht leisten können, die alte (Alcatel-)Technik auszutauschen (an einer Kostenübernahme durch die Hauseigentümer habe man kein Interesse), aber auch bei FttB2 nicht daran interessiert sei.

Auf die Nachfrage, ob das bedeutet, dass man als M-net-Kunde als einzige Alternative hätte, zur Telekom zu wechseln, war die Antwort auch ein Ja, wenn man einen schnellen Zugang wolle, dann müsse man tatsächlich zur Telekom wechseln.

Der Gedanke hinter M-net war ja mal, dass die Telekom es nicht hinbekommt und man im Rahmen der Förderung des (Wirtschafts-)Standorts München es dann eben selbst machen müsse. Wenn man jetzt trotz eines eigenen Glasfasernetzes bis in die Häuser die eigenen Kunden allen Ernstes zur Telekom mit Supervectoring schickt, wozu braucht es dann im privaten Endkundengeschäft noch M-net? Oder stimmt die Aussage nicht, dass M-net keine schnellen Internetzugänge anbieten will?

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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon Flap » 21.01.2019, 20:54

GJS hat geschrieben:Die Antwort war, dass M-net definitiv alle Pläne beerdigt hat, Internetzugänge mit mehr als 150Mbit/s anzubieten.

Die Antwort ist sehr merkwürdig. Zum einen gibt es jetzt schon Tarife mit 300 oder gar 1000 Mbit/s, dafür benötigt man halt FTTH, und das ist derzeit nur selten verfügbar. Zum anderen ist Glasfaser in der Stadt verlegen, aber dann keine Pläne für hohe Geschwindigkeiten haben, ein bisschen wie vierspurige Autobahn bauen, aber dann nur Mofas zulassen, und das auf nur einer Spur. Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dann hätte man sich auch die ganze Investition ins eigene Glasfasernetz sparen, und wie die Telekom mit Vectoring auf den alten Kupferleitungen rumfrickeln können.

Mit der kupfernen Verkabelung in den Häusern (bei FTTB, vom Keller in die Wohnung) erreicht man halt irgendwann eine Grenze, oder tritt sich gegenseitig auf die Füße, siehe hier: https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 79017.html . Vielleicht hat dein Gesprächspartner das damit gemeint?

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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon Florian S. » 22.01.2019, 11:58

Hallo GJS,

laut der Dokumentation in Deinem Kundenkonto war die Frage nach der Umrüstung der Innenhausverkabelung um GFAST zu ermöglichen was komplett dem wiederspricht was Du hier jetzt schreibst.

Es ist aktuell so, dass bereits mit FTTB1 (MDU Realisierung) erschlossene Gebäude nicht weiter ausgebaut werden können da zum einen die Kapazitäten fehlen und zum anderen die im Gebäude vorhandene Technik nicht ausreicht und somit vollständig umgerüstet werden müsste. Die Aussage die Mnet hätte kein Interesse am weiteren Ausbau oder Erweiterung der vorhandenen Technik ist schlicht falsch.

Mehr Bandbreite wünscht sich denke ich so ziemlich jeder, dennoch sollte es auch klar sein, dass Neuerschließung und erweiterung der Glasfaserverfügbarkeit eine höhere Priorität genießt als der weitere Ausbau bereits mit 100 Mbit/s erschlossener Gebäude.

Abgesehen davon wäre die Umrüstung auf FTTH der weit effizientere Schritt als die Auf bzw. Umrüstung auf FTTB2 (GFAST). Ebenfalls zu bedenken ist, dass jede Art von Auf- oder Umrüstung von der Hausverwaltung bzw. dem hauseigentümer abgesegnet und dann geplant werden muss.

Nicht alles ist mit Kabel umstecken getan.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon BIV2018 » 09.04.2019, 18:23

Ich habe Ende letzten Jahres unendlich viel Zeit mit Telefonaten mit der Hotline und mit der Wohnungswirtschaft verbracht bei verzweifelten Versuchen in einem Geschäftshaus den Tarif "Premium IP mit Glasfaser-DSL 300/60" buchen zu können.

Momentan ist dort ein Glasfaser auf VDSL Umsetzkasten vorhanden der nur maximal 100MBit kann.
Ich habe verzweifelt versucht der Wohnungswirtschaft klarzumachen dass dieser Kasten ja eigentlich gar nicht nötig ist, da alle Teilnehmer des Hauses direkt ihre Fritz!Box im selben Raum haben und dann per strukturierter Netzwerkverkabelung ihre Büros anschließen, die VDSL Verbindung also ein völliger Schwachsinn ist um sage und Schreibe 1-2m zwischen M-Net Kasten und Fritz!Box zu überbrücken. Und ich könnte M-Net von allen (momentan 3) angeschlossenen M-Net Kunden eine Zustimmung bringen dass sie als Kunde mit einer Umstellung auf "echtes" Glasfaser einverstanden wären.

Das Anliegen haben >50% der Mitarbeiter überhaupt schon nicht mal gar nicht erst verstanden. Und die wenigen Mitarbeiter die verstanden haben dass man hier auch direkt Glasfaser nutzen könnte ohne die VDSL Geschichte dazwischen kamen dann immer mit der Frage "Wieviele Wohnungen sind in diesem Haus?" - einer sehr zweifelhaften Frage bei einem Office-Gebäude.

Letztendlich habe ich nach vielen Telefonaten über 2 Monate mit Rückrufen von speziellen Abteilungen irgendwann einfach aufgegeben. Es war absolut unmöglich M-Net dazu zu bringen den sinnlosen VDSL Kasten abzubauen und den Kunden ein (technisch viel simpleres) "echtes" Glasfaser anzubieten. Diese Umstellung scheint nicht vorgesehen zu sein und wenn etwas nicht ins Schema F passt scheinen alle in der Wohnungswirtschaft 100% überfordert zu sein.

Ergebnis von der Geschichte ist dass mittelfristig wohl bald Telekom VDSL250/40 verfügbar sein wird und dann die M-Net Anschlüsse nach und nach wegfallen. Und dafür hat M-Net extra die Straße aufgerissen - es ist zum heulen.

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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon DarkSider » 10.04.2019, 02:17

Hallo,

das war in dem letzten Bürogebäude auch so - dort waren wir sogar der einzige Mieter und der Vermieter hätte bei M-Net alles unterzeichnet dass aus der Alcatel MDU ein Simpler FTTH mit ONT wird. Hier stellt man sich als Provider einfach nur mega unflexibel dar. Man installiert neueste Technologie und vergeigt es dann bei solchen Trivialitäten.

Ein weiteres beispiel sind die FTTx Anschlüsse in Einfamilienhäusern. Dort kommt in aller regel der M-Net Technik und installiert einen VDSL DPO. Eigentlich sind das die Geräte die den Strom aus der Wohnung des Mieters zur Fernspeisung des ONT im Keller über die Kupfer-DA bekommen. Aber da werden so sinnvolle installationen gemacht wie: APL->DPO->(vdsl)->FritzBox alles im gleichen raum im keller zusammengestöpselt.

Es gibt für den Kunden keine Möglichkeit die gewünschte Technologie (ont, dpo...) zu wählen.

viele Grüße,
Fabian
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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon Munich_fiber » 03.07.2019, 05:41

Florian S. hat geschrieben:dennoch sollte es auch klar sein, dass Neuerschließung und erweiterung der Glasfaserverfügbarkeit eine höhere Priorität genießt als der weitere Ausbau bereits mit 100 Mbit/s erschlossener Gebäude.


Und das ist der Knackpunkt. Die Kundenbindung und Kunden-Neugewinnung in den mit FTTB erschlossenen Bereichen wird irgendwann schlicht flöten gehen, sobald die Bandbreiten-Ansprüche steigen.

Ich könnte mir vorstellen, dass die Mehrheit der derzeit erschlossenen Gebiete auf FTTB basiert. Natürlich brauchen die wenigsten Kunden im Alltag mehr als 100 Mbit/s im DL, aber irgendwann, in ein paar Jahren, werden sich diese Kunden fragen, wieso die Konkurrenz bis über 400 Mbit/s anbieten kann, M-net jedoch auf max 150 Mbit/s (oder nehmen wir optimistisch G.fast mit 300 Mbit/s) festhängt. Bei uns ist es so, dass seit der Erschließung die Tarife bei max 150/50 festhängen- und das seit ca. 2013 (!). In diesen 5 Jahren hat die Konkurrenz ihre Kapazität ebenso ausgebaut, man bekommt selbst mit Coax-Kabel fast immer die versprochene Leistung. Da in den vielen Mehrparteienhäusern ein weiterer Ausbau zu FTTH unmöglich scheint (Kosten, Unverständnis Vermieter, Bausubstanz, etc.), wird es langfristig auf ein 2-Klassen-Glasfaser hinauslaufen. Die einen genießen FFTH (Neuerschließung oder im Neubau) und haben nach oben hin keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Die anderen sitzen wg. Kupfer bis in die Wohnung irgendwann bei 300 Mbit/s fest. Wäre geradezu absurd, wenn diese Kunden dann in einigen Jahren 5G als Gigabit-Alternative nutzen müssten, weil in ihrem Gebäide FTTB der Flaschenhals ist...

Wenn G.fast im Bestand schon nicht so stark forciert wird, sollten wenigstens mal die Preise angepasst werden. Man bekommt derzeit bei der Konkurrenz teils mehr als die doppelte Geschwindigkeit für weniger Geld.

Florian S. hat geschrieben:Abgesehen davon wäre die Umrüstung auf FTTH der weit effizientere Schritt als die Auf bzw. Umrüstung auf FTTB2 (GFAST). Ebenfalls zu bedenken ist, dass jede Art von Auf- oder Umrüstung von der Hausverwaltung bzw. dem hauseigentümer abgesegnet und dann geplant werden muss.


An dieser Stelle möchte ich nochmal fragen, ob in einem Mehrparteienhaus (mit bestehendem FTTB) auch einzelne Wohnungen mit FTTH erschlossen werden können? Oder muss immer die ganze Immobilie (= jede Wohnung) mit FTTH versehen werden, auch wenn es einzelne Mieter gar nicht haben wollen?

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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon Florian S. » 03.07.2019, 08:54

Munich_fiber hat geschrieben:
Florian S. hat geschrieben:
Florian S. hat geschrieben:Abgesehen davon wäre die Umrüstung auf FTTH der weit effizientere Schritt als die Auf bzw. Umrüstung auf FTTB2 (GFAST). Ebenfalls zu bedenken ist, dass jede Art von Auf- oder Umrüstung von der Hausverwaltung bzw. dem hauseigentümer abgesegnet und dann geplant werden muss.


An dieser Stelle möchte ich nochmal fragen, ob in einem Mehrparteienhaus (mit bestehendem FTTB) auch einzelne Wohnungen mit FTTH erschlossen werden können? Oder muss immer die ganze Immobilie (= jede Wohnung) mit FTTH versehen werden, auch wenn es einzelne Mieter gar nicht haben wollen?


Da in den meisten Fällen die Innenhausverkabelung dafür ersteinmal geschaffen werden muss und das bauliche Veränderungen bedeutet ist es mit Einzelwohungen in Mehrparteienhäusern meistens nicht möglich auf FTTH zu wechseln. Zumal eben die Frage ist ob es sich um FTTB1 oder FTTB2 handelt. Wenn es FTTB1 mit MDU im keller ist, kann kein Wechsel auf FTTH stattfinden ohne die gesamte Technik ändern zu müssen. Somit ist hier wenn dann nur das gesamte Gebäude möglich.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon DarkSider » 08.07.2019, 01:36

Hallo Florian,

Florian S. hat geschrieben:Da in den meisten Fällen die Innenhausverkabelung dafür ersteinmal geschaffen werden muss und das bauliche Veränderungen bedeutet ist es mit Einzelwohungen in Mehrparteienhäusern meistens nicht möglich auf FTTH zu wechseln. Zumal eben die Frage ist ob es sich um FTTB1 oder FTTB2 handelt. Wenn es FTTB1 mit MDU im keller ist, kann kein Wechsel auf FTTH stattfinden ohne die gesamte Technik ändern zu müssen. Somit ist hier wenn dann nur das gesamte Gebäude möglich.


Es wäre ja schon mal ein riesen Fortschritt wenn in den FTTB2 Gebieten zumindest von Seiten SWM/M-Net eine Flexibilität hinsichtlich FTTH/FTTB Mischbetrieb möglich ist. Man stelle sich eine WEG vor wo der Eigentümer im EG gerne FTTH hätte und dem älteren Ehepaar unterm Dach aber G.FAST reicht.

Ansonsten würde mich tatsächlich interessieren wo in den alten Alcatel MDU-Gebieten das Problem mit dem Mischbetrieb ist? Sind die MDUs nicht via GPON angebunden? Hat man in die Gebäude zu wenig Fasern gelegt? Soweit ich mich erinnern kann gehen 6-8 Fasern in den APL wovon zumindest 4 bis in den Technikraum (M-Net) durchterminiert sind. Wenn also eine MDU 1-2 Fasern (GPON / AON) braucht wären ja noch 2 Fasern übrig. Könnte man die nicht im Technikraum an ein normales Huawei OLT stecken? Die OLTs gibts doch für echt wenig Geld als SFP-Modul und das steckt wieder in irgend ner Huawei Baugruppe im Rack. Der Technikraum wird doch sicherlich sehr großzügig mit Fasern vom Backbone versorgt sein, so dass man hier doch parallel auch neue Technik installieren können sollte.

Nunja ihr werdet es euch schon durchgerechnet haben...

viele Grüße,

Fabian
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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon Munich_fiber » 09.07.2019, 21:33

Florian S. hat geschrieben:
Munich_fiber hat geschrieben:
Florian S. hat geschrieben:


An dieser Stelle möchte ich nochmal fragen, ob in einem Mehrparteienhaus (mit bestehendem FTTB) auch einzelne Wohnungen mit FTTH erschlossen werden können? Oder muss immer die ganze Immobilie (= jede Wohnung) mit FTTH versehen werden, auch wenn es einzelne Mieter gar nicht haben wollen?


Da in den meisten Fällen die Innenhausverkabelung dafür ersteinmal geschaffen werden muss und das bauliche Veränderungen bedeutet ist es mit Einzelwohungen in Mehrparteienhäusern meistens nicht möglich auf FTTH zu wechseln. Zumal eben die Frage ist ob es sich um FTTB1 oder FTTB2 handelt. Wenn es FTTB1 mit MDU im keller ist, kann kein Wechsel auf FTTH stattfinden ohne die gesamte Technik ändern zu müssen. Somit ist hier wenn dann nur das gesamte Gebäude möglich.


FTTB1 bedeutet aktuell bis zu 150/50 Mbit/s? FTTB2 wäre dann G.fast in den neuen Ausbaugebieten, aber nicht im Altbestand?

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Re: Nochmal eine Nachfrage zum Thema > 150Mbit/s

Beitragvon Florian S. » 10.07.2019, 08:39

Munich_fiber hat geschrieben:
Florian S. hat geschrieben:
Munich_fiber hat geschrieben:


Da in den meisten Fällen die Innenhausverkabelung dafür ersteinmal geschaffen werden muss und das bauliche Veränderungen bedeutet ist es mit Einzelwohungen in Mehrparteienhäusern meistens nicht möglich auf FTTH zu wechseln. Zumal eben die Frage ist ob es sich um FTTB1 oder FTTB2 handelt. Wenn es FTTB1 mit MDU im keller ist, kann kein Wechsel auf FTTH stattfinden ohne die gesamte Technik ändern zu müssen. Somit ist hier wenn dann nur das gesamte Gebäude möglich.


FTTB1 bedeutet aktuell bis zu 150/50 Mbit/s? FTTB2 wäre dann G.fast in den neuen Ausbaugebieten, aber nicht im Altbestand?


Die Frage habe ich doch bereits beantwortet. Aktuell ist kein Ausbau von FTTB1 auf FTTB2 im Fokus. Gegebenenfalls soll sich Deine Hausverwaltung an unsere Wohnungswirtschadft wenden um dort konkretere Informationen zu erhalten oder zu erfragen ob eine Umrüstung auf FTTH im gesamten gebäude möglich ist. Für derlei Anfragen sind wir im Forum die falschen Ansprechpartner.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
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