Zwangsrouter

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lamena
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Re: Zwangsrouter - Dualstack - DSlight - IPv4

Beitragvon lamena » 28.05.2016, 21:11

Wolfhart1 hat geschrieben:- Dies ist für Privatkunden mit einem Surf & Fon-Vertrag bei M-net mit der Buchung der Option "Feste IPv4-Adresse und Fastpath" für 9,90 €/Monat jederzeit möglich: http://www.m-net.de/fileadmin/Service/Downloads/Internet___Telefonie/Auftrag_ZusLstg-SurfFon_160201.pdf


Die ist weiterhin dynamisch und ändert sich bei jeder Neu-Einwahl. Du teilst sie dir lediglich nicht mit anderen Nutzern und hast statt Dualstack-Lite echten DS. Damit ist der Zugriff auf NAS und Ähnliches gesichert und der Zugriff
über VPN auf die Firma funktioniert auch für Leute deren Arbeitgeber noch nicht auf IPv6 umgestellt haben.

Wolfhart1 hat geschrieben:- Aber erst nachdem sich Kunden und internetaffinen Nutzer bei der Politik massiv beschwert hatten und eine gesetzliche Regelung kam, der viele Provider, u.a. M-net nur sehr wiederwillig folgen. Komischerweise hat jetzt sogar Unitimedia seine massive gegenwehr aufgegeben.

Woraus liest du einen Unterschied zwischen UM und M-net sowie den überdurchschnittlichen Widerwillen ? Bisher hat man lediglich gesagt: Wir werden euch sobald die Details stehen Bescheid geben. Der Stichtag ist ja noch 2 Monate weg.



Wolfhart1 hat geschrieben:Diese Möglichkeit nutzt mein neuer Provider TAL.DE auf über das Netz der DTAG mit eigenem Rechenzentrum als IP-BSA-ADSL und IP-BSA-VDSL. Diese Methode muss nicht schlechter sein, als der orginäre Zugang per TAL. Diese Form der Datenübertragung wird auf Backbones weltweit zur Datenübertragung genutzt, sobald die Datenpakete das eigenen Netz des Providers verlassen. Daher bnötigt ein Provider, der IP-BSA vollwertig anbieten möchte, auch eine eigenes Rechenzentrum und eigene Zugänge zu den Internetknoten, z.B. zum DE-CIX.


Schauen wir mal was die Zukunft bringt.
Ich hoffe ja noch dass die M-net mit anderen Providern kooperiert um schnelleren Zugang liefern zu können. Auch andere Provider verlegen an M-net Orten schnellere Leitungen, ein wenig Verbrüderung mit den Mitbewerbern wäre da durchaus von Vorteil. Muss ja nicht ausschließlich die Telekom der Vorleister sein :)

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon knorst » 09.06.2016, 09:17

Selbst Unitymedia hat sich jetzt zur Umstellung geäußert....

lamena
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon lamena » 09.06.2016, 09:19

knorst hat geschrieben:Selbst Unitymedia hat sich jetzt zur Umstellung geäußert....

Es sind noch knapp 2 Monate hin, wieso jetzt schon klagen?

knorst
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon knorst » 09.06.2016, 11:46

sehr witzig ;-)

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Iarn » 09.06.2016, 13:05

lamena hat geschrieben:
knorst hat geschrieben:Selbst Unitymedia hat sich jetzt zur Umstellung geäußert....

Es sind noch knapp 2 Monate hin, wieso jetzt schon klagen?

Nachdem es selbst die angeblich schlechtesten Provider "schon" hinbekommen habe,, wäre es langsam an der Zeit.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon chrisH » 09.06.2016, 17:50

lamena hat geschrieben:
knorst hat geschrieben:Selbst Unitymedia hat sich jetzt zur Umstellung geäußert....

Es sind noch knapp 2 Monate hin, wieso jetzt schon klagen?

Damit man, wenn die vorgeschlagene Lösung ***** ist, sich noch vor Umsetzung beschweren kann? Oder rechtzeitig seinen Vertrag kündigen? Oder...

M-Net ist in Sachen Kundenkommunikation einfach hilflos. SOGAR KDG UND UNITYMEDIA MACHEN DAS BESSER.
DSL: Maxi komplett 18000+FP+AlwaysOn; Router: Fritz!Box 7390; Sync: 20230/1279
Kabel: KDG 100 Mbit; Router:TP-Link 1043 mit DD-WRT

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Daglfinger » 12.06.2016, 18:42

Ich bin durchaus sehr gespannt, was am Ende dabei rauskommt. Es hat sicher seinen Grund, warum man sich so still verhält und man überhaupt nichts von dem Thema vernimmt.

M-Net hat meines Erachtens von der technischen Seite einen sehr großen Haken und der liegt im Upload. Hier nutzt man einfach nicht das aus, wozu man die Möglichkeit hätte. Weder per Kupfer vom Hauptverteiler und erst recht nicht im Glasfasernetz. Wenn man mal den direkten Vergleich zum Konkurrenten zieht, dann sind die Tarife dort etwas teurer, dafür bieten sie aber den doppelten Upload oder sogar mehr: 16/2,4, 50/10, 100/40.

Im ADSL-Bereich hat man hier mit Annex-J konsequent die freigewordenen, unteren Frequenzen genutzt. Auch im VDSL-Bereich hat man hinsichtlich der Uploads nachgebessert. Dazu kommen noch so ein paar Schmankerl, die, wenn man sie denn braucht und will, bei M-Net alle aufpreispflichtig sind oder die es überhaupt nicht gibt.

M-Net kann aus meiner Sicht hier aktuell noch dadurch punkten, dass man dann das Modem lt. Werbung "kostenfrei" (und zwangsweise :twisted: ) mitgibt, was man bei den anderen zusätzlich mieten oder kaufen muss. Bleiben dann nur noch die 100er und 300er Tarife im Stadtgebiet, wo es sie überhaupt gibt.

Wenn man dann aber frei ein eigenes Modem verwenden kann, wird das interessant. :D Zumal man sich weder zusätzliche IPv4-Adressen beschaffen kann und auch der Einsatz von Annex-J lt. Aussagen nicht geplant ist. Bliebe noch der Service...

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Ein Kunde aus MUC » 14.06.2016, 23:10

Daglfinger hat geschrieben:Wenn man mal den direkten Vergleich zum Konkurrenten zieht, dann sind die Tarife dort etwas teurer, dafür bieten sie aber den doppelten Upload oder sogar mehr: 16/2,4, 50/10, 100/40.


Durch die kostenpflichtigen AddOns kann die Konkurrenz preislich durchaus gleich ziehen oder sogar deutlich günstiger sein. Mit IPv4-Option und Komfort-Anschluss (2 Leitungen und 3 Rufnummern) sind die 55/5,5 Mbit/s in etwa monatlich 5 Euro teurer als 50/10 Mbit/s beim Marktführer. Im Vergleich mit 100/40 Mbit/s, sollten wir das in München irgendwann einmal angeboten bekommen, ist das Pendant von M-net (wieder mit IPv4-Option und Komfort-Anschluss) sogar 10 Euro im Monat teurer.

Und mit dem Speedport Neo hat man dort auch eine (für Otto-Normalverbraucher) wirklich interessante Box im Angebot, welche Neukunden de facto kostenlos erwerben können.

Persönlich überwiegt jedoch (noch), dass ich M-nets Engagement in Sachen Glasfaserausbau unterstützenswert finde, ebenso dass es sich um ein regionales Unternehmen handelt. Von der viel gelobten Fritzbox habe ich jedoch dermaßen die Nase voll, dass ich dennoch wechseln werde, sollte M-Net keine "richtige" Routerfreiheit gewähren.

Eine gute Nacht.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon lamena » 15.06.2016, 08:26

Ein Kunde aus MUC hat geschrieben:Persönlich überwiegt jedoch (noch), dass ich M-nets Engagement in Sachen Glasfaserausbau unterstützenswert finde, ebenso dass es sich um ein regionales Unternehmen handelt. Von der viel gelobten Fritzbox habe ich jedoch dermaßen die Nase voll, dass ich dennoch wechseln werde, sollte M-Net keine "richtige" Routerfreiheit gewähren.
Eine gute Nacht.


Da wir hier nicht im Kabelnetz sind, wie bei VF, KMS, UnityMedia dürfte es doch keine Probleme aufgrund fehlender Spezifikationen geben.
Wie sollte da eine Hintertür für eine "unrichtige" Wahlfreiheit denn aussehen?
Du hast eine Telefondose du hast deine Zugangsdaten, sollte doch so aus Laiensicht nicht schiefgehen? :D
Zuletzt geändert von lamena am 15.06.2016, 12:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Ein Kunde aus MUC » 15.06.2016, 11:49

lamena hat geschrieben:Da wir hier nicht im Kabelnetz sind, wie bei VF, KMS, UnityMedia dürfte es doch keine Probleme aufgrund fehlender Spezifikationen geben.
Wie sollte da eine Hintertür für eine "unrichtige" Wahlfreiheit denn aussehen?
Du hast eine Telefondose du hast deine Zugangsdaten, sollte doch so aus Laiensicht noch schiefgehen? :D


Man könnte uns am 1. August mitteilen, dass man nach reiflicher juristischer Prüfung des Gesetzestextes die Zugangsdaten nur für Neukunden raus geben kann, ähnlich wie Unitymedia es ursprünglich machen wollte. Oder vielleicht probiert man spezielle Tarife einzuführen, für Kunden die nicht den managed Router verwenden wollen, welche dann in irgend einer Form schlechter gestellt sind. Der Kreativität sind da glaube ich keine Grenzen gesetzt.

Aber im Zweifel für den Angeklagten und M-net wird uns in den nächsten Wochen sicher für uns zufrieden stellende Informationen zur Routerfreiheit liefern.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Daglfinger » 15.06.2016, 13:39

Ein Kunde aus MUC hat geschrieben:Man könnte uns am 1. August mitteilen, dass man nach reiflicher juristischer Prüfung des Gesetzestextes die Zugangsdaten nur für Neukunden raus geben kann, ähnlich wie Unitymedia es ursprünglich machen wollte.


Unitymedia hat erst reagiert, als der Shitstorm im Netz losgegangen ist. Und wie man mitbekommt, will das Unternehmen gerade versuchen, die Zwangsrouter bei den Kunden dazu zu missbrauchen, auf ihnen öffentliche Hotspots zu betreiben. Natürlich wird der Kunde nicht gefragt, sondern muss explizit widersprechen, wer er das nicht will. Es hat also alles seinen Grund.

So, wie M-Net seit Monaten zu dem Thema rumdruckst, wäre es nicht die große Überraschung, wenn man sich noch was einfallen lässt... Aber schauen wir mal, denken wir positiv und lassen uns bald von etwas besserem überraschen. :)

Ein Kunde aus MUC hat geschrieben:Oder vielleicht probiert man spezielle Tarife einzuführen, für Kunden die nicht den managed Router verwenden wollen, welche dann in irgend einer Form schlechter gestellt sind. Der Kreativität sind da glaube ich keine Grenzen gesetzt.


Könnte man machen. Was spricht dann aber dagegen, einen Tarif mit Router zu nehmen und diesen einfach nicht zu verwenden? Die Rausgabe der Daten müsste es auch in diesem Fall geben. Der Router würde eben dann als neuwertiger Elektroschrott enden, egal wie sinnvoll das ist.


lamena hat geschrieben:Da wir hier nicht im Kabelnetz sind, wie bei VF, KMS, UnityMedia dürfte es doch keine Probleme aufgrund fehlender Spezifikationen geben.
Wie sollte da eine Hintertür für eine "unrichtige" Wahlfreiheit denn aussehen?
Du hast eine Telefondose du hast deine Zugangsdaten, sollte doch so aus Laiensicht nicht schiefgehen? :D


Auch im Kabelnetz gibt es mit DOCSIS einen Standard und es gibt Protokolltester dafür. Der einzige Unterschied zwischen Kabelnetz und DSL ist, dass man im DSL Zugangsdaten hat, die man im Modem einträgt, und im Kabelnetz das Modem anhand seiner ID identifiziert wird. Aber auch da geht es, ein neues anmelden zu können. Etwas anderes macht der Techniker beim Schalten des Anschlusses oder Austauschen des Modems auch nicht. Er kommt nämlich dann automatisch auf eine Seite, auf der er die Kundennummer eingibt und dann ist das Modem mit dem Kunden assoziert.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Thiemeus » 22.06.2016, 09:13

Hallo zusammen,
bin seit 8 Jahren bei Mnet und bis Dato zufrieden gewesen. Allerdings bin ich enttäuscht, dass Mnet keine Daten rausrückt. Die meisten Provider haben dies bereits getan, nur Mnet stellt sich quer. Ich finde die Aussage...das Gesetz tritt erst am 01.08.2016 in Kraft... als blöde Ausrede, um die Kunden besser im Auge behalten zu können. Es kostet nichts und ist auch kein Arbeitsauswand. Durch diese tolle Maßnahme sind sehr viele Kunden verärgert und haben gewechselt, allerdings scheint es Mnet nicht zu interessieren. Ich selber habe Sie mehrfach angeschrieben, bekomme nicht mal ne Antwort....toller Kundenservice!!! Ich werde bei der nächsten Gelegenheit den Provider wechseln... ich lasse mir als langjähriger Kunde nicht auf der Nase rumtanzen.

lamena
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon lamena » 22.06.2016, 13:49

Thiemeus hat geschrieben:Hallo zusammen,
bin seit 8 Jahren bei Mnet und bis Dato zufrieden gewesen. Allerdings bin ich enttäuscht, dass Mnet keine Daten rausrückt. Die meisten Provider haben dies bereits getan, nur Mnet stellt sich quer. Ich finde die Aussage...das Gesetz tritt erst am 01.08.2016 in Kraft... als blöde Ausrede, um die Kunden besser im Auge behalten zu können. Es kostet nichts und ist auch kein Arbeitsauswand.


Weiß man, ob es mit einem zusätzlichen Feld auf der Auftragsbestätigung getan ist? Als Außenstehender wage ich da keine Einschätzung was für ein technischer Rattenschwanz dahinter noch liegen kann.
Was bitte soll die Aussage das man "Kunden besser im Auge behalten" möchte? Wir sind hier doch nicht bei der NSA :) Auch das "sich querstellen" ist doch erst einmal eine nicht bewiesene Behauptung. Es ist besser eine nicht halbgare Lösung zu präsentieren. Jedem Provider sollte daran gelegen sein, die Richtlinie rechtzeitig einzuhalten.



Thiemeus hat geschrieben: Durch diese tolle Maßnahme sind sehr viele Kunden verärgert und haben gewechselt, allerdings scheint es Mnet nicht zu interessieren. Ich selber habe Sie mehrfach angeschrieben, bekomme nicht mal ne Antwort....toller Kundenservice!!! Ich werde bei der nächsten Gelegenheit den Provider wechseln... ich lasse mir als langjähriger Kunde nicht auf der Nase rumtanzen.


Das Forenteam hat doch mehrfach gesagt, wenn wir was haben , sagen wir es euch. Insofern glaube ich nicht dass man von anderer Stelle derzeit groß andere Antworten erhalten kann
Weil es eben noch nicht 110% durch ist.
"Auf der Nase rumtanzen" find ich deplatziert , das unterstellt Vorsatz den Kunden im Dunkeln zu lassen und das glaube ich nicht.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Knight » 22.06.2016, 18:46

Es ist super einfach die Daten im Interface zu hinterlegen. Auch bei Briefen welche ja schon Dynamische Daten enthalten mindestens 5 Blöcke abzufragen nicht unbedingt überfordernd.

Der Provider hat mir als Kunden einfach guten IP-Uplink bereit zu stellen so gut es geht und keine büchse der Pandora mit zehn Zusatzdienste und dies nur gegen Bezahlung. Bedeutet auch, dass er nicht an meinem Router rum fuchteln darf. Die DSL Anbieter brauchen keine Angst zu haben dass sich die Kunden gegenseitig stören. Hier geht es lediglich um den blanken Profit und nicht mehr.

Wenn Mnet einen trafficdump von dir haben will, brauchen sie dazu nicht deinen Router. Gibt genug vor Ort bei denen sie den Traffic aggregiert hinrouten können auch für zB. die Überwachung nach TMG. Port Mirroring geht ja auch bei jedem Router von Cisco, Juniper und Co.
Liebe Grüße, Knight :) | 63628 - Bad Soden-Salmünster // Breitband Main-Kinzig-Kreis :)
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Iarn » 23.06.2016, 09:16

Auch wenn ich es mir mangels Motiv nicht vorstellen kann, aber mit einem Zwangsrouter könnte m-net auch den Netzwerkverkehr im lokalen Netz mitsniffen und nicht nur den externen Verkehr. Das ist halt schon eine ganz andere Hausnummer.

Ich gehe davon aus, dass es m-net schlicht und einfach darum geht, solange wie irgend möglich die Verwendung von anderen VOIP zu erschweren, denn das ist das Kerngeschäft und solange m-net die Minute für den zehnfachen Marktpreis durchdrücken kann, sind die Gewinne auch gigantisch. Beleg dafür ist ja auch das offensichtliche "ausgrauen" der entsprechenden Felder in den Zwangsboxen.


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