Zwangsrouter

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knorst
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon knorst » 22.04.2016, 20:17

mr2147 hat geschrieben:4. Ein Neuvertrag, der vor dem 1.8.2016 abgeschlossen wird, bedingt die langjährige Nutzung eines Zwangsrouters, da die gesetzliche Regelung die ab dann in Kraft ist, nur für Neuverträge gilt.

Yusuf hat geschrieben:Hierzu kann ich leider keine 100%ige Aussage geben. Ich "gehe davon aus" , dass auch Bestandskunden die Zugangsdaten erhalten werden (ist aber keine Zusage). Die Prozesse hierzu sind noch nicht abgeschlossen.

xpediter
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon xpediter » 25.04.2016, 07:04

goa hat geschrieben:
Einfach kündigen, kannst doch immer noch zurücknehmen wenn es dann auch ohne "Neuauftrag" geht.

Mir schmeckt das nicht. Mir schmeckt das ganz und gar nicht. Habe meine Frage an die Bundesnetzagentur weitergereicht. Vielleicht gibt es da ja eine Antwort ?

Daglfinger
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Daglfinger » 25.04.2016, 10:44

Die Frage ist doch vielmehr, wann denn diese "Prozesse" abgeschlossen sein werden. Es sind mittlerweile drei Monate seit Verkündigung dieses Gesetzes vergangen. Seit dem Beschluß im November sind es sogar über fünf Monate.

J@son
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon J@son » 26.04.2016, 15:42

xpediter hat geschrieben:
goa hat geschrieben:
Einfach kündigen, kannst doch immer noch zurücknehmen wenn es dann auch ohne "Neuauftrag" geht.

Mir schmeckt das nicht. Mir schmeckt das ganz und gar nicht. Habe meine Frage an die Bundesnetzagentur weitergereicht. Vielleicht gibt es da ja eine Antwort ?

Habe eine Antwort gefunden (sollte ja noch aktuell sein)
http://www.teltarif.de/routerzwang-absc ... 62612.html
"Zunächst profitieren aber nur Neukunden von dem abgeschafften Routerzwang. Laufende Verträge sind erst bei einer Verlängerung betroffen."
Bestandskunden sind ja oft die Gelackmeierten, bin mal gespannt, wie mnet das letztendlich handhaben wird.

So lange gibt es aber doch den Routerzwang bei mnet eh nicht oder? Ich hatte noch einen Vertrag, bei dem ich meine Zugangsdaten normal per Post erhalten habe.

BlubberBlase
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon BlubberBlase » 26.04.2016, 16:54

Wann oder warum hat sich das eigentlich eingebürgert, dass Bestandskunden immer im Nachteil sind? Es müsste den Anbietern doch am Herzen liegen, ihre Kunden zu behalten. Für uns ist das nur stressig, ständig wechseln zu müssen, um zu sparen.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon xpediter » 26.04.2016, 21:59

BlubberBlase hat geschrieben:Wann oder warum hat sich das eigentlich eingebürgert, dass Bestandskunden immer im Nachteil sind? Es müsste den Anbietern doch am Herzen liegen, ihre Kunden zu behalten. Für uns ist das nur stressig, ständig wechseln zu müssen, um zu sparen.


seitdem die Provider erkannt haben, dass man eine Cashkuh melken muss, bevor die Milch versiegt.
Es macht keinen Sinn, eine Cashkuh übermässig zu füttern oder zu streicheln, die Ertragslage des Providers würde hierdurch nicht nennenswert verbessert.
Cashkühe zeichnen sich durch hohe Leidensfähigkeit aus.

Also im Klartext: wir sind alles nur Cashkühe :-)

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon xpediter » 26.04.2016, 22:57

J@son hat geschrieben:Habe eine Antwort gefunden (sollte ja noch aktuell sein)
http://www.teltarif.de/routerzwang-absc ... 62612.html
"Zunächst profitieren aber nur Neukunden von dem abgeschafften Routerzwang. Laufende Verträge sind erst bei einer Verlängerung betroffen."
Bestandskunden sind ja oft die Gelackmeierten, bin mal gespannt, wie mnet das letztendlich handhaben wird.

So lange gibt es aber doch den Routerzwang bei mnet eh nicht oder? Ich hatte noch einen Vertrag, bei dem ich meine Zugangsdaten normal per Post erhalten habe.


den Link http://www.teltarif.de/routerzwang-abschaffung-august-2016/news/62612.html kenne ich schon und es ärgert mich, diese Information nicht auf der Internet-Seite von m-net zu finden.
Oder hier einfach mal im Forum erläutert, warum es denn mit diesem Thema überhaupt so schwierig ist. Dieses nervige Schweigen und das blöde Gedruckse lässt für mich nur einen Schluss zu: die führen uns Kunden hinters Licht.

M-Net hat seit Anfang 2014 ihren Kunden die Router aufgezwungen. Auch ich habe im Januar 2015 die Erfahrung gemacht, wie man hier vom Support angelogen wurde und mit denen fruchtlos rumdiskutiert hat.
Weil auch mit meinem damaligen Halbwissen wußte ich es schon besser, denn meine Fritzbox konnte ich vorher problemlos bei der Telekom betreiben. Warum ausgerechnet nicht bei m-net ?

Der Zwangsrouter hat m-net bestimmt eine Stange Geld gekostet, das letztlich auch refinanziert werden will.
Aber so geht es in der freien Wirtschaft: plötzlich dreht sich der Wind und die kleine gedankenlose Entscheidung von vor zwei Jahren bricht einer Firma das Genick.
Wer weiss, vielleicht liegt darin ja der triftige Grund für dieses gesammelte Schweigen und Vertuschen.

Grüße

Daglfinger
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Daglfinger » 27.04.2016, 08:58

BlubberBlase hat geschrieben:Wann oder warum hat sich das eigentlich eingebürgert, dass Bestandskunden immer im Nachteil sind? Es müsste den Anbietern doch am Herzen liegen, ihre Kunden zu behalten. Für uns ist das nur stressig, ständig wechseln zu müssen, um zu sparen.


Weil heute nur noch das "Wachstum" zählt und das misst man in dieser Branche in Neukunden. Deshalb wirft man Neukunden auch das Geld hinterher, obwohl Bestandskunden mit einem Bruchteil dieses Aufwand glücklicher wären und man sich zudem mit diesem Gebahren viele Wechseljunkies reinholt, die nach dem Ende der MVLZ wieder weg sind und mit denen man nie so richtig in die Gewinnzone kommt.

Schade ist nur, dass sich die Firmenpolitik von M-Net in den letzten Jahren derart dem Mainstream angepasst hat.
Zuletzt geändert von Daglfinger am 27.04.2016, 12:22, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Daglfinger » 27.04.2016, 09:16

xpediter hat geschrieben:den Link http://www.teltarif.de/routerzwang-abschaffung-august-2016/news/62612.html kenne ich schon und es ärgert mich, diese Information nicht auf der Internet-Seite von m-net zu finden.
Oder hier einfach mal im Forum erläutert, warum es denn mit diesem Thema überhaupt so schwierig ist. Dieses nervige Schweigen und das blöde Gedruckse lässt für mich nur einen Schluss zu: die führen uns Kunden hinters Licht.


Die Forenadmins tritt sicher keine Schuld. Sie können auch nur weitergeben, was sie offiziell gesagt bekommen und veröffentlichen dürfen.

Das Rumgedruckse hat aus meiner Sicht genau einen Grund: man sucht Auswege, die Zwangsrouter weiter und möglichst lange unter die Kunden zu bekommen und da nutzt man die Frist auch sicher bis zur letzten Sekunde aus. Ich gehe davon aus, dass das in den entsprechenden Etagen auch schon feststeht. Gleichzeitig will man es aber nicht offiziell sagen, also hält man sich in der Grauzone mit Warmluft-Aussagen wie "Die Prozesse werden diskutiert" usw. So kann man Zeit schinden und die anderen haben das Gefühl, es würde sich bald etwas tun.

Es ist durchaus möglich, dass man gewisse Abnahmemengen mit AVM vereinbart hat. Zudem brechen eine Einnahmequelle weg, wenn man nicht mehr 3€ im Monat zusätzlich für eine zeitgemäße Fritzbox zahlen muss (das sind bei 24 Monaten immerhin 72€!) oder alleine die stolzen 49€ Austauschgebühr, wenn man während der Laufzeit eine bessere Box will. Zudem der Witz, dass man bei 100MBit-Anschlüssen standardmäßig eine Box zur Verfügung stellt, die diese Rate technisch gar nicht schaffen kann.

Weiterhin bricht eine sicher auch nicht zu unterschätzende Einnahmequelle ein, wenn der Normalkunde plötzlich freie VoIP-Anbieter in seine Box eintragen kann und man nicht mehr die horrenden Telefonpreise ins Ausland zahlen muss. Ich weiß, das geht bislang auch schon, aber mit einem höheren Aufwand.

Alle offiziellen Erklärungen sind schon von daher fragwürdig, nachdem bei Altkunden ohne Routerzwang die handelsüblichen Fritzboxen und Co. einwandfrei am Anschluss laufen. Zudem haben auch die Zwangsrouter Zugangsdaten und genügend viele investieren Arbeit, diese auszulesen und damit eigene Router zu betreiben. Ergo: es gibt weder technisch noch organisatorisch irgendwelche Probleme. Man müsste einfach "nur" die Daten rausgeben. Früher konnte man die im Kundencenter mal einsehen und auch sein DSL-Passwort ändern. Das ist seit einiger Zeit auch für Altkunden verschwunden.

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon knorst » 27.04.2016, 11:48

Ja das ist "hinterweltlerisch", rückständig und es nervt gewaltig!
Man kann es garnicht oft genug sagen!

Knight
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Knight » 27.04.2016, 18:11

Daglfinger hat geschrieben:Es ist durchaus möglich, dass man gewisse Abnahmemengen mit AVM vereinbart hat. Zudem brechen eine Einnahmequelle weg, wenn man nicht mehr 3€ im Monat zusätzlich für eine zeitgemäße Fritzbox zahlen muss (das sind bei 24 Monaten immerhin 72€!) oder alleine die stolzen 49€ Austauschgebühr, wenn man während der Laufzeit eine bessere Box will. Zudem der Witz, dass man bei 100MBit-Anschlüssen standardmäßig eine Box zur Verfügung stellt, die diese Rate technisch gar nicht schaffen kann.

Weiterhin bricht eine sicher auch nicht zu unterschätzende Einnahmequelle ein, wenn der Normalkunde plötzlich freie VoIP-Anbieter in seine Box eintragen kann und man nicht mehr die horrenden Telefonpreise ins Ausland zahlen muss. Ich weiß, das geht bislang auch schon, aber mit einem höheren Aufwand.

Alle offiziellen Erklärungen sind schon von daher fragwürdig, nachdem bei Altkunden ohne Routerzwang die handelsüblichen Fritzboxen und Co. einwandfrei am Anschluss laufen. Zudem haben auch die Zwangsrouter Zugangsdaten und genügend viele investieren Arbeit, diese auszulesen und damit eigene Router zu betreiben. Ergo: es gibt weder technisch noch organisatorisch irgendwelche Probleme. Man müsste einfach "nur" die Daten rausgeben. Früher konnte man die im Kundencenter mal einsehen und auch sein DSL-Passwort ändern. Das ist seit einiger Zeit auch für Altkunden verschwunden.


Dem muss ich super zustimmen. Klar wird es eine bestimmte Menge geben aber es kann sich doch kaum lohnen 30 Millionen Euro Kredit und noch anderes auf zu nehmen um am Jahresende sogar ein Minus einzufahren...
Die GFs wissen das "evtl" wir kennen diese Menschen ja nicht. Entweder haben die Ahnung oder sagen einfach mach dies und jenes so und so egal was jemand dazu sagt. Die Kunden wollen schnelles Internet die kommen schon zu uns.

Die Router auszulesen wurde ja nun extrem erschwert: einfach einen Export machen, ein wenig Magic anwenden und schon geht alles selbst mit den 6.30, 6.51 Boxen. Problem ist das der Normale Kunde das nicht kann und somit einfach seinen Router so lässt und auch den Router nach Tag X von Mnet nehmen wird. Das die Dinge Kacke sind steht hier im Forum genug dazu der normale Kunde wird es weder verstehen noch erfahren.

Mnet hat entweder auf die Kunden gehört oder setzt intern einige Hebel. Einen fiesen Bug hatten sie vor 2 Monaten ja schon behoben nun folgte die MNAT :) Solange ich das selbe IPv6 Prefix halte, habe ich ein und die selbe IPv4 Adresse. Hat Vor und Nachteile bringen tut es einem ja aber doch kein Port Forwarding o.O
Liebe Grüße, Knight :) | 63628 - Bad Soden-Salmünster // Breitband Main-Kinzig-Kreis :)
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon till1969 » 27.04.2016, 22:36

Knight hat geschrieben:Die Router auszulesen wurde ja nun extrem erschwert: einfach einen Export machen, ein wenig Magic anwenden und schon geht alles selbst mit den 6.30, 6.51 Boxen.

Kann man diesen Export in eine freie Box (z.b. 7360 mit alter 6.03 Firmware) einlesen?

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon BlubberBlase » 29.04.2016, 14:18

xpediter hat geschrieben:
BlubberBlase hat geschrieben:Wann oder warum hat sich das eigentlich eingebürgert, dass Bestandskunden immer im Nachteil sind? Es müsste den Anbietern doch am Herzen liegen, ihre Kunden zu behalten. Für uns ist das nur stressig, ständig wechseln zu müssen, um zu sparen.


seitdem die Provider erkannt haben, dass man eine Cashkuh melken muss, bevor die Milch versiegt.
Es macht keinen Sinn, eine Cashkuh übermässig zu füttern oder zu streicheln, die Ertragslage des Providers würde hierdurch nicht nennenswert verbessert.
Cashkühe zeichnen sich durch hohe Leidensfähigkeit aus.

Also im Klartext: wir sind alles nur Cashkühe :-)


Daglfinger hat geschrieben:
Weil heute nur noch das "Wachstum" zählt und das misst man in dieser Branche in Neukunden. Deshalb wirft man Neukunden auch das Geld hinterher, obwohl Bestandskunden mit einem Bruchteil dieses Aufwand glücklicher wären und man sich zudem mit diesem Gebahren viele Wechseljunkies reinholt, die nach dem Ende der MVLZ wieder weg sind und mit denen man nie so richtig in die Gewinnzone kommt.

Schade ist nur, dass sich die Firmenpolitik von M-Net in den letzten Jahren derart dem Mainstream angepasst hat.


Ich verstehe nicht genau, wie man von Wachstum sprechen kann, wenn die Altkunden weglaufen. Das klappt doch eigentlich nur, wenn man sehr viel mehr Neukunden bekommt als Bestandskunden kündigen. Das setzt aber irgendwie doch wieder voraus, dass man seine eigenen Kunden glücklich halten sollte, glückliche Cashkühe quasi ;)
Gibt es heute noch Provider, die sich nicht dieser Mainstreampolitik angepasst haben? Ich glaube, nicht. Schade. Ich hoffe, man denkt bald wieder anders!

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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Knight » 29.04.2016, 22:07

till1969 hat geschrieben:
Knight hat geschrieben:Die Router auszulesen wurde ja nun extrem erschwert: einfach einen Export machen, ein wenig Magic anwenden und schon geht alles selbst mit den 6.30, 6.51 Boxen.

Kann man diesen Export in eine freie Box (z.b. 7360 mit alter 6.03 Firmware) einlesen?


Nicht direkt die Checksumme muss stimmen sonst verweigern die Boxen es. Die Config könnte ja einen Fehler oder böse Dinge enthalten die ein Potenzieller Angreifer über einen Export permanent auf die box bringt oder so wer weis das schon was AVM da denkt und tut :)
Liebe Grüße, Knight :) | 63628 - Bad Soden-Salmünster // Breitband Main-Kinzig-Kreis :)
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Re: Zwangsrouter

Beitragvon Piosus » 01.05.2016, 19:19

Fritzbox 7580!
http://www.chip.de/news/Neue-FritzBox-M ... 86314.html
Die neuen Fritzboxen kann man diese über Mnet bekommnen?
Selber kaufen und betreiben darf man sie ja nicht, oder bekomme ich am 1. August meine
Zugangsdaten?
Es wäre an der Zeit den Kunden entlich die Wahrheit zu sagen....sollte ich am 1 August nicht
meine persönlichen Zugangsdaten bekommen, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen
und meinen Vertrag kündigen.
Aber ich hoffe das Mnet doch noch zur Besinnung kommt.

MfG

Piosus


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