Ich sag mal Servus & DANKE nach gut 10 Jahren

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Mario
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Ich sag mal Servus & DANKE nach gut 10 Jahren

Beitragvon Mario » 20.03.2011, 08:32

Hallo M-Net Team,

nach nun gut 10 Jahren Kunde bei M-Net sag ich jetzt mal leise Servus und ganz laut DANKE :-)

Wenn ich so zurückblicke, komme ich in der ganzen Zeit grade mal auf 3 - 4 Störungen und davon war nur eine auf ein defektes Modem zurück zuführen.

Toller Service, eine tolle Idee mit dem Forum und sehr nette Leute (egal ob hier oder an der Hotline) .

Macht weiter so und vielleicht liegt ja irgendwann auch in meiner Ecke mal Glas von M-Net, denn dann bin ich wieder da :-)

Gruß

Mario

Ekkehard
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Ein vorhandenes Glasfaserkabel: Keine Garantie für Anschluss

Beitragvon Ekkehard » 21.03.2011, 23:49

Na dann hoffe ich mal auf einen gnädigen Vermieter. Ein vorhandenes Glasfaserkabel von M-net heißt noch lange nicht, dass du es auch nutzen darfst. Mein Vermieter hat mir nun endgültig eine Absage erteilt, dass er die Nutzungsvereinbarung mit M-net nicht unterschreiben wird, obwohl in unserer Straße das Glasfaserkabel bereit liegt und anschließbar ist.
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Beitragvon ger1294 » 22.03.2011, 12:54

Tja, so dumm sind manche Leute, oder in ihrer Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben....

In ein paar Jahren, wenn das Thema einen höheren Stellenwert hat als heute, wird er es sicher bereuen, und kann dann für teuer Geld nachträglich anschließen lassen...
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Beitragvon Namenlos » 22.03.2011, 13:45

Jetzt muss ich kurz ne dumme Frage stellen, liegt aber daran, weil ich selbst bis dato mit GF nicht in Berührung kam. Von Seiten M-Net liegt keins an und obs ein anderer kann, weiss ich nicht ist mir auch egal, da ich mit M-Net zufrieden bin. Auch wenn bei 18 000 down ein höhrer up als etwas mehr als 1 000 schön wäre grad, wenn man hin und wieder per VPN arbeitet.

Aber nun zu meiner Frage. Was hat der Vermieter mit GF zu tun?

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Beitragvon mathtm » 22.03.2011, 13:56

Namenlos hat geschrieben:Aber nun zu meiner Frage. Was hat der Vermieter mit GF zu tun?
M-net bzw. eigentlich die SWM muss ein Loch in die Außenwand bohren, die Glasfaserleitung in das Gebäude ziehen und im Keller bei den Stromzählern Anschlussboxen für Glasfaser montieren.
Das geht nur mit Genehmigung des Hausbesitzers.

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Beitragvon Namenlos » 22.03.2011, 14:19

mathtm hat geschrieben:
Namenlos hat geschrieben:Aber nun zu meiner Frage. Was hat der Vermieter mit GF zu tun?
M-net bzw. eigentlich die SWM muss ein Loch in die Außenwand bohren, die Glasfaserleitung in das Gebäude ziehen und im Keller bei den Stromzählern Anschlussboxen für Glasfaser montieren.
Das geht nur mit Genehmigung des Hausbesitzers.


Da ist halt die Frage, wer trägt die Kosten? Weil, wenn der Vermieter es zahlen müsste, kann ich ihn einerseits schon verstehen, weil das Minimum wäre ja da Telefon+Internet. Und wegen der Fasade.

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Beitragvon mathtm » 22.03.2011, 15:05

Das Loch ist unterhalb des Gehwegs in der Erde, üblicherweise in der Nähe der Hauptstromleitung, d.h. das sieht man von außen nicht.
Die Bau- und Installationsarbeiten finanzieren die SWM, das kostet den Hausbesitzer also nichts (sonst würde da vermutlich auch so gut wie niemand mitmachen...)

Nur für den Stromverbrauch der Boxen könnten Kosten entstehen. Wie das genau geregelt ist, weiß ich aber nicht.

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Beitragvon Namenlos » 22.03.2011, 15:14

Ah ok. Gut und vorallem interessant zu wissen. Eine letzte Frage hab ich nun noch. Was ist, wenn angenommen irgendwann mehrere VDSL-Anbieter ihre eigenen DSLAM aufstellen und jeder einzelene Mieter möchte zu einen anderen Anbieter. Jeder Mieter bestellt aber in großen Abständen. Dann müsste man laufend das Loch aufmachen? Und vorallem der ganez Keller steht voll mit Kästen? Ist ja ein bisschen absurd oder?

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Beitragvon mathtm » 22.03.2011, 15:23

K.A. *schulterzuck*

Man liest ja immer mal wieder von Bestrebungen/Überlegungen/Vorschlägen, da einheitliche Konzepte für die gegenseitige Bereitstellung von Infrastruktur und so zu schaffen, aber so endgültig geregelt ist da meines Wissens nichts.

Die Telekom setzt zumindest im Moment noch in erster Linie auf FTTN, da steht der Kasten ohnehin außerhalb des Gebäudes.
FTTB wird glaub ich eh in erster Linie von lokalen Anbietern angeboten, da gibt es dann ja meistens sowieso nur einen, der in Frage kommt und die meisten anderen Anbieter betreiben Reselling von Telekom-Leitungen.

Vielleicht passiert ja auch dasselbe wie bei den Kabelanschlüssen... da kannst in der Regel auch nur den einen wählen, der das Haus versorgt.

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Beitragvon Namenlos » 22.03.2011, 15:33

Ok ^^

Bin GF unerfahren drum noch die Frage was ist FTTN und FTTB?

Mich würde, sollte es irgendwann mal bei mir GF angeboten werden, VOIP abschrecken. Wie gut ist das ganze Thema mittlerweile eigentlich schon? Und vorallem bei GF, da, ich glaube mal gelesen zu haben, dort eine etwas andere Technik bei VOIP eingesetzt wird.

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Beitragvon mathtm » 22.03.2011, 15:45

Puh, vielleicht ist es am einfachsten du liest das schnell bei Wikipedia nach, bevor ich hier alles abtippe ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz
Da sind die verschiedenen Varianten beschrieben. Die Telekom benutzt dabei in erster Linie "Fibre To The Node" und M-net "Fibre To The Basement".

Mit VOIP hab ich noch keine Erfahrungen gemacht, da kann ich dir also nichts zu sagen. Wobei ich nicht glaube, dass VOIP bei Glasfaser signifikant anders funktioniert als sonst wo.

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Beitragvon Namenlos » 22.03.2011, 16:19

Ich hätte den Wiki-Eintrag nicht lesen dürfen, da ärgert man sich nur, wenn man bedenke, welche Länder fortschrittlicher sind, als unseres. Aber gut bei der Schweiz ist es nichts neues, die haben ja schon seit Jahren günstiges HDSPA und das ganz ohne Drosselung.

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Beitragvon Ekkehard » 22.03.2011, 22:23

ger1294 hat geschrieben:Tja, so dumm sind manche Leute, oder in ihrer Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben....

In ein paar Jahren, wenn das Thema einen höheren Stellenwert hat als heute, wird er es sicher bereuen, und kann dann für teuer Geld nachträglich anschließen lassen...

Ich bin vollständig deiner Meinung. Und Wohnungen mit schnellen Internetanschlüssen werden künftig gefragter sein.

Für meinen konkreten Fall muss ich noch hinzufügen, dass es sich um eine Wohnungsgesellschaft handelt, die mehrere Häuser betreut (das sind so etwa 12 Hausnummern). Außerdem liegen die Häuser in zwei Reihen rechtwinklig zur mit Glasfaser erschlossenen Straße, so dass die Glasfaser in 2 Strängen bis zu etwa 150 Meter (bis zum letzten Haus hinten) verlängert werden müsste. Um das Loch im Keller zu bohren, müssen die jeweils davor stehenden Grünanlagen herausgenommen werden, oder? Dies und die Länge des Aufrisses des Gehwegs scheut natürlich der Vermieter, wobei mir M-net auf Nachfrage mitteilte, dass nicht aufgerissen werden muss, sondern das Kabel "durchgeschossen" wird; das kann ich mir aber nur bei kurzen Entfernungen vorstellen. Das andere Argument des Vermieters kann ich nicht nachvollziehen: Die Glasfaser wurde von SWM zum Zwecke der automatischen Stromzählerablesung verbaut. Angeblich erst nachträglich würde die zusätzliche Nutzung als Internet-Nutzung durch M-net bekanntgegeben; der Vermieter möchte aber "keine Vermarktung der Glasfaser durch M-net". :?
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Beitragvon Ekkehard » 22.03.2011, 22:32

Namenlos hat geschrieben:Ah ok. Gut und vorallem interessant zu wissen. Eine letzte Frage hab ich nun noch. Was ist, wenn angenommen irgendwann mehrere VDSL-Anbieter ihre eigenen DSLAM aufstellen und jeder einzelene Mieter möchte zu einen anderen Anbieter. Jeder Mieter bestellt aber in großen Abständen. Dann müsste man laufend das Loch aufmachen? Und vorallem der ganez Keller steht voll mit Kästen? Ist ja ein bisschen absurd oder?

DSLAM stehen meines Wissens nie im Keller, sondern als Outdoor-DSLAM eben außerhalb, meistens am Gehwegrand innen. Bei VDSL muss am Keller nichts weiter installiert werden.

Nur bei Glasfaser-Anschluss muss eine Box im Keller installiert werden, die das Glasfaserkabel mit dem Telefonverteiler im Keller verbindet.

Das Loch im Keller muss also nicht ein 2. Mal aufgemacht werden.
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Beitragvon Mario » 22.03.2011, 22:40

Tja die Diskussion hat ja eigentlich nichts mit dem eigentlichen Beitrag zu tun, interessant finde ich es trotzdem.

Zum Thema Glas: So etwas ähnliches habe ich von meinem Eigentümer (Genossenschaftswohnung) auch erlebt, allerdings ging es hier am Anfang um das Thema Kabelfernsehen.
Ich habe in dem Gespräch mit dem "Vorstand" festgestellt, das die teilweise wirklich wie geschrieben vor 30 Jahren stehengeblieben sind.

2 Sätze die ich zu hören bekommen habe, die mir Heute noch durch den Kopf gehen "Was wollen sie mit soviel Bandbreite? Mir reicht mein 6000er DSL" oder "HD Fernsehen, was ist das? Ich hab mein ARD, ZDF und BR3". Da stand ich dann da und dachte mir nur, was soll man da noch dazu sagen?!?!

Der eigentliche Grund warum ich bei der Genossenschaft die Anfrage gestellt habe, war eigentlich nur besseres Fernsehen zu bekommen (die Qualität unserer Gemeinschaftsanlage ist unter aller S...).
Nachdem M-Net bzw SWM ja leider in meinem Gebiet bisher keinen Ausbau plant, blieb mir nur der Wechsel.
Allerdings wenn ich mir den gestirgen Tag so anschaue, dann bereue ich den Wechsel jetzt schon wieder. Hab gestern den ganzen Tag (8 - 16 Uhr) auf die DTAG gewartet, aber es kam niemand und ich habe auch keinen Zettel im Briefkasten gehabt ("Leider haben wir sie nicht angetroffen...). Nachdem ich Heute der Sache mal intensiver (dank Job) nachgehakt habe, kommt der ober Witz. Die DTAG hat von ihrem Servicepartner (Subfirma) die Rückinfo bekommen, das mein Anschluß erfolgreich geschalten wurde. Manchmal fragt man sich wirklich...

Gruß

Mario


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