Verheimlicht MNET uns was? / RouterConfig Spharion AR871C1-B

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beisser
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Beitragvon beisser » 02.01.2008, 00:47

welche persönlichen angriffe bitte? ich sehe keine.

und was die grafik in deinem posting darüber betrifft, muss ich ganz erlich sagen, das mich das nicht wirklich interessiert. wenn es mich interessieren würde, würde ich mir natürlich ein entsprechendes gerät kaufen.

wenn etwas mit der leitung nicht stimmt, wird von mir eine störung bei mnet aufgemacht und gut ists. mnet kann dann alles aus dem modem und dem dslam ablesen, dazu benötige ich diese anzeigen nicht :)
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DarkFanatic
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Beitragvon DarkFanatic » 02.01.2008, 00:57

beisser hat geschrieben:
und was die grafik in deinem posting darüber betrifft, muss ich ganz erlich sagen, das mich das nicht wirklich interessiert. wenn es mich interessieren würde, würde ich mir natürlich ein entsprechendes gerät kaufen.



Dann frag ich mich, warum du hier antwortest, und dich net raushälst, wenn dich des net interessiert !!!!!!!!! TZ

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beisser
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Beitragvon beisser » 02.01.2008, 08:54

weil das hier immernoch ein öffentliches forum ist in dem man seine meinung kundtun darf? genau das mache ich auch, nicht mehr und nicht weniger.
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papamoll
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Beitragvon papamoll » 02.01.2008, 10:02

Hallo zusammen,

zunächst mal noch ein gutes Neues Jahr.

Man sollte bei der Diskussion doch auch mal Folgendes betrachten:

1. Also jeder "... technisch interessierte und versierte Anwender ..." - und davon gibt es unter den M-net-Kunden sicher viele - soll all die tollen Informationen aus dem Modem lesen können ?
2. Dann sind - rein statistisch - sicher auch ein paar Oberschlaulis dabei, die glauben besser als die M-net-Techniker beurteilen zu können was auf "ihrer" Leitung geht.
3. Also erfolgt flugs ein Anruf bei der Hotline oder ein Posting hier in diesem Forum, dass man doch bitte mal versuchen solle an der und der Schraube zu drehen um noch ein paar Bit mehr aus der Leitung zu quetschen.
4. Dadurch wird die Hotline überlastet.
5. M-net muss mehr Mitarbeiter einstellen oder die Hotline kostenpflichtig machen.
Fazit: am Schluss zahlen alle für den Spieltrieb einiger weniger!

Nee, nee also das will ich nicht. Mir hat die Hotline vor einem Jahr sehr kompetent geholfen, aufgrund meiner Leitungswerte die Geschwindigkeit meines Anschlusses runtergedreht und alles funktioniert jetzt. So soll die Hotline auch künftig für mich agieren. Meine Kundenschnittstelle ist der Ethernetport des Modems und gut ist.

Grüße
Peter

PS:
Auch ich bin ein neugieriger Mensch, habe mir aber in bestimmten Situationen einfach abgewöhnt hinter die Kulissen zu schauen, auch wenn mich das reizen würde. Mein Auto fährt z.B. auch ohne dass ich die Werte der Bordelektronik auslesen kann :wink:
Zuletzt geändert von papamoll am 02.01.2008, 12:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon Schweini » 02.01.2008, 10:55

Grundsätzlich ist es gut, dass das Modem geschützt ist. Okay, die meisten waren auch schon drin. :D

Interessant ist lediglich die Verbindungswerte. Darüber wurde schonmal diskutiert und vorgeschlagen, das Fenster "offen" zu lassen.

Egal, das ist nicht Dein Modem und da MNET per Fernwartung draufkann hat ja Vorteile. Denn nur so können die Entscheiden, was wirklich noch rauszuholen ist.

Vorschlag:
Bietet doch das Modem zum Kauf an, dann können Nörgelnasen dran rumspielen wie sie wollen. :shock: Mir schnurz, hab ein Thomson.
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oerig
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Beitragvon oerig » 07.01.2008, 02:58

ich verstehe das ganze bally-hoo nicht. Lustigerweise sind ja die Zugangsdaten in dem Firmware-Update im Klartext.

oerig

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Beitragvon beisser » 07.01.2008, 09:06

oerig hat geschrieben:ich verstehe das ganze bally-hoo nicht. Lustigerweise sind ja die Zugangsdaten in dem Firmware-Update im Klartext.

oerig


das ändert nix daran, das du an dem teil nix zu fummeln hast :)
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Beitragvon Tsuran » 11.01.2008, 17:54

Da ich mit dem Modem und der Config an sich nichts zu tun habe, und auch nicht die technsichen Machbarkeiten des Gerätes nicht kenne, lasse ich mich selbst als Kunde der M-Net (meine Beschäftigung im First-Level-Support ignorierend) zu der Frage hin:

Ist jemandem schon der Gedanke gekommen, dass das eingesetzte Gerät evtl. nicht die Möglichkeit besitzt ohne vorhergehende Anmeldung solche Werte anzuzeigen? Ganz klar, mit der entsprechenden Software geht alles, nur die muss jemand schreiben bzw. anpassen.
Viele Grüße aus Augsburg

Robert
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Beitragvon WaS » 11.01.2008, 22:58

Ich verweise auf diesen Thread, insbesondere den ersten Beitrag darin.
Sicher hast du mehr Ahnung von der Materie als ich, aber ganz blöd
bin ich auch nicht.

Und ich frage mich immer noch: Will M-net absichtlich nicht, dass
wir die Leitungsdaten auslesen, oder war es einfach Gedankenlosigkeit,
dass das Auslesen gesperrt ist? Hat sich niemand das User-Interface
der Modems mal genauer angeschaut, bevor tausende bestellt wurden?

Und eine Änderung der Modemsoftware (wenigstens für zukünftig
auszuliefernde Geräte) wäre m.E. trivial; die Daten könnten ja auf der
Startseite angezeigt werden, wo jetzt nur das Passwort abgefragt wird.
Ein Großabnehmer sollte sowas doch durchsetzen können!

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Beitragvon chrisH » 12.01.2008, 07:58

Ich würde den netto-Entwicklungsaufwand mal auf großzügige 10 Minuten schätzen (copy&paste der Tabelle aus der Status-Seite auf die Login-Seite). Die notwendigen Tests dürften sich auch auf ein Minimum beschränken (ja, die Startseite geht noch auf; ja, es werden Werte angezeigt; ja, man kann sich trotzdem noch anmelden).

Sollen wir ein Spendenkonto einrichten?

Wenn mir jemand den Quellcode der entsprechenden Seiten schickt, mach das Copy&Paste auch gerne selbst.
DSL: Maxi komplett 18000+FP+AlwaysOn; Router: Fritz!Box 7390; Sync: 20230/1279
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Gargi
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Beitragvon Gargi » 12.01.2008, 12:28

Naja, ich verstehe es schon, dass das Modem nicht konfigurierbar ist. Ich weiß nicht um wieviel Mann ein ISP seinen Support aufstocken müsste, nur um denen Leuten zu helfen, die in ihrem Spieltrieb sich selbst aus dem Netz verabschieden. Klar gibt es genug versierte User, die da keinen Mist bauen, aber die können es ja denke ich auch mit einem eigenem Gerät probieren.

Verbindungsdaten: Ehrlich gesagt: Mich interessiert nur was bei mir ankommt. D.h. ich mach einen Download und sehe, wie schnell das ist. Wenn ich keine Verbindung habe, dann zeigt mir das das Protokoll meines Routers an. Was will ich bitteschön mit einem Rauschabstand? Viel daran ändern kann man eh nicht, wenn ein Wert schlecht ist, außer vielleicht noch was an der eigenen Telefondose. Und died Auskunft kann ja auch ein Supportmitarbeiter hier im Forum oder am telefon geben, wenn man meint, es ist irgendwas "faul" an der Leitung.

Und was die Settings betrifft: Da soll laut einer Auskunft im Forum oder Telefon (weiß nimmer) es nix spezielles beim Modem geben, alles t-com konform angeblich (was ich ja auch denke).

cu
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Beitragvon Ekkehard » 12.01.2008, 14:36

Was soll es denn für den Kunden bringen, die Leitungsdaten lesen zu können? Die meisten können doch nichts damit anfangen, und der Rest hat nur seinen Spieltrieb befriedigt. Er darf ja doch nichts am Modem ändern. Er soll froh sein, dass sich M-net um die Leitungsdaten kümmern muss (im Fehlerfall).

Der M-net-Support hat bei Bedarf die Leitungsdaten auszulesen und entsprechend Maßnahmen zu ergreifen und den Kunden zu informieren, wenn er an der Leitung etwas verbessern könnte.

Aus der Leistungsbeschreibung: "Der Übergabepunkt zwischen M-net und dem Kunden ist die USB-Schnittstelle, bzw. das LAN-Interface (Ethernet 10/100BaseT) des M-net DSL-Modems". Die Schnittstelle für den Kunden endet an der Buchse des DSL-Modems, also gehen ihn die Leitungsdaten des Modems nichts an. Ich verstehe nicht, warum da ellenlange Diskussionen erzeugt werden, sogar Umfragen, ob die Daten ausgelesen werden sollen. Wem das nicht passt, der kann ja zu einem anderen DSL-Anbieter gehen, bei dem die Leitungsdaten ausgelesen werden können.
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Router und Modem FRITZ! Box 7390
M"net ISDN mit FRITZ!X PC, 3 Analoganschlüsse, 1 DECT-Telefon
VoIP: Skype 7.17.0.105

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Beitragvon Schweini » 12.01.2008, 15:08

Den Übergabepunkt hat ja irgendwann irgendwer so definiert. Da Leitungswerte generell schon wichtig sind, bin ich da schon dafür. Nur: MNET muss das nicht machen, weil es wirklich wurscht ist.

Kann aber jedoch sein, dass irgendjemand das mal ändert. Wäre zumindest nützlich, nötig ist nicht mal DSL&PC, also von daher stellt sich die Frage nicht. :D
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Beitragvon Gargi » 12.01.2008, 15:34

Wie schon gesagt: Es ist ja nicht verboten, ein anderes Modem zu verwenden (Support gibts dafür halt nicht). Und da kann sich der versierte User ja informieren. Dass da der Provider für den Betrieb eher irrelevante Daten bereitstellen muss, bzw. die Software "erweitert" oder "verbiegt" ist denke ich weder für den Kunden noch für die M-Net von irgendwelchen Vorteil.

cu
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Beitragvon WaS » 12.01.2008, 22:20

Ekkehard hat geschrieben: Die Schnittstelle für den Kunden endet an der Buchse des DSL-Modems,
also gehen ihn die Leitungsdaten des Modems nichts an.

Flasch. Für die hausinterne Verkabelung (also zwischen APL und TAE-Dose)
ist der Kunde verantwortlich. Also muss er die Qualität der DSL-Verbindung
auch selber messen können. Und das habe ich nun schon x mal erklärt...

:wall


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