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Beitragvon mmonline » 07.09.2006, 09:25

Stimmt! Es ist mir im Prinzip völlig egal ob der Anschluß nun ein paar Euro mehr oder weniger kostet, wenn nur der Service und Zuverlässigkeit stimmt. Irgendwie scheint sich hier ein Trend abzuzeichnen, weg von den hohen Qualitätsanforderungen hin zum Geiz ist Geil Privatkundenmarkt, mit allen daraus erwachsenden Nachteilen. Irgendwie vermisse ich bereits jetzt meine alte Nefkom...

ChrSchn
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Beitragvon ChrSchn » 07.09.2006, 17:17

Naja, Alice führt ja mit denen neuen Light-Tarifen nur das wieder ein, was sie früher auch schon mal hatten: Nämlich Telefonanschlüsse mit DSL (bzw. jetzt DSL-Anschlüsse mit Telefon) aber OHNE Telefonflat.
Von daher deutet das doch eher darauf hin, dass das Interesse dafür eben doch da ist...

Mir wäre bei M-Net schon damit gedient, wenn sie auch bei dem kleinsten Maxi-Tarif die Flat integrieren würden. Also für die derzeit knapp 33 Euro mit Volumentarif dann ne Flat im Angebot hätten... Aber im Prinzip auch egal, bisher war ich nie in der Verlegenheit, die 2GB-Grenze auch nur anzutasten, gebe aber zu, dass ich mit Flat solche Sachen wie Webradio nichtz mal nur ausprobieren, sondern regelmäßig nutzen würde, oder auch VOD u.ä.

Das interessante an den neuen Alice-Tarifen ist ja neben dem Preis v.a., dass die Geschwindigkeit bei 4MBit losgeht (auch wenn es "ab" heißt).
Denn beim 16000er (mit Telflat) sind sie ja vom Preis her gleich. Und dann gibt's eben noch nen 4000er für 45 Euro. M-Net liegt da eben je nach Geschwindigkeit etwas drüber bzw. etwas drunter.

Markanter ist der Preisunterschied aber bei den Tarifen ohne Telflat. Denn da liegt M-Net beim langsamerem DSL-2000 mit DSL-Flat schon 5 Euro und mit DSL-3000 schon 10 Euro über dem Niveau von Alice (und dort sogar mit 4000er)...
MaxiPur 6000 (12 Monate MVL) mit Drittanbieter-VoIP und FritzBox Fon 7050

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*Chris*
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Beitragvon *Chris* » 08.09.2006, 15:02

F.S. hat geschrieben:[...]Im Grunde hilft auch schon der gesunde Menschenverstand, oder wer glaubt denn nun wirklich, dass Städte wie Freising "eigenerschlossen" sind. Die Entfernung ist nicht ganz ohne. Schade ist nur, dass suggeriert wird, es liefe alles im eigenen Netz ab.


Bahngleise verlaufen doch recht direkt ;)
Aber wenns nich so sein sollte, hab ich ne Frage an dich! - Wieso bietet die Terrorkom und Arcor bei mir ADSL 2+ an und M-Net nich? Wenn sie doch genau dieselbe Hardware nutzen! - Oder meinst du damit, dass nur die Leitungen von den Anbietern gemietet werden, aber die DSLAM Hardware selbst eingekauft und verbaut wird?
Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung.

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Beitragvon SeKa » 08.09.2006, 16:41

Ich muss F.S. in vielem Recht geben.

M-net war vor Zusammenschluß einfach etwas anderes. Alles drum herum war gediegener und verläßlicher. Schon alleine der Ton manch Mitarbeiter hat sich ganz schön geändert.

Aber auch das Angebot und das Verständnis fürs Geschäft sowie Kunden ging ganz schön flöten. Man wird mehr zur Abzockquelle als zum Kunden, ganz nach manier des rosa. Und das trotz bescheidenen Regionalangebots.

...Und die hochgepriesenen Tarife könnt ihr auch vergessen, solange M-net darauf beharrt mit Handschellen zu Arbeiten. Für einen aufgeklärten und intelligenten Kunden ist eben ein innert 4 Wochen kündbares, blondes Angebot mit Recht lieber.
24 Monate Binden wollen ist für mich schon ein relikt aus der Steinzeit... :roll: Wer sollte da warum sich als alter Kunde zu neuer Gefangenschaft genötigt fühlen müssen?
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Beitragvon Dieter » 08.09.2006, 18:21

SeKa hat geschrieben:Aber auch das Angebot und das Verständnis fürs Geschäft sowie Kunden ging ganz schön flöten.


Hallo SeKa,
das sehe ich hier nicht so. Wir haben unser Angebot ausgeweitet und aufgebaut. Wir bieten z. B. auch für Bereiche in denen kein DSL möglich ist mit der Flatline ein Produkt an, was meines Wissens nach das einzige in dieser Art auf dem Markt ist.

Der große Zuwachs an Kunden auch mit den aktuellen Maxi Komplett - Angeboten spricht meiner Ansicht nach für unsere Produktstrategie.

Da wir gerade auch unseren Bestandskunden auch während der Mindestvertragslaufzeit Wechselmöglichkeiten in andere oder neuere Tarife anbieten ist die Mindestvertragslaufzeit ansich kein Problem. Daher kann es ja jeder selbst entscheiden, ob er einen Vertrag unter diesen Bedingungen eingehen will oder nicht. Der Kundenzuwachs zeigt uns aber, das die Mindestvertragslaufzeit sicherlich kein Problem ist.
Viele Grüße
Dieter Lehmeyer
M-net Support Team

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Beitragvon SeKa » 08.09.2006, 18:45

Das mag alles zutreffen - aber eben für M-net.

Ein langjähriger Kunde der in einen anderen Tarif einsteigen will, wird fast genauso gehandhabt wie ein Neukunde. Ich komme mir schon bisschen auf den Arm genommen vor, wenn ich Tarif wechseln will und eine erneute langfristige Bindung eingehen soll. Wenn nicht soll ich eben den für mich oder auch eben im M-net Angebot nachteiligen Tarif beibehalten.

Sowas finde ich weder Kundenfreundlich noch zeitgemäß, schon gar nicht in anbetracht der Tatsache, dass das Umdenken und Vertrauen auf die eigene Leistung bei der Konkurrenz schon statt gefunden hat. Wozu braucht ein guter Anbieter 24 Monate Bindung?

Sorry, ich will M-net nicht schlecht reden. Ist eben meine persönliche Anschauung, die sicherlich einige teilen.

Gruß
SeKa
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Beitragvon eurostarter » 08.09.2006, 19:01

SeKa hat geschrieben:Sowas finde ich weder Kundenfreundlich noch zeitgemäß, schon gar nicht in anbetracht der Tatsache, dass das Umdenken und Vertrauen auf die eigene Leistung bei der Konkurrenz schon statt gefunden hat. Wozu braucht ein guter Anbieter 24 Monate Bindung?

Wobei hier M-net nicht zu den Schlimmsten zählt. Außer Alice ist mir kein Anbieter (mit vergleichbaren Preisen) ohne Mindestlaufzeit bekannt.

Arcor, 1&1, AOL, sogar das T-Com-/T-Online-Firmengeflecht haben Mindestlaufzeiten von mindestens einem Jahr, sogar mit automatischer Vertragsverlängerung. Bei Arcor ist ein Tarifwechsel nur zum Ende des Abrechnungszeitraums möglich.
Für einen wahren Aufstand hat Versatel gesorgt, als sie Bestandskunden mit alten Tarifen den Umstieg auf das neue ADSL2+-Angebot komplett verwehrt haben.

Das macht es zwar nicht unbedingt besser, aber wie gesagt gibt es mit Ausnahme von Alice (der Provider der Dauerumzügler, der sicher keine Gewinne einfährt) kein vergleichbares Angebot ohne Mindestlaufzeit.

Eine Bevorzugung von Neukunden ist bei M-net auch nicht zu erkennen, im Gegenteil, Umzüge sind bei Bestandskunden mit 0-99 € Einrichtungsgebühr sehr günstig.

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Beitragvon Bass-T. » 08.09.2006, 19:27

eurostarter hat geschrieben:Bei Arcor ist ein Tarifwechsel nur zum Ende des Abrechnungszeitraums möglich.

Ja, das wäre zum nächsten Monat. Völlig normal. Ist das bei M-net anders? Eine Kündigung ist übrigens mit einer Frist von 4(?) Wochen zum Ende eines Kalendervierteljahres möglich. Finde ich nicht schlecht.

Für einen wahren Aufstand hat Versatel gesorgt, als sie Bestandskunden mit alten Tarifen den Umstieg auf das neue ADSL2+-Angebot

Das war für mich auch unverständlich. Versatel hat übrigens eine recht üble Kündigungsregelung, die M-net auch einmal hatte, aber wieder eingestellt hat. Hier verlängert sich der Vertrag nach der Mindestvertragslaufzwit immer um ein weiteres Jahr. Nach dem Jahr wieder um ein Jahr usw. Aber ein Umzug in ein nicht versorgtes Gebiet schlägt nichts wesentliches Finanzielles zu buche.

mit Ausnahme von Alice (der Provider der Dauerumzügler, der sicher keine Gewinne einfährt)

Oh doch, das tuen sie schon. Vermutlich aufgrund der Massen von Kunden und da Hansenet einen Großteil an Technik und Infrastruktur einfach weiterverkauft. Es ist eben ein gewisses Risiko.
Zuletzt geändert von Bass-T. am 08.09.2006, 19:57, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitragvon Bass-T. » 08.09.2006, 19:35

*Chris* hat geschrieben:Aber wenns nich so sein sollte, hab ich ne Frage an dich! - Wieso bietet die Terrorkom und Arcor bei mir ADSL 2+ an und M-Net nich? Wenn sie doch genau dieselbe Hardware nutzen! - Oder meinst du damit, dass nur die Leitungen von den Anbietern gemietet werden, aber die DSLAM Hardware selbst eingekauft und verbaut wird?

Es geht laut des Autors, so wie ich das verstehe, nur um Fasern von VST zu VST. Warum sollte M-net auch selbst Kabel verlegen, wenn nicht ausreichend Kunden dies finanzieren würden oder eben bereits noch nicht machen? Das kommt bei einer gewissen Anzahl vielleicht später. Mal abgesehen davon, dass die Kupferkabel von der TAL sowieso immer angemietet sind. Wo ist das Problem? Die Technik und der eigentliche Anschluss wird durch M-net bereitgestellt.

Richtig ist allerdings, dass M-net zumindest auf der Website verlauten lässt, das Netz in Bayern wäre komplett M-net. Mal ehrlich, was soll mal anderes tun, sofern man das Image eines Bayern Carriers gewinnen will? Vielleicht gar nichts detailliertes sagen...

Jupp
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Beitragvon Jupp » 08.09.2006, 22:20

SeKa hat geschrieben:Ich komme mir schon bisschen auf den Arm genommen vor, wenn ich Tarif wechseln will und eine erneute langfristige Bindung eingehen soll.


dafür hast du dann doch den Vorteil des vermutlich günstigeren Tarifes, oder? und was stört dann die neue Vertragslaufzeit wenn du in einem jahr wieder umstellen kannst?

letztendlich ist es doch normalerweise so, dass die laufzeit in dem jetzt abgeschlossenen Tarif fast nie bis zum Ende durchgehalten wird weil dazwischen immer wieder andere Tarife kommen und du wechseln kannst. Solange mnet den Wechsel für Bestandskunden in neuere Tarife ermöglicht ist mir die Laufzeit ehrlich gesagt egal.

:gut
Servus
Jupp

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Beitragvon SeKa » 08.09.2006, 22:24

Es gibt schon einige Anbieter inzwischen eurostarter.
Ich zähle jetzt hier nicht auf und will auch nicht Werbung für Angebote machen, die ich nicht im einzelnen überblicke.

Hansenet macht genug Gewinn, und Fluktraktionsraten sind nocht so hoch, wie von außen vielleicht gedacht. (Habe einen dort arbeitenden Bekannten) Ich sehe das so, dass eben mit Vertrauen auf eigene Technik und die Machbarkeit des Angebots, eine für den Verbraucher erträgliche Vertragsgestaltung möglich wird.

Aber das muß M-net wissen, ob sie nur individualisten Ansprechen will, die loyal zu einem Regionalanbieter halten. Zu denen ich im übrigen auch gehöre.

Nein, was mich stört ist einfach, dass einem langjährigen Kunden der seinen Tarif Ändern, oder zumindest so angelichen will, dass er wegen neuer Tarife gegenüber einem Neukunden nicht benachteiligt ist. Ab dem zeitpunkt der Umstellung auf einen neuen Tarif muss auch der Altkunde eine neue feste Laufzeit Akzeptieren.
Wenn M-net alle 3 Monate seine Tarife vergünstigt, was ja entsprechend der Entwicklung von Technik und Markt für alle Provider üblich ist, hat der Kunde praktisch immer wieder seinen Vertrag zu erneuern.

Wie machen es die Anbieter, die die benachteiligenden Tarife von sich aus automatisch angleichen? Schließlich kann ich mich auch noch an Zeiten Erinnern, zu der solch Kundenfairness auch bei M-net zumindest teilweise mit Bandbreitenangleichung der Fall war.

Klar sind solche Gedankengänge nicht nur dem Kunden eigen. Und jeder muss selber wissen, was ihm wichtig ist. Es ist nur schade, dass früher Kundenbindung im gegenseitigem Einvernehmen stattfand. Heute zählt es nichts, wenn man braver Bestandskunde ist. Das ist dann genau der Gedanke, der einen dazu bringt über häufigwechsler Gedanken zu machen. 1 Monat Bindung, wenn mein Vorteil nicht mehr gewährleistet wird, gehe ich eben wo anders hin. Für den Kunden sehe ich hierbei keinen Nachteil...
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Beitragvon Jupp » 08.09.2006, 22:29

SeKa hat geschrieben:1 Monat Bindung, wenn mein Vorteil nicht mehr gewährleistet wird, gehe ich eben wo anders hin. Für den Kunden sehe ich hierbei keinen Nachteil...


tja, nur das es nicht so viele Anbieter für einmonatige Abenteuer gibt :oops:
mir wär echt der streß zu groß mich in die Tariftabellen und Verträge der verschiedenen Anbieter immer wieder einzuarbeiten, nicht jeden Monat.

o.k. alle paar Monate sollte man mal schauen was es so auf dem Markt gibt, aber das alle 4 Wochen zu machen ist für mich echt zu viel. Ich bin ja kein Telefonanschlussbörsenhändler im Sekundenhandel sondern hab auch noch was anderes zu tun :idea:
Servus

Jupp

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Beitragvon SeKa » 08.09.2006, 23:22

Das wird auch kein vernünftiger Mensch machen Jupp :D

Es sei denn, er leidet unter chronische langeweile...

Ich wollte lediglich Anmerken, dass eine Geiselnahme per Vertrag nicht unbedingt einen zufriedenen Kunden verspricht. Somit keinen lagjährigen, vernünftigen.
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F.S.
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Beitragvon F.S. » 09.09.2006, 01:55

*Chris* hat geschrieben:
F.S. hat geschrieben:[...]Im Grunde hilft auch schon der gesunde Menschenverstand, oder wer glaubt denn nun wirklich, dass Städte wie Freising "eigenerschlossen" sind. Die Entfernung ist nicht ganz ohne. Schade ist nur, dass suggeriert wird, es liefe alles im eigenen Netz ab.


Bahngleise verlaufen doch recht direkt ;)
Aber wenns nich so sein sollte, hab ich ne Frage an dich! - Wieso bietet die Terrorkom und Arcor bei mir ADSL 2+ an und M-Net nich? Wenn sie doch genau dieselbe Hardware nutzen! - Oder meinst du damit, dass nur die Leitungen von den Anbietern gemietet werden, aber die DSLAM Hardware selbst eingekauft und verbaut wird?



Die jweiligen HVTs außerhalb von München werden meist über eine STM1 von der Telekom realisiert. Endpunkt der Leitung ist eine HVT in München, die über M-net Technik angebunden ist. An der Stelle wird dann ins M-net Netz eingeleitet.
In einer HVT z.B in Freising wird dann wiederrum M-net Technik aufgestellt. Die Art der Technik richtet sich nach einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, ok es hatte eher den Anschein von Kimme und Korn, aber lassen wir das. Das kann natürlich dazu führen, dass andere Anbieter ADSL2+ anbieten und M"net nicht.
Thema Bahnlinien: Die Bahn lässt da keinen ran. Deren Gleisbette sind ihnen heilig. Eine Ausnahme gibt, aber da müsst ihr selbst draufkommen.

Thema Bayerncarrier: Derzeit fallen mir fünf Anbieter ein, über die M-net das sogenannte eigene Netz realisiert.

Thema Vertragslaufzeiten: Natürlich sind längere Vertragslaufzeiten nicht unbedingt die Ideallösung, bei entsprechender Qualität für mich aber nicht ausschlaggebend. Immerhin muss man M-net zu gute halten, dass sie Bestandskunden kostenlos die Bandbreite nach oben hin angepasst haben.
Die Aussage vom AdminDieter betreff Kundenzuwachs ist allerdings nicht wirklich durchdacht. Es gibt ja keine Studie, die den realen Kundenzuwachs unter den bisherigen Vertragsbedingungen mit dem Kundenzuwachs unter den Bedingungen kürzerer Vertragslaufzeiten vergleicht. Nur weil M-net mit dem bisherigen Verlauf zufrieden ist (gut intern klang das nicht immer so) heißt das noch lange nicht, dass es nicht besser gehen würde.

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Beitragvon *Chris* » 09.09.2006, 09:05

Wo is aber das Problem ungenutzte Leitungen zu benützen, wenn sie doch eh schon im Boden liegen und so gesehn nur vor sich hingammeln? Da nimmt man die doch besser, bevor man wieder die ganze Erde aufreißt nur um 10 LWL einzubetten - oder meinst du damit, dass M-net die Daten über schon benützte Leitungen transportieren lässt?
Streite dich nie mit einem Idioten, er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich mit Erfahrung.


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