Dreiste Drücker Methoden des Mitbewerbers

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DarkSider
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Dreiste Drücker Methoden des Mitbewerbers

Beitragvon DarkSider » 08.06.2017, 22:29

Hallo Forum,
Hallo M-Net,

im Cluster 600 (Laim-Ost) sind die Erschließungsarbeiten der SWM voll im Gange. Die Nachbarstraße hat bereits die Gebäudeeinführungen erhalten - bei uns wurden bereits die "Pfeile" auf dem Gehweg angezeichnet und der freundliche Mitarbeiter für die Inhouse-Anbringung war auch schon da.

Ich war heute Abend etwas überrascht als um kurz vor 20 Uhr ein Mitarbeiter der DTAG am Gartentor stand und mich bezüglich Glasfaser beraten wollte. Da ist er bei mir genau an der richtigen stelle - im Zweifel kann eher ich ihn beraten :idea: :idea: :mrgreen:

Er hat gleich losgelegt, dass er von der Telekom ist und die Telekom das viertel mit "echtem" Glasfaser versorgt. Er hätte tolle Angebote und würde mir gerne einen Glasfaseranschluss für 19,99 verkaufen.

Er war nach meiner Ausführung, dass die DTAG hier bestenfalls FTTC und VDSL-Vectoring anbietet wenig einsichtig. Von seiner Seite wurde natürlich das 100/40er DTAG Produkt angeboten. Ich teilte ihm zum Schluss des Gesprächs noch mit, dass die SWM hier gerade tatsächlich echtes FTTB/H verlegen, aber er das sicher wisse, denn sonst wäre er ja vermutlich gar nicht da. Das 100/40er Angebot kann sich die DTAG sonst wo hinschieben, wenn im Hause bereits 400/25 via Kabel und bald 300/60 via FTTH möglich sind.

Bleibt die Hoffnung dass M-Net tatsächlich auch bald Gigabit-Tarife anbietet - die Ankündigungen auf der Anga Cable dazu habe ich vermisst :-(

In jedem Fall sind die Methoden der DTAG an dieser Stelle mehr als fragwürdig. Ich bin mir sicher dass der Klinkenputzer der DTAG bei einigen älteren Nachbarn sicherlich punkten kann und mit gezielter desinformation 2 Jahres-Verträge abschließen kann. Ggf. sollte M-Net hier eine eigene Aufklärungskampagne starten oder der DTAG ne Abmahnung zukommen lassen.

viele Grüße,
Fabian

lamena
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Re: Dreiste Drücker Methoden des Mitbewerbers

Beitragvon lamena » 09.06.2017, 09:36

Tja in der AngaCom Berichterstattung gab es nur die "Lite-Fassung" G.fast bietet in Summe aus Up&Down Stream auch 1G. ;)

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Re: Dreiste Drücker Methoden des Mitbewerbers

Beitragvon DarkSider » 09.06.2017, 14:39

Es wird halt seit einem guten Jahr mit g.fast und Gigabit Geschwindigkeit geworben. Nur entsprechende Tarife, Tarifankündigungen oder Ankündigungen von Tarifankündigungen lassen bislange auf sich warten. Da sind andere Stadtnetze schon deutlich weiter.

lamena
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Re: Dreiste Drücker Methoden des Mitbewerbers

Beitragvon lamena » 09.06.2017, 16:21

Lieber warten wir länger und haben dann gesicherte Bandbreiten als das wir das VF Problem haben wo dann Abends die Bandbreite einbricht weil nicht genug Backbone Kapazität da ist.

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Re: Dreiste Drücker Methoden des Mitbewerbers

Beitragvon DarkSider » 09.06.2017, 17:25

lamena hat geschrieben:Lieber warten wir länger und haben dann gesicherte Bandbreiten als das wir das VF Problem haben wo dann Abends die Bandbreite einbricht weil nicht genug Backbone Kapazität da ist.


Also Backbone Probleme kann ich bei VFKD beim besten willen nicht feststellen. Nachdem mein zwischenzeitlich überlastetes Segment nun auch aufgeteilt wurde, erhalte ich immer die bestellte Bandbreite - egal ob Freitag Abend oder Sonntag Nachmittags oder Mittwoch Morgens ;-) Ich kann hier natürlich nur für München Laim in meinem speziellen Fall sprechen, mag sein dass andere CMTS / Segmente nachwievor überlastet sind.

Meinen aktuellen Zweitanschluss VDSL (1&1 realisiert über DTAG ) habe ich bereits gekündigt. Ob der M-Net-Anschluss dann der Primäre oder Sekundär genutzt Anschluss wird hängt von angebotenen Datenraten / Latenzen etc. ab.


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