FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

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Yankee
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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon Yankee » 06.08.2015, 06:27

Eisenheim hat geschrieben:Wow, entspann dich doch mal. Man kann ja auch höflich bleiben, denn ich glaube nicht, dass hier die Kunden für dumm verkauft werden -.-

Ich habe auch ein sehr großes Interesse an interleaving low, aber vielleicht kann der Tician keine Wunder bewirken.


Du hast Recht, es fällt mir etwas schwer entspannt zu bleiben, wenn man so lange hingehalten wird. ;)

Zu erst gab es keine Antwort.
Erneute Nachfrage durch mehrere Personen. --> Geht nicht, weil "dafür das Protokoll nicht verfügbar ist".
Erneute Nachfrage. --> "Wir bieten es nicht an."
Der Kunde wünscht es sich aber. --> Weitergabe an Technik...Bätsch, bei VDSL gibt es kein Fastpath mehr.
Dabei möchte der Kunde doch nur einfach niedrigere Pingwerte - und nicht über die Begriffe Fastpath und Interleaving diskutieren.

Das Katz-und-Maus-Spiel bringt doch keinem was. :mrgreen:

Zusammengefasst: Der Kunde möchte niedrigere Pingwerte! Und dazu muss die Fehlerkorrektur reduziert/abgeschaltet werden. Wettbewerber können dies auch bei deutlich längeren/schlechteren VDSL2-Leitungen. M-Net ist hier in Zugzwang - Wenn man Premiumpreise abruft, sollte man auch Premium liefern können.

@ Tician: Ich schätze deine Arbeit hier im Forum. Nimm das also nicht persönlich, das geht hier nicht gegen dich, sondern gegen M-Net. Du hast in diesem Fall nur das Pech, den direkten Draht zum Kunden zu haben und kannst auch nur das weitergeben, was dir von der Technik rückgemeldet wird. :)

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon edebier » 06.08.2015, 11:44

Ich möchte dort in die gleiche Kerbe schlagen. Die Tatsache, dass dieses Forum betrieben und derartg schnell und fachmännisch von Tician und Kollegen betreut wird ist aller erste Sahne! Deutlich besser als bei anderen Anbietern.

Dennoch bleibt die Frage nach dem "Warum?" bisher ungeklärt. Es wird sicherlich einen Grund geben, warum man diese Option nicht anbietet. Ich würde das einfach gerne verstehen. Sollte es keinen Grund geben, außer dass man dies bisher nicht gemacht hat, könnte doch den Usern relativ schnell geholfen werden indem man die Konfiguration der Ports der User dementsprechend anpasst.
Die Bereitschaft dafür zu zahlen ist bei mir jedenfalls da! Mir ist das Resultat wichtiger, als evtl kleinere Kosten!

VG

edebier
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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon edebier » 26.08.2015, 22:59

*push*

durch zwei weitere Threads zu dem Thema ist der Bedarf ja nach wie vor hoch. Daher nochmal die Frage, was sind die Gründe und was wird unternommen um dem Bedarf gerecht zu werden?

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon CHAOSFISCH » 27.08.2015, 11:37

Servus,

ich bin auch daran interessiert.

Grüße,
CHAOSFISCH

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon edebier » 16.09.2015, 11:55

Leider kein Reply von offizieller Seite? Nochmal die freundliche Nachfrage. s.o.

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon Yusuf » 16.09.2015, 12:25

edebier hat geschrieben:Leider kein Reply von offizieller Seite? Nochmal die freundliche Nachfrage. s.o.


Hallo edebier,

hierzu wurde auf Seite 2 bereits öfters von Tician geantwortet. Ein anderes Reply von den Admins wird es nicht geben, da Fastpath bei Glasfaseranschlüssen nicht angeboten wird und dies in diesem Thread kommuniziert wurde.

Gruß,
Yusuf

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon till1969 » 17.09.2015, 02:35

Hier mal ein unkonfigurierter DPO (out of the box) bevor er von M-Net auf 165/16.5 Up/Down eingestellt wurde.

Wenns technisch nicht machbar wäre, hätte man uns das wohl erklärt,
aber M-Net will halt einfach nicht, bzw. pfeifft auf Kundenwünsche. :aerger

Kann man ja machen, wenn man vielerorts alleiniger Anbieter von Glasfaser ist...

Fastpath DPO.png
Fastpath DPO.png (109.04 KiB) 1442 mal betrachtet

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon edebier » 17.09.2015, 11:25

Hallo Yusuf,

danke für die Antwort. Leider beantwortet dies ja nicht die Frage. Das es nicht angeboten wird ist bekannt. Die Frage ist ja was wir erwarten können, um diesem Kundenwunsch zu entsprechen.

Technisch ist es ja ebenso fraglos das es möglich ist. Welche andere Optionen haben wir, um diese Möglichkeit zu bekommen? Letztlich ist eine Einstellung am DSLAM, die per remote (und damit kostengünstig) eingestellt werden kann. Es scheint nur die Bereitschaft zu fehlen und genau da setzt ja meine Frage auf: Was muss getan werden/mit wem muss gesprochen werden, um diese Bereitschaft zu kreieren?

VG

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon jungmann » 25.09.2015, 00:18

Hallo zusammen,

ich wäre auch sehr an einer Anpasssung der Latenzen in Sende- und Empfangsrichtung interessiert. Zur Zeit läuft die Fritz Box mit Latenz 7 und 5 ms in Empfangs- und Senderichtung. Frage an die M-Net Texhnik: Wieso ist hier nicht interleaving 0 (bzw. auch low genannt) möglich, wo doch die Leitungsqualität v.a. bei FTTB-Anschlüssen hervorragend sein müsste? Das bedeutet nicht Fastpath! Wie bereits gesagt gibt es das bei VDSL nicht, interleaving 0 sehr wohl. Dies ist auch mit den gefahrenen Profilen möglich.

Danke und viele Grüße

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon ralle_h » 25.09.2015, 19:14

Yusuf hat geschrieben:hierzu wurde auf Seite 2 bereits öfters von Tician geantwortet. Ein anderes Reply von den Admins wird es nicht geben, da Fastpath bei Glasfaseranschlüssen nicht angeboten wird und dies in diesem Thread kommuniziert wurde.


Hallo Yusurf,

dass es nicht angeboten wird hat denke ich jeder hier im Thread verstanden. Uns geht es aber darum, dass sich das in Zukunft ändert. So war es bei der IPv4 Option ja zunächst auch ... es hieß das ging nicht und sei nicht geplant, aber als sehr viele Kunden ihren Unmut darüber äußerten und sogar eine Kündigung in Erwägung zogen, weil sei einfach keine Lust auf den DSLite Müll hatten, ging es auf einmal doch.

Deswegen wäre es schön wenn ihr wenigstens versuchen könntet uns, die Kunden, durch das Weitergeben des Kundenwunsches/interne Kommunikation zu unterstützen und versuchen würdet etwas an der Sachlage zu ändern.

Ich habe seit dem Wechsel von der Telekom (V-DSL 50 Mbit) zu M-net (150 Mbit FTTB) nun auch auf diversen Gameservern in Luxemburg/Österreich (CS:GO) einen Ping von 35-40 ms (M-Net) statt 20-25 ms (Telekom), was ich sehr schade finde. Auch wenn ich sonst mit der Leitung (Bandbreite, Kaum Störungen, gutes Routing/Peering) sehr zufrieden bin.

Viele Grüße,
Ralf

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon Florian S. » 28.09.2015, 08:48

Hallo ralle_h,

wir haben dieses Thema bereits weitergegeben und auch mit unserer Technik ausführlich darüber gesprochen. Fastpath hat keine Auswirkung auf die Latenz an einem Glasfaseranschluss da eine Übertragung schneller als Licht nicht möglich ist. Wir teilen euch dies hier nicht mit um euch zu ärgern oder weil wir es nicht weitergeben möchten sondern weil dies der Stand der Dinge ist.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon Flap » 28.09.2015, 10:18

Ihr erzählt uns dass der jetzige Stand der Dinge in Sachen Latenz der technisch und physikalisch Bestmögliche ist, wenn es eindeutig messbar sowohl bei den alten Kupferleitungen/TAL als auch bei anderen Glasfaser Anbietern besser geht? ;)

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon Florian S. » 28.09.2015, 10:29

Hallo Flap,

eine Latenz von 35 Millisekunden stellt keine Störung dar sondern ist im normalen Rahmen. Ebenfalls ist bei einer Latenz von 35 Millisekunden nicht mit Lags oder anderen Schwierigkeiten zu rechnen. Die Einrichtung von Fastpath würde die Latenz maximal um 1 - 5 Millisekunden verbessern und das Risiko von Datenverlusten oder Unterbrechungen erhöhen. Entsprechend wird diese Option im Glasfaserbereich bei uns nicht angeboten.

Wir haben dies bereits mehrfach hier im Forum geschildert.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon edebier » 28.09.2015, 12:10

Hallo Florian,

hier geht es nicht um eine Störung. Und es geht auch nicht um Fastpath, sondern Interleaving Stufe 0. Dies hat auch nichts damit zu tun, dass eine Glasfaserleitung schneller als eine Kupferleitung ist (schneller als Licht).

Ein Ping vom 35 mag "im Rahmen" sein, wenn man Maßstäbe von 1998 ansetzt. Uns allen geht es hier um die technische Machbarkeit diesen auf 10-15 ms (und das sind Welten zu 35) zu bringen, die völlig zweifelsfrei vorhanden ist und auch für M-Net technisch keine unüberbrückbare Hürde darstellt.

Es ist sehr positiv, dass dies mit der Technik besprochen wurden. Schuldig bleibt die Antwort auf Warum? Was ist konkret der Grund, warum man das Interleaving auf Kundenwunsch!! (ja es erhöht Leitungsfehler - wie früher Fastpath auch) ausschaltet? Was macht diese 0/1 Einstellung im DSLAM so schwierig, dass man uns dies nicht zur Verfügung stellen möchte?

Wir haben alle verstanden, dass man es nicht anbieten möchte. Es wäre nur schön zu verstehen, warum nicht?
Gruß

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Re: FTTB, FTTH und Fastpath/Ping

Beitragvon Florian S. » 28.09.2015, 13:30

Hallo edebier,

Du hast dir das "Warum" bereits beantwortet. Unser Anspruch ist es eine stabile und Qualitativ hochwertige Verbindung zur Verfügung zu stellen. Wird das Interleaving auf 0 gesetzt ist die Störanfälligkeit um ein vielfaches höher und entsprechend auch die Störungen mehr. Ebenfalls können wir dann eine Stabilität nicht mehr sicherstellen.

Eine noch ausführlichere Antwort oder Begründung können wir euch leider nicht geben. Aktuell wird an den Interleavingeinstellungen nichts geändert und auch keine alternative Option angeboten.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
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