Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Epohl » 18.09.2014, 10:32

Eine Frage noch an den Admin. Für die Fritzbox 7360 hat man ja keine Zugangangsdaten. Kann ich trotzdem mal einen Werksreset machen, bleiben die Zugangsdaten gespeichert und die Box loggt sich danach wieder ins M-net ein und konfiguriert sich ? Oder ist da ev. eine gewisse Reihenfolge zu beachten abstecken...anstecken in dieser Richtung?

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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Tician » 19.09.2014, 08:01

Nach einem Werksreset zieht die FritzBox sich wieder Ihre Daten, wichtig ist nur das du während dem Werksreset die FritzBox nicht vom Strom nimmst.
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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Epohl » 23.09.2014, 17:05

Um den Thread mal (fast) abzuschließen: Am Montag hat der M-net Techniker eine Leitungsunterbrechung an der neuen Leitung festgestellt, die die Telekom offenbar heute beseitigt hat.
Nun zeigt mir Fritz!Box eine Aktuelle Datenrate 7,2 Mbit/s Download und 638 kbit/s Upload an.
Die Leitungskapazität wird mit 12812/1141 angezeigt.
Kann man da vielleicht noch bißchen was dran drehen, sieht doch aus als wenn da noch einiges nach oben ginge, anderes Profil eventuell ? Speedtest zeigt nun 5,96/0,52 Mbit/s

Im Anhang die "neuen" Verbindungseigenschaften.
Dateianhänge
mnet8.JPG
mnet8.JPG (78.51 KiB) 785 mal betrachtet

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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Tician » 24.09.2014, 08:22

Hab dir ein höheres Profil eingestellt, bitte teste die Verbindung.
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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Epohl » 24.09.2014, 09:58

Jetzt rauschen aber die bits durch die Leitung...Speedtest 9,8/0,98 Mbit/s. Danke

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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Ahorn » 27.09.2014, 12:44

Jetzt bin ich schon etwas erstaunt, weil in M-nets faq_surf_fon.pdf (Stand März 2014), die auf http://www.m-net.de/service/faq/ unter "Fragen und Antworten zum Surf&Fon-Angebot" runtergeladen werden kann, auf Seite 7 unter der Überschrift "Was ist der Unterschied zwischen einem IP/NGN-Telefonanschluss und VoIP?" folgendes steht:
"Sprachpakete werden hier in separaten Übertragungskanälen übertragen, für die zusätzliche Bandbreite bereitgestellt wird." "...Sprachverbindungen reduzieren auch nicht die verfügbare Internet-Bandbreite."

Nachdem jetzt aber bei Epohl durch ein VoIP-Telefonat die Bandbreite eines parallelen Internetdatentransfers beschnitten wird und der M-net-Moderator Tician dies in obigem Beitrag http://forum.m-net.de/viewtopic.php?f=20&t=9045#p79877 bestätigt hat, stimmt dann der Passus in obiger FAQ nicht?


Wenn bei einem Maxi-Komplett-Kunden dessen Leitung - aufgrund ihrer Länge, ihres Aderquerschnitts und etwaigen Störeinflüssen von benachbarten Leitungen - nur eine begrenzte Bandbreite erreicht und daher beim Umstieg auf Surf & Fon18 diese Bandbreite nicht größer werden kann, scheint sich ein Tarifwechsel auf Surf & Fon18 nachteilig auszuwirken:
Bei Maxi Komplett werden nämlich die Frequenzen unterhalb von 138 kHz zur Sprachdatenübertragung genutzt und somit kann ein analoges bzw. ISDN-Telefonat einem Internetdownload grundsätzlich nicht in die Quere kommen.
Wenn bei Surf & Fon18 jedoch weiterhin Annex B verwendet wird, kann ein VoIP-Telefonat die Frequenzen unterhalb von 138 kHz nicht nutzen und muß daher zwangsläufig Frequenzen oberhalb von 138 kHz zur Sprachdatenübertragung heranziehen und nimmt dabei einem Internetdatentransfer Bandbreite weg.

Wenn M-net bei Surf & Fon18 Annex B verwendet, wäre es aus meiner Sicht eine gute Lösung, dort wieder Splitter einzuführen und in den Vermittlungsstellen Linecards einzubauen, die beim Kunden einen analogen bzw. ISDN-Telefonanschluß zur Verfügung stellen, der erst in der Vermittlungsstelle in VoIP umgewandelt wird.
Dadurch könnten die Frequenzen unterhalb von 138 kHz zur Sprachdatenübertragung genutzt werden und würden nicht brachliegen.
Nähere Details hierzu kann man in der unteren Hälfte des folgenden Beitrags nachlesen:
http://www.amazon.de/review/R2MY4F4B0G4 ... SASW0SBGI2
Wenn es für Unternehmen wie die British Telecom und die Telekom Austria möglich ist, trotz VoIP-Umstellung ihren Kunden per Linecard weiterhin analoge bzw. ISDN-Telefonanschlüsse zur Verfügung zu stellen, ist dasselbe für deutsche Telekommunikationsunternehmen sicherlich ebenfalls wirtschaftlich machbar.


Hier noch ein Hinweis an alle Maxi Komplett-Kunden:
Möchte man einen schnelleren Internetzugang, so gibt es hierfür die Option "Upgrade DSL 18000 (Down-/Upstream bis zu 18.000/1.000 kbit/s)" für 3,90 Euro im Monat (einmaliger Einrichtungspreis 39,90 Euro).
(Sollte sich nach Einrichtung dieser Option herausstellen, daß die Bandbreite nur unwesentlich erhöht werden kann, kann man diese Option nach 6 Wochen auch wieder kündigen):
http://www.m-net.de/fileadmin/downloads ... xi_DSL.pdf

Den Link zur obigen PDF, die alle Zusatzleistungen für einen Maxi Komplett-Anschluß auflistet, habe ich übrigens nur auf inoffiziellem Wege über http://forum.m-net.de/viewtopic.php?f=1 ... 623#p78500 in Erfahrung bringen können - unter http://www.m-net.de/service/downloads/ kann ich diese PDF nicht finden.
Daher halte ich es für erforderlich, daß M-net in seinem offiziellen Download-Bereich diese PDF zugänglich macht.



Nachtrag vom Sommer 2015:

Vielleicht möchte sich M-net das Unternehmen Versatel zum Vorbild nehmen:
Versatel bietet mindestens bis zum Jahr 2020 ISDN-Anschlüsse an und informiert darüber auf einer extra eingerichteten Internetseite: http://www.versatel.de/isdn
Zudem wird in den FAQ im Privatkundenbereich auf der Versatel-Internetseite erläutert, daß man an einem Versatel-DSL-Anschluß beliebige eigene Hardware verwenden darf. (Nur im Störungsfall wäre vorübergehend das von Versatel zur Verfügung gestellte DSL-Modem anzuschließen).

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Re: Surf & Fon18 langsamer als DSL 6000

Beitragvon Epohl » 11.10.2015, 10:44

Push...Wo sind eigentlich die zugehörigen Dateianhänge geblieben?

Ich meine die könnten User "bre" interessieren, die Kurven Signal/Rausch und Bits sehen nämlich fast identisch aus mit den vielen Einbrüchen, selbst die Lücke zwischen Sende (grün) und Empfangsrichtung (blau) war bei mir genau so vor der Überprüfung/Rep. der Leitung. Zudem das ungute Verhältnis Up/download auch sehr ähnlich ist wie hier in meinem Fall.

Wobei ich jetzt nicht behaupten will, dass es bei ihm nicht an der Hausverkabelung liegt, wenn er es schon selbst vermutet....


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