Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

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zxmte20
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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon zxmte20 » 13.02.2014, 14:46

Tician hat geschrieben:
zxmte20 hat geschrieben: Das Formular welches ich auf ausgefüllt habe hatte auch dne Checkbox "Umzug

War leider das falsche Formular was du ausgefüllt hast.


Hallo,
erst mal herzlichen Dank fürs kümmern. Finde ich sehr positiv.
Allerdings habe ich beim Gespräch mit M-Net betont, dass ich den laufenden Vertrag mit nehmen will und keinen Neuen abschließen will.
Daher sehe ich das nicht als meinen Fehler. Wenn sogar noch eine Box "Umzug" zum Ankreuzen auf dem Fomular ist mache ich mir
keine weiteren Gedanken.
Das bedeutet dann auch, dass mit dem Umzug die Vertragslaufzeit wieder bei 0 anfängt? Also muss ich dann im Sommer 2015 kündigen?
Ich möchte ja nichts unterstellen, aber nach meinem mehrmaligen Betonen, den Vertrag mitzunehmen, könnte das wohl Absicht oder Unfähigkeit gewesen sein?
Na dann...
Grüße
zxmte20

aballi1
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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon aballi1 » 25.02.2014, 14:40

Für alle die sich über den Routerzwang auslassen wollen, nur Geduld, bald ist es vorbei:

http://www.golem.de/news/transparenz-verordnung-bundesnetzagentur-will-routerzwang-abschaffen-1402-104779.html

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simmscmi
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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon simmscmi » 26.02.2014, 10:42

aballi1 hat geschrieben:Für alle die sich über den Routerzwang auslassen wollen, nur Geduld, bald ist es vorbei

... wenn die Regierung, die in solchen Dingen ja bekanntermaßen überaus kompetent und sachkundig ist, dem auch zustimmt *seufz*

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon jogo2000 » 28.02.2014, 15:25

Ich hatte zwar noch einen alten Anschluss, hatte den aber gekündigt, weil ich Anbieter mit Router-Zwang generell nicht akzeptieren möchte

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon Giesinger Trambahner » 02.03.2014, 20:29

Erstmal abwarten, da rücken schon noch die "wir wollen das nicht"-Lobbyisten im Kanzleramt an. Wenns doch durchgeht, gibts sicher großzügige Übergangsregelungen.

Insofern geh ich von aus, da wird erst noch einiges Wasser die Flüsse runterfließen.

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon aballi1 » 14.03.2014, 10:37

Auch ne Möglichkeit eine feste IPv4 zu bekommen: http://www.portunity.de/
Ihr bekommt einen VPN Tunnel mit fester IPv4 Adresse. Kostet 50 € pro Jahr, finde ich aber ok.

Damit läuft bei mir zumindest alles.

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon franziskanerda » 16.05.2014, 21:25

ich habe genau dasselbe Problem wie zxmte20: ich bin umgezogen und wurde trotz mehreren Nachfragen, ob ich meinen Anschluss behalten könnte, auf VoIP mit Zwangsrouter umgestellt. Mir konnte bis heute niemand mitteilen, was ich bei der Umstellung falsch gemacht haben soll, trotzdem habe ich schriftlich mitgeteilt bekommen, dass ich dem geänderten Vertrag zugestimmt hätte. Ein anderer Forumsteilnehmer konnte seltsamerweise seinen Anschluss mitnehmen, scheint also nach Zufallsprinzip zu gehen. Leider interessiert sich bei M-Net keiner für meine Probleme, werde also wohl die Daten aus meinem Router auslesen und in den alten Router eintragen, damit wenigstens alternative VoIP-Anbieter wieder funktionieren. Ansonsten werde ich Bekannten von M-Net abraten, solange sich beim Thema Zwangsrouter nichts tut...

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon Gernot Semmer » 09.06.2014, 14:18

Guten Tag!
Ich machte mir über einen Routerzwang nie Gedanken. Alle diesbezüglichen "Horrormeldungen" gingen an mir vorüber, denn "bei mir" klappte es doch jederzeit mit dem eigenen Modemrouter. Egal welches Gerät ich anschloss (Maxi DSL 6000), nach kurzer Konfiguration funktionierte alles wunderbar. Als Nefkom-Altkunde musste ich in den vielen Jahren keine technischen Schwierigkeiten verbuchen.
Nur einmal gabs Probleme: plötzlich kam es zu wiederholten Verbindungsabbrüchen, manchmal konnte sich mein Modem stundenlang nicht einwählen. Ob es an meinem Gerät lag oder ob M-Net dieses Netgear nichtmehr supportete, wäre die Frage. Der Support teilte mir mit, das läge an meinem Modem, und ich solle es mit einem anderen Modem probeweise testen. Seit ich das D-Link 2741 habe, bin ich alles Sorgen ledig. Die versprochene Datenrate bekomme ich, abhängig von den Servern, durchgehend. Soweit kann ich M-Net nur loben.
Und da dachte ich blauäugig, ich schicke einen Änderungsantrag für DSL 18000 ab und kann dann nahtlos mit dreifacher Geschwindigkeit ins Netz - und dann stieß ich auf diese Bekanntmachung.
Sorry, Nefkom/M-Net, so gehts nicht. Warum soll ICH leidtragend sein, wenn Andere ihren Anschluss verbasteln? Sollen diejenigen, die wie ich kein von M-Net geliefertes Gerät nutzen, einen oder zwei Freianrufe haben, oder oder oder. Damit könnte ich leben. Das man für Andere in Haftung genommen wird, muss man leider bei der GEMA, für Leermedien, etc. hinnehmen. Nun soll ich bei M-Net zukünftig durch sonst "erhöhten Serviceaufwand" Geräte bekommen, die ich nicht will und deren Nutzung mir von den AGB reingedrückt werden?
Wer haftet, wenn ich Datenverlust habe, wenn durch eine Backdoor im Zwangsrouter Schädlinge hereinflattern bzw. Daten ausgeforscht werden? Ja, die Beweislast liegt erstmal bei mir. Danke. Ich möchte in Zukunft eventuell eine DD-WRT-Kiste ranhängen. Ohne Zugangsdaten nützt mir das schönste FritzBox-Modem nix. Ich könnte sie auslesen, doch ich habe keine Lust, mir Arbeit für etwas bislang Selbstverständliches zu machen.
Ich blieb Nefkom/M-Net bislang aus Lokalpatriotismus treu, auch wenn mir von Kabel Deutschland regelmäßig AiO-Flat-Angebote ins haus flatterten. Ich war anfangs skeptisch, ob nach dem Kauf Nefkoms durch M-Net die Qualtität leidet, doch ich konnte jedenfalls bisher nichts feststellen - wobei natürlich gesagt sein muss, dass Qualität keine Gnade ist sondern erwartet werden darf.
Wenn nicht auf absehbare Zeit den Routerzwang aufgehoben wird oder wenn mein Zugang auf einen Zwansrouter umgestellt wird, werde ich kündigen. Kabel Deutschland (ein Glück, dass ich nich in einem durch Nefkom vesorgten Haus lebe), 1&1 und die Telekom sind Alternativen.

Gernot Semmer
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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon Gernot Semmer » 10.06.2014, 07:05

franziskanerda hat geschrieben:ich habe genau dasselbe Problem wie zxmte20: ich bin umgezogen und wurde trotz mehreren Nachfragen, ob ich meinen Anschluss behalten könnte, auf VoIP mit Zwangsrouter umgestellt. Mir konnte bis heute niemand mitteilen, was ich bei der Umstellung falsch gemacht haben soll, trotzdem habe ich schriftlich mitgeteilt bekommen, dass ich dem geänderten Vertrag zugestimmt hätte. Ein anderer Forumsteilnehmer konnte seltsamerweise seinen Anschluss mitnehmen, scheint also nach Zufallsprinzip zu gehen. Leider interessiert sich bei M-Net keiner für meine Probleme, werde also wohl die Daten aus meinem Router auslesen und in den alten Router eintragen, damit wenigstens alternative VoIP-Anbieter wieder funktionieren. Ansonsten werde ich Bekannten von M-Net abraten, solange sich beim Thema Zwangsrouter nichts tut...

Offensichtlich sollte man, bevor man einen Umzugsantrag unterscheibt, erst eine schriftliche Bestätigung einholen, dass man am neuen Wohnort die gleichen Zugänge wie am bisherigen hat. Sieht sich M-Net zu so einer Bestätigung nicht in der Lage, würde ich den Provider wechseln, und sei es nur aus Prinzip.

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon christos_v » 03.07.2014, 08:10

aballi1 hat geschrieben:Für alle die sich über den Routerzwang auslassen wollen, nur Geduld, bald ist es vorbei:

http://www.golem.de/news/transparenz-verordnung-bundesnetzagentur-will-routerzwang-abschaffen-1402-104779.html



Neue Infos:
Routerzwang soll im Herbst 2014 wegfallen

Quelle: http://www.golem.de/news/bundesnetzagentur-routerzwang-soll-im-herbst-2014-wegfallen-1407-107624-2.html

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon franziskanerda » 19.07.2014, 21:37

Das mit der Aufhebung des Routerzwangs durch die BNA glaube ich erst, wenn ich meine kompletten Zugangsdaten bekomme. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Habe mal versucht, meine Daten (DSL-Zugangsdaten und VoIP-Daten) aus der Zwangsbox auszulesen und in meine bisherige 7270 einzutragen. Daraufhin hat sich die Box scheinbar mit M-Net verbunden, ich konnte aber weder surfen noch telefonieren. Scheint also von M-Net blokiert zu werden oder ich bekomme es einfach nicht hin. Na ja, muss ich halt doch wieder mein Handy über WLAN für VoIP-Anrufe über andere Anbieter verwenden, da kann M-Net (hoffentlich) nichts dagegen unternehmen.

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon Knight » 19.07.2014, 23:49

Hey franziska,

hast du auch DS-Lite, aftr und das Vlan richtig gesetzt? Weil wenn deine Box kein Internet bekommt, wirst du nicht telefonieren können über VoIP ;)

Sagen wir es so, es gibbt immer eine Möglichkeit :D Mich stört es wenig, da ich die Fritzbox eh kaum verwende und über mein VPN mit IPv6 einen besseren Ping habe als mit IPv4 von M-Net... Da muss man dringend noch nachbessern da über Küpfer beim alten Anbeiter 14 ms und mit Glasfaser 30 ms ist schon etwas ärgerlich meinerseits.

Grüße,
Knight
Liebe Grüße, Knight :) | 63628 - Bad Soden-Salmünster // Breitband Main-Kinzig-Kreis :)
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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon hcr » 05.02.2015, 19:13

Sven hat geschrieben:Das ganze gilt für Neukunden und für Bestandskunden ab heute einen Vertragswechsel auf Surf&Fon abschliessen.


Wieso wurde mein Anschluss eigentlich auf IPv6 via DS-Lite umgestellt?
Bin kein Neukunde und habe auch nicht auf Surf & Fon gewechselt, bin lediglich umgezogen und habe meinen alten Surf&Fon Anschluss mitgenommen.

Schöne Grüße,
-hcr-

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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon SnoopyDog » 25.02.2015, 12:42


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Re: Technische Änderungen bei Verträgen ab 02.05.2013

Beitragvon Keks_MKK » 25.02.2015, 14:50

Rechte Telekommunikationsgesetz (TKG), bei Umzug gilt:

Der Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten, der mit einem Verbraucher einen Vertrag über öffentlich zugängliche Telekommunikationsdienste geschlossen hat, ist gemäß § 46 Abs. 8 TKG verpflichtet, wenn der Verbraucher seinen Wohnsitz wechselt, die vertraglich geschuldete Leistung an dem neuen Wohnsitz des Verbrauchers ohne Änderung der vereinbarten Vertragslaufzeit zu erbringen, soweit diese dort angeboten wird.

Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sac ... -node.html

Eine Umstellung bei Umzug auf IP Telefonie stellt eine Vertragsänderung da.


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