Anschluss und sonstige Defizite

Alle Themen um Maxi Glasfaser (FTTH/B/C)

Moderatoren: Florian S., Yusuf, Sven

grossefreiheit
Junior - Member
Junior - Member
Beiträge: 2
Registriert: 03.06.2019, 11:31

Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon grossefreiheit » 03.06.2019, 12:49

Ich war über viele Jahre zufriedener m-net Kunde.
Im Moment scheint es mir jedoch eher so, als wollte mich diese Firma aktiv und unter Aufbietung aller gegebenen Möglichkeiten vertreiben wollen.

Kurzversion:
- Oktober 2018: Glasfaser-Vertrag abgeschlossen
- November: Ankündigung der Freischaltung, Techniker kann den Anschluss nicht schalten und zieht unverrichteter Dinge wieder ab.
- Dezember: Alte (Telekom-Miet-)Leitung wurde abgeschaltet, Glasfaser noch immer nicht freigeschaltet. Keinerlei Leistungen durch m-net. Auf mein Drängen wird mir ein drahtloser Router zugesagt. Spätere Nachfrage meinerseits ergab, dass diese Zusage ohne jeglichen Kommentar storniert wurde. Danach Zusendung eines USB Sticks.
- Januar 2019: Laut Aussage des Kundendiensts, sei die Freischaltung meines Glasfaseranschlusses nicht möglich. Warum dies nicht möglich sei war mir schleierhaft, eine Begründung konnte mir der Kundendienst nicht liefern. Über einen persönlichen Bekannten konnte ich einen Techniker aktivieren, dem dieser unmögliche Anschluss und die Freischaltung doch gelang. Einen Tag später habe ich den USB-Stick mittels Rücksendeschein zurück geschickt.

Zwischenzeitlich hat m-net fleißig Rechnungen für seine nichterbrachten Leistungen gestellt und diese auch gleich eifrig eingezogen. Diese Rechnungen zu stornieren hat mich ebenfalls einige Zeit gekostet.
Einige Tage später kam der USB-Stick zurück ... das mitgeschickte Retourenlabel hatte eine falsche Adresse. (Großartige Leistung m-net!)
Weitere absolut unnötige Diskussionen folgten. Ich solle doch den Stick auf eigene Kosten zurück schicken usw.
In einem Schreiben vom 25.4. erhielt ich erneut die Aufforderung den Stick bis 1.6.2019 zurück zu schicken. Ich habe erneut darauf hingewiesen, dass ich das bereits versucht habe und noch immer auf ein gültiges Rücksendelabel warte. Schon 1 oder 2 Wochen später habe ich dieses dann auch wirklich bekommen und den Stick erneut versendet. (Trackingnummer ist vorhanden, laut Sendungsverfolgung am 16.5. erfolgreich zugestellt)

Heute sehe ich dass bereits in der April Rechnung der Stick mit knapp 70€ in Rechnung gestellt wurde. Ich habe meinen Teil mehr als erfüllt und hatte dennoch inzwischen über ein halbes Jahr ständig Ärger mit dieser Firma und einem mäßig kundenorientierten Kundendienst. (Ich habe auch einige Antwortschreiben aufgehoben, die ich in Anbetracht der Situation als überaus unangemessen ansehe.)
Nun diese Gebühr bereits über einen Monat vor Ablauf der Rücksendefrist abzubuchen, empfinde ich als weitere Beleidigung.

Darüberhinaus liegt auch die Verbindunsggeschwindigkeit (nominell, 100Mbit) im Up- und im Download konsequent bei lediglich rund 75% der zugesagten Leistung. Diesbezügliche Anfragen wurden nicht kompetent beantwortet oder gänzlich ignoriert. (Ich bin derzeit noch der einzige Glasfaser Nutzer in der Nachbarschaft, eine Überlastung der Leitung dürfte also nicht der Grund sein.)

Von weiteren Ausfällen der Telefonleitung und der Stillegung meiner mail Adressen möchte ich hier gar nicht anfangen.
Oh, doch ... einen lustigen Fall gab es noch: Der Telefonanschluss war für einige Wochen nicht erreichbar. Ich selbst konnte raus telefonieren und habe das Problem deshalb eine Weile nicht bemerkt. Anrufer erhielten jedoch lediglich eine "nicht erreichbar" oder besetzt-Signal. Auf meinen Anruf beim Kundendienst wurde mir versichert, dass alles in Ordnung sei. Der (oder die) Mitarbeiter(in) habe die Leitung gerade durchgemessen und es gibt keine Störung. Ich musste 5 Minuten darum betteln, er (oder sie) solle doch bitte einmal auf dieser Nummer anrufen. "Ja ... das geht nicht ... aber der Anschluss ist in Ordnung, ich habe es doch gerade gemessen."
Es hat mich nur weitere 5 bis 10 Minuten gekostet, ihn (oder sie) davon zu überzeugen, den gerade selbst getätigten erfolglosen Anrufversuch, als Indiz zu sehen, dass eben nicht alles in Ordnung ist. Das Problem konnte dann auch schon innerhalb von 2 Tagen gelöst werden ... Ich glaube ich kann jetzt wieder angerufen werden. (Vielleicht sollte ich es zur Vorsicht nochmal versuchen.)

Benutzeravatar
Florian S.
Admin
Admin
Beiträge: 2593
Registriert: 18.06.2014, 21:12

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon Florian S. » 04.06.2019, 13:56

Hallo grossefreiheit,

ich habe mir den Fall angesehen. Zunächsteinmal entschuldige ich mich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Bezüglich der Rücksendung des USB-Sticks kam es zu einem Fehler durch das reaktivieren des Altanschlusses, was zur Berechnung geführt hat. DFie Gutschrift ist aber bereits gebucht und wird in der kommenden Rechnung verrechnet. Des Weiteren wurde Dir für den Ärger auch bereits eine weitere Gutschrift in Höhe von 50,00 EUR gebucht.

Der Grund dafür, dass beim ersten Technikerbesuchn keine Schaltung möglich war ist, dass die Verbindung zwischen dem APL der Deutschen Telekom AG (In Deinem fall an der Außenwand) und dem GlasfaserAPL nicht vorhanden war. Der Schalttechniker legt diese Verbindung nicht da er dafür weder die Kapazitäten, noch die benötigten Kabel, Werkzeuge oder Auftrag hat.

Beim zweiten termin hat der dafür vorgesehene Techniker 5 Meter Kabel verlegt um ein Aktivieren des Glasfaseranschlusses zu ermöglichen. Auch das wäre an sich nicht seine Aufgabe, da die Verbindung zwischen Glasfaser APL und DTAG APL eigentlich Aufgabe des Hauseigentümers ist.

Alles in allem ist, zugegebenermaßen, nicht alles reibungslos verlaufen, weshalb wir Dir aber auch entsprechend entgegengekommen sind.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
M-net Support

grossefreiheit
Junior - Member
Junior - Member
Beiträge: 2
Registriert: 03.06.2019, 11:31

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon grossefreiheit » 06.06.2019, 10:29

Hallo Florian,

Fehler seitens m-net verwundern mich eigentlich nicht mehr weiter ...bin ich ja inzwischen gewöhnt.
Die Erklärungen empfinde ich noch immer als äusserst „dünn“. Mir wurde bei Vertragsabschluss der Anschluss durch den Techniker zugesagt. Nun zu sagen, das sei nur möglich, wenn der Abstand weniger als 5 Meter ist und die entsprechenden Anschlüsse bereits montiert sind, ist zwar möglich, weckt aber nicht direkt Vertrauen in die Kompetenz der Firma. Ebensowenig kann ich die Überraschung darüber nachvollziehen, dass – wie du schreibst – keine Verbindung zwischen dem alten TelekomAPL und dem gerade neu verlegten GlasfaserAPL besteht. Für einen Anschluss, bei dem nur noch eine Leitung in die dafür vorgesehene Dose gesteckt werden muss, brauche ich wirklich keinen Techniker.
Aber das gehört ja eigentlich nicht in dieses Forum.

Was allerdings hier hin gehört, leider jedoch wieder einmal unbeachtet blieb ist die mangelnde Verbindungsgeschwindigkeit.
Ich bezahle für eine 100mbit Verbindung. Ich habe der Form halber gerade nochmal mit dem von euch empfohlenen Dienst gemessen: Download: 67,25, Upload, 29,49.
Das höchste gemessene Ergebnis war bisher 73 von 100.
Meine 75% waren also sogar noch hoch angesetzt.
Ich bin hier der einzige Bestandskunde von m-net, die meisten Nachbarn müssten vor dem Wechsel noch die Telekom Kündigungsfrist abwarten. Vielleicht gibt es inzwischen (ist ja immerhin schon eine halbes Jahr her) noch ein paar Neukunden. Mir wäre allerdings niemand bekannt und meine Erfahrungen dienen vermutlich nicht dazu einen Wechsel zu ermutigen.
Der Punkt ist, dass keine Flaschenhals-Problematik vorliegt ... außer die neu verlegten Leitungen sind um über 95% unterdimensioniert.

DarkSider
Senior - Member
Senior - Member
Beiträge: 546
Registriert: 25.06.2008, 09:28
Wohnort: München

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon DarkSider » 13.06.2019, 17:55

Hallo Florian,

Florian S. hat geschrieben:Der Grund dafür, dass beim ersten Technikerbesuchn keine Schaltung möglich war ist, dass die Verbindung zwischen dem APL der Deutschen Telekom AG (In Deinem fall an der Außenwand) und dem GlasfaserAPL nicht vorhanden war. Der Schalttechniker legt diese Verbindung nicht da er dafür weder die Kapazitäten, noch die benötigten Kabel, Werkzeuge oder Auftrag hat.


hierzu hätte ich mal eine Nachfrage: Bei allen Gebäuden die von M-Net seit Beginn des Glasfaserausbaus in München in Betrieb gegangen sind und mir der Fortschritt der Bauarbeiten bekannt geworden ist, hat eigentlich immer M-Net im Zuge das Ausbaus ein "dickes" Telefonkabel von der MDU zur In-House-Verteilung gelegt. Der Gestattungsvertrag der mit den Eigentümern geschlossen wird wäre ja sinnbefreit, wenn aufgrund eines fehlenden Kabels kein Anschluss realisiert werden kann. Auch ist es mEn sinnbefreit den APL und die MDU/DPOs dort zu installieren wo nicht der DTAG APL / InHouse Verteilung sitzt. Es mag Fälle geben wo man aus Platzgründen auf eine andere Wand oder einen anderen Raum ausweichen muss. aber 5-50m Telefonkabel kosten ja quasi nix.

Als mein Haus (EFH) erschlossen wurde, wurde vom Planungsmitarbeiter des Ausbaus explizit erfragt wo bei mir im Keller die Telekom Verteilung ist und ob dort Strom ist, damit der APL dort in die nähe kommen kann. Ich habe dann mitgeteilt dass das Haus über eine strukturierte Cat5e-Verkabelung verfügt und im Keller ein 19" Schrank installiert ist. Die alte Telekom Verkabelung aus den 60er Jahren will ich nicht mehr benutzen. Alle beteiligten (insbesondere die Planungsleute der SWM) empfanden es als höchst sinnvoll 10m Glasfaser bis in den hinteren Keller zu legen und dort den APL neben dem Server-Rack zu installieren. Extra gekostet hat mich das gar nichts.

Handelt es sich bei den Fällen wo nun ein paar Meter Kabel zwischen Glasfaser-APL und InHouse Verteiler fehlen um einen Planungsfehler? Haben die Eigentümer explizit dem Verlegen eines Telefonkabels widersprochen? Oder ist das Standardvorgehen?

viele Grüße,
Fabian
M-Net Surf&Fon-Flat 1.000 - Cluster 600
Hardware:
ONT: Huawei | Router/Firewall: opnSense

Benutzeravatar
Florian S.
Admin
Admin
Beiträge: 2593
Registriert: 18.06.2014, 21:12

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon Florian S. » 17.06.2019, 11:01

DarkSider hat geschrieben:Hallo Florian,

Florian S. hat geschrieben:Der Grund dafür, dass beim ersten Technikerbesuchn keine Schaltung möglich war ist, dass die Verbindung zwischen dem APL der Deutschen Telekom AG (In Deinem fall an der Außenwand) und dem GlasfaserAPL nicht vorhanden war. Der Schalttechniker legt diese Verbindung nicht da er dafür weder die Kapazitäten, noch die benötigten Kabel, Werkzeuge oder Auftrag hat.


hierzu hätte ich mal eine Nachfrage: Bei allen Gebäuden die von M-Net seit Beginn des Glasfaserausbaus in München in Betrieb gegangen sind und mir der Fortschritt der Bauarbeiten bekannt geworden ist, hat eigentlich immer M-Net im Zuge das Ausbaus ein "dickes" Telefonkabel von der MDU zur In-House-Verteilung gelegt. Der Gestattungsvertrag der mit den Eigentümern geschlossen wird wäre ja sinnbefreit, wenn aufgrund eines fehlenden Kabels kein Anschluss realisiert werden kann. Auch ist es mEn sinnbefreit den APL und die MDU/DPOs dort zu installieren wo nicht der DTAG APL / InHouse Verteilung sitzt. Es mag Fälle geben wo man aus Platzgründen auf eine andere Wand oder einen anderen Raum ausweichen muss. aber 5-50m Telefonkabel kosten ja quasi nix.

Als mein Haus (EFH) erschlossen wurde, wurde vom Planungsmitarbeiter des Ausbaus explizit erfragt wo bei mir im Keller die Telekom Verteilung ist und ob dort Strom ist, damit der APL dort in die nähe kommen kann. Ich habe dann mitgeteilt dass das Haus über eine strukturierte Cat5e-Verkabelung verfügt und im Keller ein 19" Schrank installiert ist. Die alte Telekom Verkabelung aus den 60er Jahren will ich nicht mehr benutzen. Alle beteiligten (insbesondere die Planungsleute der SWM) empfanden es als höchst sinnvoll 10m Glasfaser bis in den hinteren Keller zu legen und dort den APL neben dem Server-Rack zu installieren. Extra gekostet hat mich das gar nichts.

Handelt es sich bei den Fällen wo nun ein paar Meter Kabel zwischen Glasfaser-APL und InHouse Verteiler fehlen um einen Planungsfehler? Haben die Eigentümer explizit dem Verlegen eines Telefonkabels widersprochen? Oder ist das Standardvorgehen?

viele Grüße,
Fabian


Diese fragen kann ich Dir nicht beantworten da mir die Informationen der Planung nicht vorliegen. Ich kann nur die Informationen geben die ich habe und die besagt, dass wenn die Verbindung zwischen APL DTAG und APL M-net zu lang ist bzw, über mehrere Räume mit Durchbruch / Bohrung etc. notwendig wäre muss dies durch den Hauseigentümer veranlasst werden.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
M-net Support

Benutzeravatar
Florian S.
Admin
Admin
Beiträge: 2593
Registriert: 18.06.2014, 21:12

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon Florian S. » 17.06.2019, 11:05

grossefreiheit hat geschrieben:Hallo Florian,

Fehler seitens m-net verwundern mich eigentlich nicht mehr weiter ...bin ich ja inzwischen gewöhnt.
Die Erklärungen empfinde ich noch immer als äusserst „dünn“. Mir wurde bei Vertragsabschluss der Anschluss durch den Techniker zugesagt. Nun zu sagen, das sei nur möglich, wenn der Abstand weniger als 5 Meter ist und die entsprechenden Anschlüsse bereits montiert sind, ist zwar möglich, weckt aber nicht direkt Vertrauen in die Kompetenz der Firma. Ebensowenig kann ich die Überraschung darüber nachvollziehen, dass – wie du schreibst – keine Verbindung zwischen dem alten TelekomAPL und dem gerade neu verlegten GlasfaserAPL besteht. Für einen Anschluss, bei dem nur noch eine Leitung in die dafür vorgesehene Dose gesteckt werden muss, brauche ich wirklich keinen Techniker.
Aber das gehört ja eigentlich nicht in dieses Forum.

Was allerdings hier hin gehört, leider jedoch wieder einmal unbeachtet blieb ist die mangelnde Verbindungsgeschwindigkeit.
Ich bezahle für eine 100mbit Verbindung. Ich habe der Form halber gerade nochmal mit dem von euch empfohlenen Dienst gemessen: Download: 67,25, Upload, 29,49.
Das höchste gemessene Ergebnis war bisher 73 von 100.
Meine 75% waren also sogar noch hoch angesetzt.
Ich bin hier der einzige Bestandskunde von m-net, die meisten Nachbarn müssten vor dem Wechsel noch die Telekom Kündigungsfrist abwarten. Vielleicht gibt es inzwischen (ist ja immerhin schon eine halbes Jahr her) noch ein paar Neukunden. Mir wäre allerdings niemand bekannt und meine Erfahrungen dienen vermutlich nicht dazu einen Wechsel zu ermutigen.
Der Punkt ist, dass keine Flaschenhals-Problematik vorliegt ... außer die neu verlegten Leitungen sind um über 95% unterdimensioniert.


Die Syncwerte an Deinem Anschluss liegen bei 110015 Kbit/s im Down- und 43964 Kbit/s im Upload. Teste die Geschwindigkeit bitte per LAN über https://breitbandmessung.de/ und sende uns die Logfile gerne als E-Mailanhang an kundenbetreuung@m-net.de zu. Geschwindigkeitseinbußen sind nicht ersichtlich.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
M-net Support

Benutzeravatar
febeling
Junior - Member
Junior - Member
Beiträge: 17
Registriert: 01.10.2007, 11:31

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon febeling » 10.07.2019, 09:35

Hallo lieber Admin

Ich würde gerne wissen wenn wir schon mal Glasfaser im Haus haben bekommen wir aber "nur" eine Maximale Geschwindigkeit von 150mbit.

Ich und andere Hausbewohner würden gerne 300mbit haben oder auch mehr.

Warum wird das in Unserem Haus nicht freigeschaltet?

Gruß
Frank
Bild

Benutzeravatar
Florian S.
Admin
Admin
Beiträge: 2593
Registriert: 18.06.2014, 21:12

Re: Anschluss und sonstige Defizite

Beitragvon Florian S. » 10.07.2019, 10:03

febeling hat geschrieben:Hallo lieber Admin

Ich würde gerne wissen wenn wir schon mal Glasfaser im Haus haben bekommen wir aber "nur" eine Maximale Geschwindigkeit von 150mbit.

Ich und andere Hausbewohner würden gerne 300mbit haben oder auch mehr.

Warum wird das in Unserem Haus nicht freigeschaltet?

Gruß
Frank


In Deinem gebäude ist nur FTTB (Glasfaser bis ins Haus) verlegt. Für die Realisierung von 300 Mbit/s wird FTTH oder Gfast benötigt. Die technischen Voraussetzungen sind daher nicht gegeben um eine Realisierung von 300 Mbit/s zu ermöglichen. Wenn eine Umrüstung gewünscht ist, wende Dich bitte an Deine Hausverwaltung bzw. an den Eigentümer damit dieser sich bei Interesse an unsere Wohnungswirtschaft wendet. Bitte beachte dabei, dass bauliche Maßnahmen notwendig sind um das umsetzen zu können.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
M-net Support


Zurück zu „Maxi Glasfaser“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: ToniTornado und 1 Gast