Portierung: Probs bei anderem Auftraggeber als Anschlußinh.?

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zoolander
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Portierung: Probs bei anderem Auftraggeber als Anschlußinh.?

Beitragvon zoolander » 20.02.2009, 13:09

Der Wechsel zu m-net steht an.
Der aktuelle Anschluss läuft auf meinen Vater,
nach dem Wechsel wird aber vom Konto meiner Mutter abgebucht, die auch die Auftraggeberin sein wird.
Hab irgendwo gelesen, dass ein anderer Auftraggeber als der, auf den der Anschluß gemeldet ist Probleme bei der Rufnr.portierung machen könnte.
Stimmt das?
Danke Euch schon mal!

Columbo
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Beitragvon Columbo » 20.02.2009, 14:27

Hallo zoolander,

ich würde die Portierung zuerst auf den Namen deines Vaters lassen.

Erst wenn der Anschluß steht, dann einfach einen Auftrag an M"Net zur Vertragsübernahme.

Das ist die sichere Methode.

Gruß columbo

xerv
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Beitragvon xerv » 20.02.2009, 14:41

wichtig ist eigentlich nur, das auf dem portierungsauftrag derjenige unterschreibt auf dessen namen der alte anschluss eingetragen war. dabei spielt es keine rolle von welchen konto abgebucht wurde oder wird.

d.h. wenn dein vater anschlussinhaber war dann gehört ihm die telefonnummer er muss bei der protierung unterschreiben und zustimmen das die nummer jetzt von deiner mutter genutz wird.

sonst lehnt die telekom die portierung (zu recht) ab.

zoolander
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Beitragvon zoolander » 20.02.2009, 14:46

Danke für Deine Antwort Columbo!
Wäre alles kein Problem, Hintergrund ist nur, dass mein Vater sehr schwer erkrankt ist und deshalb sämtliche "Geschäftsdinge" über meine Mutter und mich laufen. Wie das bis dahin mit seiner Unterschrift ist, kann ich nicht sagen.
Möchte alles so unkompliziert wie möglich machen. Gibt´s bei einer Vertragsübernahme zusätzliche Kosten?

zoolander
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Beitragvon zoolander » 20.02.2009, 14:52

xerv hat geschrieben:
d.h. wenn dein vater anschlussinhaber war dann gehört ihm die telefonnummer er muss bei der protierung unterschreiben und zustimmen das die nummer jetzt von deiner mutter genutz wird.



Das sind ja dann die Unterlagen, die ich eh per Post wegschicken muss?
Gibt´s da ein spezielles Formular oder ist das Punkt 8 "verbindliche Auftragserteilung"? Oder nur ein formloses Schreiben, das ich mitschicke.

Dann kann ich also im Auftrag die Persodaten meiner Mutter eingeben und nur die Unterschrift der Portierung muss identisch mit der von der T-com sein.
Sorry, dass ich so penetrant bin, aber die Nummer muss unbedingt mit.

xerv
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Beitragvon xerv » 20.02.2009, 15:03

es sollte so laufen,

1. neuauftrag an m-net
2.portierungsauftrag ausfüllen. vater unterschreibt. an m-net faxen.
3.telekom NICHT kündigen das läuft üner m-net.
4. bekommst du ein auftragbestätigung von m-net mit schalttermin.

4.1. sollte die portierung abgelehnt werden bekommst du von m-net bescheid. mit dem hinweis warum sie abgelehnt wurde. dann kannst du es nochmal probieren.
5. du bist bei m-net

denke so sollte das laufen war zumindest bei mir so. hatte auch das "vater/mutter" problem. portierung wurde abgelehnt weil anschluss auf meine mutter lief was wir gar nicht wussten. rechung ging immer an mein vater. 2. portierungs auftrag geschickt und alles hat funktioniert.

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Beitragvon ger1294 » 23.02.2009, 11:32

Hallo,

beim Ausfüllen des Portierungsformulares unbedingt die Daten deines Vaters angeben und dann eine Abtretungserklärung unterschreiben lassen, daß er einverstanden ist, daß die Rufnummer auf deine Mutter übergeht.

Bei M-Net kann der Auftrag dann bereits auf deine Mutter erfasst werden.

Das funktioniert soweit einwandfrei.
Kempten: TAL 1371 m (0,4 mm) MaxiDSL 18000/1024 mit 14720/1240 kbit/s
Gilching: TAL 635 m (293m 0,5mm, 342m 0,4 mm) 7,35 db Dämpfung MaxiDSL 18000/1024

zoolander
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Beitragvon zoolander » 23.02.2009, 14:04

Danke ger!

Die Formulare hab´ich gestern schon passend ausgefüllt, Brief eben geschrieben.
Dann kann ja (praktisch) nichts mehr schiefgehen :)


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