PAPER WARS - oder: der 3. Tarifwechsel in einem Jahr!

Alle Themen rund um die Maxi TAL-Produkte

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Online-Tarifumstellung für Bestandskunden?

Ja, manuell!
46
75%
Ja, automatisch bei neuen Tarifen! Laufzeitverlängerung stört mich nicht...
8
13%
Nein, ich mach das per Fax / brauch das nicht!
2
3%
Wo bin ich hier?
5
8%
 
Abstimmungen insgesamt: 61

Wolfpack
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PAPER WARS - oder: der 3. Tarifwechsel in einem Jahr!

Beitragvon Wolfpack » 16.05.2008, 07:23

Guten Morgen zusammen!

Gerade läuft der nächste Tarifwechsel als Bestandskunde durch das Fax.
Der dritte in diesem Jahr.
Und mein Freund der Baum bekommt Tränen, wenn er das mit anschauen muss!
Und ich bekomme auch langsam Tränen ob der ganzen vertanen Zeit, um am 01.07. schon wieder die nächste Aktion beginnen zu sehen.

Zeit, mal darüber nachzudenken, wem das Ganze hilft:
- Ich muss ständig die neuen Tarife überwachen, ob sich wieder etwas positives getan hat
- Ich muss dass Formular ausfüllen, drucken & faxen
- M-Net muss Ressourcen zum Empfang bereitstellen
- M-Net muss die Daten von Hand wieder einlesen und an die Buchhaltung übermitteln - Zeit, die sinnvoller verwendet werden könnte!

Ein Online-System wäre durchaus möglich, nachdem ja schon Neukunden online bestellen können.
Dass eine automatische Umstellung wie in der Umfrage steht, rechtlich nicht möglich ist, ist mir klar - dennoch würde mich interessieren, wie die Leute dazu stehen würden.

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Beitragvon Schweini » 16.05.2008, 10:49

Da das aktuelle Angebot aus Verlängerungsgründen wegfällt, ist das Angebot mal wieder nix für mich.

Wenn man aber die Tarife jederzeit online ändern könnte, wäre das toll. Da aber alle grundsätzlich immer mit einer MVL zusammenhängen (auch für diejenigen, die draußen sind), wird das eben nicht realisierbar sein. Die Supportanfragen steigen, weil jeder **** alles anpampt. Bei anderen Anbietern gehts aber auch. Vielleicht gibts mal ne Umsetzung. Evtl kann man das einführen, wenn die MVL rum ist. Dazwischen muss ja erst genauer geprüft werden.

Bei Eplus wollen die ums verrecken alte Tarife loskriegen, bei MNET freuen sie sich über Altkunden :D
TCOM DSL16+ - TAL600m - Fritzbox 7490

Christopher
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Beitragvon Christopher » 17.05.2008, 15:09

Schweini hat geschrieben:Bei Eplus wollen die ums verrecken alte Tarife loskriegen, bei MNET freuen sie sich über Altkunden :D


Weil der Altkunde mal eben ca. 10-15 Euro im Monat mehr hinlegt für die gleiche Leistung :D

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FarCry
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Beitragvon FarCry » 17.05.2008, 16:30

Christopher hat geschrieben:Weil der Altkunde mal eben ca. 10-15 Euro im Monat mehr hinlegt für die gleiche Leistung :D


Das stimmt so nicht ganz, ich bin die letzten Aktionen die für Bestandskunden möglich waren, immer mitgegangen und zahl derzeit für Maxi Komplett 6000 den Betrag von 34,90 €.
Die derzeitige Aktion kann ich nicht mitnehmen, da seit der letzten Umstellung erst knapp 5 Monate vergangen sind.
Evtl. klappt´s ja wieder bei der nächsten.
How will I laugh Tomorrow, when I can´t even Smile today.

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Beitragvon Christopher » 18.05.2008, 19:04

FarCry hat geschrieben:
Christopher hat geschrieben:Weil der Altkunde mal eben ca. 10-15 Euro im Monat mehr hinlegt für die gleiche Leistung :D


Das stimmt so nicht ganz, ich bin die letzten Aktionen die für Bestandskunden möglich waren, immer mitgegangen und zahl derzeit für Maxi Komplett 6000 den Betrag von 34,90 €.
Die derzeitige Aktion kann ich nicht mitnehmen, da seit der letzten Umstellung erst knapp 5 Monate vergangen sind.
Evtl. klappt´s ja wieder bei der nächsten.


Ja, ich rede von einem Altkunden, der sich nicht erneut 24 Monate aufbrummen lässt (wegen einem Tarifwechsel). Ich finde es eh total schwachsinnig bei jedem Tarifwechsel eine neue Laufzeit zu bekommen.

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mju
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Beitragvon mju » 18.05.2008, 22:53

Christopher hat geschrieben:Ja, ich rede von einem Altkunden, der sich nicht erneut 24 Monate aufbrummen lässt (wegen einem Tarifwechsel). Ich finde es eh total schwachsinnig bei jedem Tarifwechsel eine neue Laufzeit zu bekommen.


Wie ich zB, der im Glauben an einen fairen Vertragspartner lebt (bei bestimmten Anbietern). Es war dieses WE mal wieder ernüchternd zu sehen, wie man benachteiligt wird, wenn man sich nicht d'rum kümmert:

Mein aktueller Vertrag ist ein Maxi ISDN mit DSL 3000, Papierrechnung, doppeltem Upstream, d.h. laufende Kosten € 42,10 - den kann auch jeder heute noch so abschließen.

Nur warum möchte das jemand: Maxi Komplett 3000 mit den gleichen Leistungen aber inkl. Festnetz-Flatrate gibt es für €37,25 und in der 6000er Variante für € 38,30 (doppelter Upstream wird da ja nicht angeboten).

Wenn man das ganze aktuell auf 1 bzw. 2 Jahre betrachtet, wird es deutlicher:

2-Jahressicht (inkl. Gutschrift, Papierrechnung, Upstream bis zu 512kbps):
Maxi DSL 3000 - € 1010,40
Maxi Komplett 3000 - € 869,00
Maxi Komplett 6000 - € 844,20

1-Jahressicht (Papierrechnung, Upstream bis zu 512kbps):
Maxi DSL 3000 - € 505,20
Maxi Komplett 3000 - € 447,00
Maxi Komplett 6000 - € 459,60

Bei einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Vertrags-Jahresende und weiteren zu erwartenden Preissenkungen ist es nur mehr sinnvoll, jede Preissenkung mitzunehmen, aber nicht durch die Gier sich länger als notwendig zu binden - und da simmer ab sofort dabei - bis es ernstzunehmende Alternativen gibt (das Geeier mit der MVLZ und die kleinen Benachteiligungen im Vertragsleben sind immer noch besser als die Service-Wüste bei den anderen Anbietern und über VOIP kommt man auch für 10cent in die Mobilnetze - ohne zusätzliche laufende Kosten).

Oder habe ich da 'was übersehen.
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Beitragvon J@son » 19.05.2008, 08:21

Christopher hat geschrieben:Ja, ich rede von einem Altkunden, der sich nicht erneut 24 Monate aufbrummen lässt (wegen einem Tarifwechsel). Ich finde es eh total schwachsinnig bei jedem Tarifwechsel eine neue Laufzeit zu bekommen.

Ich wäre ja froh, wenn ich wechseln könnte. Aber wozu einem Altkunden günstigere Preise für dieselbe Leistung anbieten, wenn er eh noch über 12 Monate dabei bleiben muß?

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Beitragvon Christopher » 19.05.2008, 17:44

J@son hat geschrieben:
Christopher hat geschrieben:Ja, ich rede von einem Altkunden, der sich nicht erneut 24 Monate aufbrummen lässt (wegen einem Tarifwechsel). Ich finde es eh total schwachsinnig bei jedem Tarifwechsel eine neue Laufzeit zu bekommen.

Ich wäre ja froh, wenn ich wechseln könnte. Aber wozu einem Altkunden günstigere Preise für dieselbe Leistung anbieten, wenn er eh noch über 12 Monate dabei bleiben muß?


Weil sich der Kunde irgendwann dumm vorkommt und dann das Weite sucht? :D

Schließlich schläft die Konkurrenz nicht, oder meinst du nicht? :)

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mju
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Beitragvon mju » 19.05.2008, 19:50

Christopher hat geschrieben:Weil sich der Kunde irgendwann dumm vorkommt und dann das Weite sucht? :D

Schließlich schläft die Konkurrenz nicht, oder meinst du nicht? :)


Dumm vorkommen: ja
Das Weite suchen: Im Prinzip ja
Die Konkurrenz schläft nicht: naja, ich weiss nicht.

Welche Alternativen gäbe es denn zu M"Net?
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Beitragvon emvau » 20.05.2008, 17:38

mich nervt das thema auch ein wenig. bin zwar bereit etwas mehr geld für mehr leistung hinzulegen, aber die vertragsgestaltung... :roll:

nennen wir's beim namen:
h*ns*net ist in münchen die alternative.
man hört: "schlechtere" telefonleitung, was auch immer das heißen mag. in meinem gebiet habe ich kein voip, was kann also schlechter sein?
zudem kann ich aus dem vertrag monatlich aussteigen. der speed ist langsamer 18000 vs 16000, beim upload mag es etwas mehr sein. ich spare mir dabei noch nahezu 20%. ich würde keine sekunde zögern, bei mnet zu bleiben, wenn ich als langjähriger kunde nicht wieder diese blöde MVL aufgebrummt bekomme. so überlege ich mir das halbe jährchen auszusitzen und die konkurrenz mal zu testen.

diesbezüglich noch eine frage:
ich habe bei mnet eine seeeehr kurze TAL. habe ich die bei der schönen konkurrentin auch?

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Beitragvon Phyllix » 20.05.2008, 20:17

Zum Zeitvertreib lese ich mit Spannung die Beiträge dieses Forums, so findet sich in diesem Thema eigentlich nichts neues, allerdings wird konstruktiv diskutiert. Ein wesentlicher Aspekt an der gesamten Thematik wird ausser Acht gelassen, finde ich. Nämlich das Qualität auch einen Preis hat und haben sollte. Wo setzt man aber die Meßlatte für die Qualität bei dem gleichem Angebot einer Serviceleistung ? An der der Konkurrenz?

Für meinen Teil hab ich mich entschieden keinen Tarifwechsel zu beantragen, nur um 4 Euro im Monat zu sparen, denn ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass 35 Euro im Monat für DSL 3000 Kompakt absolut fair und gerechtfertigt sind.

Das Angebot von Ha...ne. z.b. ist natürlich verlockend. Jederzeit kündbar, günstig und dasgleiche Angebot für weniger Geld. Mann sollte nur keinen Service in Anspruch nehmen müssen. Denn dann darf man auf jeden Fall im Monat des Anspruches 15 Euro mehr zahlen, weil das Telefonat mit dem Support nicht weniger als 10 Minuten dauert. Ob einem dann danach geholfen sei, das ist eine andere Sache.

Und schnell zahlt man im Monat gleichviel wenn nicht mehr wie bei dem gleichem Angebot bei Mnet.

Wollt ihr eine Qualität a la China? Mnet verdient noch das alte Prädikat "Made in Germany" Aber wie lange, wenn doch die Kunden etwas anderes wollen?

Anmerkung des Autors: In dieser Antwort geht es mir nicht darum, jemanden anzugreifen oder seine Meinung in Frage zu stellen. Es sollte nur mal ein anderer Gesichtspunkt in den Vordergrund gerückt werden.

emvau
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Beitragvon emvau » 21.05.2008, 08:46

ein wichtiger aspekt ist auch, dass immer mehr daten ins netz wandern. google calendar, google apps (mail), dazu webalben, mp3-sammlungen, die man bequem und legal mit buddies sharen kann...
mir ist die leitungsqualität wieder wichtiger geworden, insofern hat mnet ja auch nach wie vor gute karten.

ABER: keine mobile option, kein iptv und vor allem immer wieder neue MVLs bei langjährigen kunden!!! ich ärgere mich über letzteres durchaus schon ziemlich sehr sehr darüber ;). mnet strahlt kein vertrauen in das eigene produkt aus. das erinnert an kleingedrucktes beim gebrauchtwagenhändler (speziell auch die neuen kündigungsbedingungen). warum nicht die chuzpe haben und sagen, seht her unser produkt ist klasse, wir fürchten die konkurrenz nicht, deshalb dürfen unsere langjährige kunden jederzeit aussteigen und umsteigen. andererseits ist die preisschraube wohl bald fast festgedreht. viel geht nicht mehr. warum also keine MLV annehmen? ich persönlich ziehe demnächst bestimmt nicht um. das latente mißtrauen bei einer verlängerung hinge jedoch in der magengrube. schade, wäre vermeidbar.
Zuletzt geändert von emvau am 21.05.2008, 08:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon emvau » 21.05.2008, 08:54

was mich auch noch interessiert: warum ist die qualität bei der schönen alize so viel schlechter? haben sie weniger "leitung pro kunde"? haben sie mehr stöhrungen? support interessiert mich dann nur am rande, solange man eine stöhrung melden kann.

Phyllix
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Beitragvon Phyllix » 21.05.2008, 09:45

Die Qualität des DSL von Alice ist nicht prinzipiell schlechter. Es kommt darauf an, in welchem Gebiet man wohnt. Wohnst du in der Stadt, dann kannst du dich glücklich schätzen. An Orten,wo Alice grade erst sein Angebot ausbaut kann es dir (wie mir) passieren, dass du eine VoIp-Lösung erhälst. D.h. du bekommst ein Leistungspaket DSL3000+Internet-Flat+Telefon-Flat, wobei du ein Modem von Turbolink erhälst.Über dieses wird auch dein Telefonanschluß gekoppelt und du telefonierst per VoIp. Das wird dir aber nicht vorher gesagt. Solltest du also mal Probleme mit dem Internetzugang haben hast du gleichzeitig auch eins mit dem Telefonanschluß.Die Sprachqualität ist nicht besonders, was nicht für das Modem spricht. Aber das gilt nicht grundsätzlich für alle Alice-Anschlüße. Bei der Supporthotline hast du immer jemand anderen am Telefon, es wird nicht wirklich alles dokumentiert, die Fehlerbehebung ist mehr als zufriedenstellend.

Es muss halt jeder selber wissen, worauf er Wert legt.

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mju
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Beitragvon mju » 23.05.2008, 21:57

emvau hat geschrieben:nennen wir's beim namen:
h*ns*net ist in münchen die alternative.
man hört: "schlechtere" telefonleitung, was auch immer das heißen mag. in meinem gebiet habe ich kein voip, was kann also schlechter sein?
Der Service und Support, sowie die Leitungsqualität.

Meine Nachbarin hat bei Alice abgeschlossen und da habe ich bei meinen Unterstützungsversuchen die Support-Vorstellungen von HanseNet kennengelernt.
  • Das fängt bei einer 01805-Rufnummer an, deren Sprachführung NICHT unterbrochen werden kann (also gleich die 1 drücken, weil man schon so oft angerufen hat, dass man den Menüpfad auswendig kennt) und hörte dort nicht auf:
  • T-Home-ISDN Anschluss mit Rufnummer darf behalten werden (und würde voll bezahlt *lach*)
  • obwohl 16000er DSL geschalten (wusste ich nicht, da keine Unterlagen) kam ein Hinweis im DSL-Assistenten auf kostenpflichtige Erhöhung der Datenrate bei 6000 - gab aber keine Alternative)
  • Erst-Einwahl (ne Art Registrierung) kam nicht mit Ihrem IE zurecht, mein PortableFF ging dann.
Naja, nach 8 Wochen war der Spuk vorbei und sie blieb bei T-Home. Ausgelöst wurde das Desaster m.E. durch einen Blackout im Marketing/Verkauf, nur hat das keiner erkannt und/oder 'was dagegen gemacht (nochmal prüfen, was der Kunde will und Änderung veranlassen).

Ein Bekannter ist jetzt zu M"Net gewechselt, weil er bei Alice keine durchgängige Verbindung erhalten hat, immer wieder Abbrüche und nie wirklich das Gefühl, dass sich jemand darum gekümmert hat - letztendlich wohl auch deshalb, weil es sich nicht besserte.

emvau hat geschrieben:ich würde keine sekunde zögern, bei mnet zu bleiben, wenn ich als langjähriger kunde nicht wieder diese blöde MVL aufgebrummt bekomme. so überlege ich mir das halbe jährchen auszusitzen und die konkurrenz mal zu testen.
Naja, genau dafür ist sie ja gedacht :evil:

emvau hat geschrieben:diesbezüglich noch eine frage:
ich habe bei mnet eine seeeehr kurze TAL. habe ich die bei der schönen konkurrentin auch?
Wenn Hansenet in der selben VSt die Technik stehen hat, sollte das so sein.

Phyllix hat geschrieben:Wo setzt man aber die Meßlatte für die Qualität bei dem gleichem Angebot einer Serviceleistung ? An der der Konkurrenz?
An den eigenen Vorstellungen, die aus den Wünschen, der eigenen Erfahrung und der aus dem Bekanntenkreis und sicherlich auch dem Verhalten der Konkurrenz, denke ich.

Phyllix hat geschrieben:Für meinen Teil hab ich mich entschieden keinen Tarifwechsel zu beantragen, nur um 4 Euro im Monat zu sparen, denn ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass 35 Euro im Monat für DSL 3000 Kompakt absolut fair und gerechtfertigt sind.
Nun, das ist in meinen Augen solange gerechtfertigt, wenn man als Bestandskunde in diesem Tarif nicht das Gefühl hat, über den Tisch gezogen zu werden.
  • Wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe, zahlt man in der ISDN-Variante für Maxi DSL 3000 (Flat) € 38,70 und für Maxi Komplett 3000 € 34,80 - und im Komplett-Paket ist die Festnetz-Flatrate schon dabei. Das stört mich (und es machts nicht besser, dass jeder Neukunde, der das versehentlich abschließt sich noch mehr auf den Arm genommen fült).
  • Auch stört mich, dass die VOIP-Rufnummerngasse 032 als Sonderrufnummer gilt, und damit nicht in der Festnetz-Flatrate drin ist und auch nicht von der Sekundentakt-Option abgedeckt wird.
  • Achja, dass die Sekundentakt-Option nicht für Sonderrufnummern gilt, stört mich auch (gleich doppelt, wg. 032).
Deswegen ist M"Net in meinen Augen aber immer noch besser als der Rest.

Phyllix hat geschrieben:[angenommener Service-Fall bei Alice] Denn dann darf man auf jeden Fall im Monat des Anspruches 15 Euro mehr zahlen, weil das Telefonat mit dem Support nicht weniger als 10 Minuten dauert. Ob einem dann danach geholfen sei, das ist eine andere Sache.
Jep.

emvau hat geschrieben: (speziell auch die neuen kündigungsbedingungen).
So neu sind die m.E. nicht - es geht hier doch um die automatische Verlängerung um 12 Monate (statt vorher 3) - die hatte ich 2005/04 schon in meinen AGBs - nicht dass ich sie toll finde, ganz und gar nicht, aber neu sind sie für mich nicht.

emvau hat geschrieben:haben sie mehr stöhrungen? support interessiert mich dann nur am rande, solange man eine stöhrung melden kann.
Ich glaube (gefühl/gehört), dass sie mehr Störungen haben und vor allem haben sie ein 01805-Callcenter. Da fühle ich mich nicht gut aufgehoben, auch wenn sie tägliche Kündigungsfristen hätten.
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