Unterschied M-Net / Telekom

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cyberpeter
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Unterschied M-Net / Telekom

Beitragvon cyberpeter » 15.04.2008, 11:14

Hallo,

ich habe mit zwei Bekannten, die beide in Kaufering Am Wiesenring wohnen folgendes Problem.

Bekannter 1 (Neubau) Nr. 112:
Seit 1 Jahr Telekomkunde und bekommt nur DSL 3000. Hat am Pilotprogramm der Telekom teilgenommen und es wurde testweise DSL 6000 geschaltet was jedoch dazu führt, dass es egal mit welchen Modem immer wieder zu resyncs kommt.

Bekannter 2 (Neubau) Nr. 94:
Wohnt 3 Häuser weiter (ca. 300 m) und ist seit 3 Wochen M-Net Kunde. Es wurde DSL 6000 geschalten, ankommen im Prinzip 7000 und das ganze mit einer alten Fritzbox ohne jegliche Probleme. Dies ist zwar erfreulich aber irgendwie auch verwunderlich.

Dass die Telekom etwas konservativer schaltet als M-Net ist mir bekannt. Da die beiden aber im Prinzip fast Nachbarn sind und so unterschiedliche Leitungen haben obwohl beide eigentlich die selbe Vermittlungsstelle haben, da die soweit ich weis von M-Net und Telekom gemeinsam genutzt werden will mir irgendwie nicht in den Kopf.

1. Deshalb die erste Frage die mich als fast M-Net Neukunde interessiert. Nutzen M-Net und die Telekom bei einem Anschluss die selbe Vermittlungsstelle oder kann durch einen Wechsel von der Telekom zu M-Net hier eine Änderung eintreten?

2. Wäre bei einem Wechsel des Bekannten 1 von der Telekom zu M-Net eine Verbesserung des DSL-Anschlusses zu erwarten?

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Re: Unterschied M-Net / Telekom

Beitragvon ipanema77 » 15.04.2008, 12:30

cyberpeter hat geschrieben:2. Wäre bei einem Wechsel des Bekannten 1 von der Telekom zu M-Net eine Verbesserung des DSL-Anschlusses zu erwarten?

In jedem Fall hätte er besseren Support als bei der Telekom. Das ist schon Einiges wert.

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Beitragvon manick » 15.04.2008, 13:04

ansonsten kann es einfach daran liegen, daß der Eine 300 Meter näher an der Vermittlungsstelle ist, als der Andere.

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cyberpeter
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Beitragvon cyberpeter » 15.04.2008, 13:35

manick hat geschrieben:ansonsten kann es einfach daran liegen, daß der Eine 300 Meter näher an der Vermittlungsstelle ist, als der Andere.


Das war auch mein erster Gedanke. Komisch nur das die FB 7170 sich bei dem Bekannten2 mit über 7000 synct und bei Bekannten1 erst ab ca. 4000 stabil wird das bei einer evtl. zusätzlichen Entfernung von um die 300 m.
Dazu kommt noch, dass die Telekom beim Bekannt2 auch nur max. DSL 3000 schalten wollte.

Deshalb ja meine "dumme" Frage ...

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Dieter
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Beitragvon Dieter » 15.04.2008, 13:49

cyberpeter hat geschrieben:Deshalb ja meine "dumme" Frage ...


Hallo,
bei beiden Anschlüssen ist andere Hardware im Spiel, sowohl auf Kundenseite als auch in der Vermittlungsstelle. Ggf. ist die andere Leitung "schlechter" oder hat ungünstige Einflüsse. Das kann durchaus sein.

Letztendlich könnte man hier die Ursache nur herausfinden wenn man die Gründe des Abbruches bei dem DTAG - Anschluss im Detail kennt.
Viele Grüße
Dieter Lehmeyer
M-net Support Team

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cyberpeter
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Beitragvon cyberpeter » 15.04.2008, 17:01

Dieter hat geschrieben:
cyberpeter hat geschrieben:Deshalb ja meine "dumme" Frage ...


Hallo,
bei beiden Anschlüssen ist andere Hardware im Spiel, sowohl auf Kundenseite als auch in der Vermittlungsstelle. Ggf. ist die andere Leitung "schlechter" oder hat ungünstige Einflüsse. Das kann durchaus sein.

Letztendlich könnte man hier die Ursache nur herausfinden wenn man die Gründe des Abbruches bei dem DTAG - Anschluss im Detail kennt.


Danke für die Antwort.

Hardware für den "Test" war an beiden Anschlüssen eine 7170. Auch hätte ich gedacht, wenn M-Net und die Telekom die selbe Vermittlungsstelle benutzen dass hier dann die selbe Hardware zum Einsatz kommt, weshalb die Leitungsdifferenz von ca. 300 m zumindest nicht so krass ins Gewicht fallen sollte. Dazu kommt noch, dass die Telekom anscheinend für das ganze Neubaugebiet max. DSL 3000 anbietet, was zumindest Gespräche mit Nachbarn ergeben haben.

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Beitragvon ger1294 » 16.04.2008, 17:11

Hallo,

M-net und T-Com haben auf Seite der Vermittlungsstelle völlig differente Hardware. T-Com schaltet bis 6000 i.d.R. auf ADSL1-Ports, während bei M-Net teilweise nur noch ADSL2+ Ports eingesetzt werden.

Das Problem bei T-Com ist vor allem, dass diese unfelexibel sind und nur 3000 oder 6000 kennen, man kann ja auch dazwischen einen stabilen Sync hinbekommen und ich meine, z.B. 5500 ist immer noch besser wie 3000, oder ?
Kempten: TAL 1371 m (0,4 mm) MaxiDSL 18000/1024 mit 14720/1240 kbit/s
Gilching: TAL 635 m (293m 0,5mm, 342m 0,4 mm) 7,35 db Dämpfung MaxiDSL 18000/1024


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