Neue Tarife seid Heute, aber was lese ich im Kleingedruckten

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Mario
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Beitragvon Mario » 01.04.2008, 23:12

Guten Abend nochmal,

hm wie ich sehe habe ich mit meiner Frage von Heute Morgen eine ganz schöne Diskussion losgetreten, aber ist ja auch eigentlich der Sinn des Forums.

Möchte aber auch sagen, wie ich mich entschieden habe.

Ich werde selber nicht wechseln und erstmal den Markt etwas genauer beobachten.

Warum?

1. Sehe ich nicht ein die neuen AGB's anzuerkennen, denn nach Vertragsende nochmal 12 Monate (ohne dann eine Möglichkeit zu haben zu wechseln) ---> KLARES NO GO

2. Hätte ich mich auf weitere 12 Monate schon gebunden, bei 24 Monaten fängt man dann schon mal etwas genauer das überlegen an ---> Stichwort Umzug

Grundsätzlich muß ich sagen, ich bin sehr zufrieden mit M-Net, allerdings gab es vor einigen Jahren schon mal Diskussion mit M-Net vor allem wegen den AGB's und da hat M-Net dann doch mal was Vernünftiges gemacht. Warum sie jetzt wieder einen Schritt zurück gehen, tja liegt wohl an anderer Stelle.

Ich hoffe das dieses Posting auch Leute lesen, die sich genau über dieses Thema Gedanken machen (und dafür noch einen Haufen Geld kassieren).

Das solls von mir zu diesem Thema gewesen sein, danke aber auf jeden Fall für die Antworten.

Gruß

Mario

ChrSchn
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Beitragvon ChrSchn » 02.04.2008, 02:07

Yusuf hat geschrieben:- Bestandskunden ausserhalb der MLZ koennen jederzeit wechseln (auf 24 Monate MLZ) und bekommen auch das Startguthaben.
- Bestandskunden innerhalb der MLZ koennen nur wechseln wenn der aktuell bestehende Vertrag schon 12 Monate laeuft (kulanz). Bekommen aber nicht das Startguthaben.
- Bestandskunden innerhalb der MLZ derer MLZ noch keine 12 Monate laeuft koennen nicht auf den neuen Tarif wechseln.
- Bestandskunden innerhalb der MLZ derer MLZ nur noch 6 Monate oder weniger Betraegt, koennen auf den neuen Tarif mit Startguthaben wechseln (kulanz).

OK, nochmal eine Nachfrage:

Unsere MLZ beträgt 12 Monate, davon sind am 27. April 2008 die ersten sechs Monate abgeluafen, d.h. das letzte Kriterium greift -> Rest-MLZ sechs Monate oder weniger.
ABER: Das Widerspricht ja dem dritten Kriterium, wonach die laufende MLZ bereits mindestens zwölf Monate absolviert haben muss.

Können wir nun wechseln, oder nicht? Wäre immerhin eine Ersparnis von 20% oder sechs Euro bei Beibehaltung von MaxiPur-3000, bzw. ich würde dann den doppelten Upload, den ich derzeit nicht habe, dazu bestellen. Bzw. für nochmal nen guten Euro mehr würden wir dann auf DSL-6000 wechseln.
Ginge das? Mit welchen Kosten (dass das Startguthaben entfällt, weil wir nur 12 Monate MLZ wollen ist mir klar)?
Liege ich richtig, dass der Upgrade auf MaxiPur-6000 zu den neuen Preisen möglich wäre und dann eben eine neue MLZ beginnen würde (ab bspw. 29.04.08 bis 27.04.09)?
MaxiPur 6000 (12 Monate MVL) mit Drittanbieter-VoIP und FritzBox Fon 7050

Mario
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Beitragvon Mario » 02.04.2008, 07:20

ChrSchn hat geschrieben:Können wir nun wechseln, oder nicht? Wäre immerhin eine Ersparnis von 20% oder sechs Euro bei Beibehaltung von MaxiPur-3000, bzw. ich würde dann den doppelten Upload, den ich derzeit nicht habe, dazu bestellen. Bzw. für nochmal nen guten Euro mehr würden wir dann auf DSL-6000 wechseln


Nur so eine kleine Anmerkung, laut dem Flyer kommst du aber nur den in Genuß des halben Preises für die Optionen, wenn du einen 24 Monatsvertrag abschließt (s. Punkt 6 des Kleingedruckten), oder liege ich da etwa falsch.

Gruß

Mario

ChrSchn
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Beitragvon ChrSchn » 02.04.2008, 10:33

Mario hat geschrieben:Nur so eine kleine Anmerkung, laut dem Flyer kommst du aber nur den in Genuß des halben Preises für die Optionen, wenn du einen 24 Monatsvertrag abschließt (s. Punkt 6 des Kleingedruckten), oder liege ich da etwa falsch.

Das wäre dann noch ein Grund mehr, gleich MaxiPur-6000 zu wählen. Aber ich dachte die Optionen sind generell um 50% reduziert zu bekommen, auch wenn man sie nachträglich zum Vertrag zubucht, was dann aber 9,90 Euro Einrichtung kostet.
MaxiPur 6000 (12 Monate MVL) mit Drittanbieter-VoIP und FritzBox Fon 7050

iguazu
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Beitragvon iguazu » 02.04.2008, 14:41

Wenn Mnet nicht Kunden verlieren will, dann sollten sie sich etwas in Zeug legen. Als Bestandskunde fühlt man sich mit den neuen Tarifen übergangen.

Ich hätte erwartet, dass Bestandskunden automatisch in die neuen Tarife wechseln.

J@son
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Beitragvon J@son » 02.04.2008, 15:52

iguazu hat geschrieben:Wenn Mnet nicht Kunden verlieren will, dann sollten sie sich etwas in Zeug legen. Als Bestandskunde fühlt man sich mit den neuen Tarifen übergangen.

Ich hätte erwartet, dass Bestandskunden automatisch in die neuen Tarife wechseln.

Automatischer Wechsel geht nur schlecht, da die neuen Tarife ja auch neue AGB haben (u.a. Vertragsverlängerung um 12 Monate und ned wie bisher um 3) und denen müßte man ja zumindest zustimmen. Eine Wechseloption sollte aber schon drin sein. Na ja mnet wird das einfach aussitzen, irgendwann beruhigen sich die Bestandskunden schon ;)

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Beitragvon brudaa » 02.04.2008, 15:58

J@son hat geschrieben: irgendwann beruhigen sich die Bestandskunden schon ;)


naja, was will man bei einer Mindestvertragslaufzeit groß Machen???

WaS
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Beitragvon WaS » 03.04.2008, 10:31

Die langen Laufzeiten wären m.E. nicht wirklich schlimm, wenn es
eine vernünftige Lösung bei einem Umzug in ein nicht von M-net
versorgtes Gebiet gäbe, d.h., zugesicherte sofortige
Vertragsauflösung ohne Konventionalstrafe.

Hmm... was seh' ich denn da, das ist doch neu?
7.2
Zieht der Kunde von der Adresse des Anschlusses fort, berechtigt
dies zu einer vorzeitigen Kündigung des Vertrages nur, wenn hierfür
ein wichtiger Grund vorliegt.

Sollte M-net endlich ein Einsehen gehabt haben?


PS:

Das da
Hardwareversand einmalig 9,90 €.

ist auch neu und m.E. eine ziemliche Kundenverar***ung. Sowas
mag gerechtfertigt sein, wenn man (theoretisch) auf die vom Provider
gestellte Hardware auch verzichten kann, aber bei M-net ist es nix als
eine versteckte Anschlussgebühr. Mit der Einführung solcher Methoden
macht M-net sich nur seinen Ruf kaputt.
Zuletzt geändert von WaS am 03.04.2008, 10:53, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitragvon WaS » 03.04.2008, 10:36

kleinanz hat geschrieben:Wenn ich mit meinen ca. 20 Monaten Rest-Vertragslaufzeit von 6000 auf
18000 wechseln möchte, muss ich 49,90 zahlen ?!? und bekommen
trotzdem nicht die neuen Tarife?

Grübel... der Tarif für 49,90 wird doch gar nicht mehr angeboten!
Bei einem Upgrade auf einen anderen Tarif können die
Einschränkungen für Bestandskunden also eigentlich nicht gelten.

Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern nochmal bei M-net
nachfragen!

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Beitragvon Black_Hawk » 03.04.2008, 13:33

WaS hat geschrieben:Hardwareversand einmalig 9,90 €.




Wo steht das denn mit dem Hardwareversand ???


Ich konnte es nirgends finden offensichtlich ist das Kleingedruckte wohl zu klein für mich!



MFG

Sascha
noli necare nuntium / Lust auf Musik http://www.loopy-radio.de
Aktuell: MaxiKomplett 18000/FRITZ!Box Fon WLAN 7141/Firmware-Version 40.04.76/TAL 1170 m !

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Beitragvon Mario » 03.04.2008, 13:43

http://www.m-net.de/privat/maxi_komplett/maxi_komplett.html

Schau mal die "kleine" 2 bei DSL Modem Gratis an, unten findest du unter "2" dann genau die 9,90 €

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cyberpeter
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Beitragvon cyberpeter » 03.04.2008, 14:04

Als angehender M-Netkunde (bis 31.08 1&1) finde ich diese Diskussion sehr interessant und ehrlich gesagt fast schon erschreckend!!

Mit Aussnahme des hier schon genannten Alice bietet fast keiner der größeren DSL-Provider überhaupt Vertragslaufzeiten unterhalb von 24 Monaten. Darüberhinaus ist es bei Vertragsablauf auch meist üblich, dass sich der Vertrag zu alten Konditionen um 12 Monate verlängert, das nennt man Kundenbindung. Dies wird für die Provider immer wichtiger, denn das Neukundengeschäft und auch die Wechsler dürften in den nächsten Jahren wohl stark zurückgehen. Dazu ist ein Wechsel in einen günstigeren Tarif erst am Ende der MVL möglich und nicht schon 6 Monate oder sogar noch fürher, wobei man bei manchen die Kündigung androhen muß um überhaupt nach 24 Monaten MVL in einen günstigeren Tarif zu kommen. Automatisch stellt keiner den Kunden um, dass wäre mir neu.

Sicher sind die Tarife von M-Net höher als bei 1&1, Freenet und Co. Dafür hat man aber einen richtigen Telefonanschluss und die volle Bandbreite für das Internet auch wenn man gleichzeitig telefoniert.

Wenn ich dazu noch sehe, wie M-Net es fertiggebracht hat, innerhalb von 14 Tagen bei meinen ehemaligen Nachbarn in einem Neubau einen Neuanschluss innerhalb von 14 Tagen hinzubekommen wo es bei der Telekom nicht möglich war, dass überhaupt über die HP zu machen und selbst ein Anruf stieß dort auf taube Ohren.

Als "leidgeprüfter" 1&1- Kunde ist dies meiner Meinung nach hier jammern auf hohen Nivau ...

J@son
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Beitragvon J@son » 03.04.2008, 16:37

cyberpeter hat geschrieben:Als angehender M-Netkunde (bis 31.08 1&1) finde ich diese Diskussion sehr interessant und ehrlich gesagt fast schon erschreckend!!

Mit Aussnahme des hier schon genannten Alice bietet fast keiner der größeren DSL-Provider überhaupt Vertragslaufzeiten unterhalb von 24 Monaten.

Stimmt schon, mir fällt da nur noch Congstar ein, bei denen kann man auch monatlich kündigen.
Darüberhinaus ist es bei Vertragsablauf auch meist üblich, dass sich der Vertrag zu alten Konditionen um 12 Monate verlängert, das nennt man Kundenbindung.

Für mich ist das ganz klar die falsche Art der Kundenbindung. Man sollte Kunden durch leistung überzeugen/binden und nicht durch Knebelverträge.
Und wenn es bei anderen Providern so üblich ist, muß ich ja nicht noch Beifall klatschen, wenn es mnet nun auch so macht. Es ist nunmal ganz klar eine Verschlechterung für die Kunden.
Dies wird für die Provider immer wichtiger, denn das Neukundengeschäft und auch die Wechsler dürften in den nächsten Jahren wohl stark zurückgehen.

Na klar geht das zurück, wenn der Kunde durch lange Laufzeiten gebunden ist, kann er ja nur schlecht wechseln ;)

Dazu ist ein Wechsel in einen günstigeren Tarif erst am Ende der MVL möglich und nicht schon 6 Monate oder sogar noch fürher, wobei man bei manchen die Kündigung androhen muß um überhaupt nach 24 Monaten MVL in einen günstigeren Tarif zu kommen. Automatisch stellt keiner den Kunden um, dass wäre mir neu.

Bei t-online konnte meine Freundin in einen günstigeren Tarif wechseln, sie mußte das jedoch mit dem Kundenservice abklären, was aber relativ problemlos möglich war. MVZ hat sich dadurch auch nicht verlängert. Ich hab aber keine Ahnung, ob das immer so ist (nehme mal dan, daß nicht).
Wenn ich dazu noch sehe, wie M-Net es fertiggebracht hat, innerhalb von 14 Tagen bei meinen ehemaligen Nachbarn in einem Neubau einen Neuanschluss innerhalb von 14 Tagen hinzubekommen wo es bei der Telekom nicht möglich war, dass überhaupt über die HP zu machen und selbst ein Anruf stieß dort auf taube Ohren.

Ich konnte früher nie über den Telekom-Service klagen.
Auch der mnet-Service ist sehr gut und mit dem Supportforum wohl auch einzigartig. Zu nefkom-Zeiten fand ich den Service aber zumindest in Nbg besser. Seit dem Zusammenschluß mit mnet kommt man sich in Nbg manchmal schon als Kunde zweiter Klasse vor (wenn ich nur dran denke, wie lang das mit dem Serviceportal gedauert hat...ich dachte schon, Duke Nukem Forever kommt noch eher raus ;)).

Als "leidgeprüfter" 1&1- Kunde ist dies meiner Meinung nach hier jammern auf hohen Nivau ...

Jammern ist das nicht, es ist Kritik und die sollte immer erlaubt sein.
Die Versandgebühr für die hardware und die Verlängerung um 1 Jahr und ned 3 Monate sind ganz klar Verschlechterungen für den Kunden und das kann man doch ruhig zur Sprache bringen, unabhängig davon, wie es bei anderen Providern ist weil ich bin nicht bei anderen Providern und will da auch eigentlich nicht hin.

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Beitragvon cyberpeter » 03.04.2008, 17:06

J@son hat geschrieben:Für mich ist das ganz klar die falsche Art der Kundenbindung. Man sollte Kunden durch leistung überzeugen/binden und nicht durch Knebelverträge.

Und wenn es bei anderen Providern so üblich ist, muß ich ja nicht noch Beifall klatschen, wenn es mnet nun auch so macht. Es ist nunmal ganz klar eine Verschlechterung für die Kunden.

Dies wird für die Provider immer wichtiger, denn das Neukundengeschäft und auch die Wechsler dürften in den nächsten Jahren wohl stark zurückgehen.


Genau das ist der Grund, wieso ich zu M-Net wechseln will, da ich auch aus beruflicher und privater Erfahrung schon mit den meisten Providern zutun hatte.

Sicher finde ich es als Kunde auch nicht gut und "klatsche Beifall", dass M-Net die automatische Vertragsverlängerung von 3 auf 12 Monate erhöht hat, habe aber dafür Verständnis. Viele Kunden haben eine Geiz ist Geil Einstellung und wechseln für einen Preisunterschied von 2-3 € mtl. den Provider. Gerade kleinere Anbieter wie M-Net haben aufgrund des zu erwartenden Rückgangs im Neukundengeschäft und des zunehmenden Preisdrucks durch die Großen aber ein Problem mit Neuinvestitionen, wenn viele Kunden kurzfriste Vertragslaufzeiten haben und man die Einnahmen nicht über einen längeren Zeitraum planen kann.

Im Ergebnis müßte man dann Neuinvestitionen in schnellere Leitungen oder in den Netzausbau verschieben. Das kann auch nicht im Interesse der bestehenden Kunden sein....

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Beitragvon martin91 » 03.04.2008, 19:55

Hier wird auf hohem Niveau geklagt, das stimmt. Was mich an den neuen Angeboten etwas stört ist die Tatsache, dass sich der Vertrag nach Ende MVLZ automatisch um ein Jahr verlängert, ist aber wohl nicht so schlimm wie bei der Telekom. Da werden Verträge ja gerne mal ohne Einverständnis des Kunden verlängert... (eigene Erfahrung).
Das einzige große Problem, das ich sehe betrifft die Leute, die unvorhergesehen umziehen müssen.

Ich selber bin Mnet Kunde und möchte in die neuen Tarife wechseln.
Momentan habe ich Maxi Komplett 3000 mit ISDN
- doppeltem Upload
- Fastpath
- TopMobil.
Ich möchte die zusätzlichen Optionen, DSL 3000 und ISDN beihalten.
Wenn ich jetzt wechseln will, muss ich ja dieses Formular ausfüllen:
https://www.m-net.de/fileadmin/download ... mplett.pdf

Gehe ich recht in der Annahme, dass ich auf das Formular nirgendswo extra etwas von ISDN schreiben muss und auch bei den Optionen weder "kündigen" noch "bestellen" ankreuzen muss, da diese einfach beibehalten werden?


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