Anschlusssperrgebühr

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Maverick
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Anschlusssperrgebühr

Beitragvon Maverick » 15.09.2007, 12:45

Hallo,

aus jüngsten Anlass habe ich das "Problem", dass ich von M-Net aufgefordert werde, eine Sperrgebühr in Höhe von 50€ zu zahlen.

Ich weiss zwar nicht was das soll, dass eine solch übertriebene hohe Sperrgebühr erhoben wird. Das entspricht in meinem Fall der Grundpreis für Maxi DSL etc.

Seitens Mnet Debitoren etc. wurde mir gesagt das ich einfach mal versuchen soll das zu Reklamieren - werde ich auch, aber natürlich nicht im Forum sondern Schriftlich. Der Thread hier ist letztendlich nur dazu da, um mal Meinungen von anderen M-Net Kunden zu höhren was ihr davon denkt.

Meiner Meinung nach, ist eine solch hohe Sperrgebühr ausserhalb jeder Relation. Ich hab ja nix dagegen wenn man paar Euro zahlen muss, wenn man verpennt seine Rechnungen zu zahlen bzw. aus kurzzeitiger Finanzproblematik nicht in der Lage ist.

Abgesehen davon, dass man als Bestandskunde immer häufiger auf die Schippe genommen wird, Threads diszbl. gibts ja im Forum schon zu hauf und hier wird auch nicht drauf eingegangen und ist auch nicht erwünscht! (MVL als einzigstes Beispiel angeführt).

Eine Sperrung von einem Anschluss vorzunehmen, rechtfertigt mit Sicherheit keine 50€. Mnet selbst enstehen ja letztendlich gesehen kaum Kosten, evtl. bis auf die Leitungsmiete - das wars dann aber auch (denke ich!, möglicherweise hab ich was nicht berücksichtigt, ergo mich bitte ggf. korrigieren, danke schön).

Kann natürlich sein, dass die Sperrgebühr vom Vertragsumfang abhängt, dass weiss ich gerade nicht, kann es mir aber denken. Dennoch ist sie meiner Meinung nach deutlich ZU hoch!.

Mir pers. kommt das ziemlich übertrieben vor... aaaalso: Was denkt ihr von einer solch hohen Sperrgebühr?

Also wie man dem Text entnehmen kann, bin zumindest ICH der Meinung das sie nicht gerechtfertigt ist. Ich würde eine niedrgiere Gebühr in Höhe von max. 20€ besser finden. Aber 50.... no way! 50€ sind rund 100 DM und das für 1.5 Wochen Anschlusssperre? :roll:

Irgendwie habe ich pers. den Eindruck, dass man bei M-Net inzwischen versucht mit solchen Sachen Geld zu verdienen. Das soll kein Angriff sein, aber so kommt mir das zumindest vor. Alleine schon wenn man überlegt was Mnet so macht, angefangen mit MVL Verlängerung bei Tarifwechsel, Bestandskunden werden Neukunden gegenüber so gut wie immer benachteiligt, Grundgebühr bzw. Leitungsgebühr weiterzahlen bis zum Ende der MVL wenn man vorzeitig kündigt etc -> merkwürde Politik bei Mnet.

Ich will Mnet nicht schlecht machen, ich bin ansonsten mehr als zufrieden, aber solche Sachen (wie auch das mit der Sperrgebühr) veranlässt mich zum nachdenken.

PS: Der Thread ist im übrigen nicht dazu gedacht um einen Flamewar zu starten!! Also für die, die meinen Flamen zu wollen sind an dieser Stelle gebeten, den Browser zu zumachen!

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EXtes
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Beitragvon EXtes » 15.09.2007, 13:02

Hallo

Also ich finde €50.- Sperrgebühr ok. Die Sperrung funktioniert natürlich automatisch und erzeugt wohl erstmal keine Kosten. Alles danach aber natürlich schon:
- Evtl. wird eine Mahnung verschickt
- Evtl. prüft jemand, ob nicht vielleicht doch ein Fehler aufgetreten ist? <- Nur eine Vermutung, es kann natürlich auch alles automatisiert erfolgen.
- Bei der Sperrung/Entsperrung müssen sich aber immer Mitarbeiter persöhnlich darum kümmern (Einmal wenn Du mit der Hotline/den Depitoren redest, dann evtl. noch die Reklamationsabteilung. Bei uneinsichtigen Kunden evtl. noch mehr Aufwand)


EXtes

Christopher
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Beitragvon Christopher » 15.09.2007, 13:09

Wie wärs mit Vorsorge?

Alle Rechnungen begleichen und immer schön bezahlen. ;)

Maverick
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Beitragvon Maverick » 15.09.2007, 13:23

EXtes hat geschrieben:- Evtl. wird eine Mahnung verschickt
- Evtl. prüft jemand, ob nicht vielleicht doch ein Fehler aufgetreten ist? <- Nur eine Vermutung, es kann natürlich auch alles automatisiert erfolgen.
- Bei der Sperrung/Entsperrung müssen sich aber immer Mitarbeiter persöhnlich darum kümmern (Einmal wenn Du mit der Hotline/den Depitoren redest, dann evtl. noch die Reklamationsabteilung. Bei uneinsichtigen Kunden evtl. noch mehr Aufwand)


Da hast du möglicherweise recht. Allerdings denke ich trotzdem, dass eine solche Höhe nicht gerechtfertigt ist. Und Anschluss entsperren rechtfertigt das auch nicht, da dies nicht wirklich ein hoher Aufwand ist.

Ich denke wie du, dass es automatisch geht.

€dit

Alleine der Stundensatz der hier wohl angesetzt wurde, wäre da schon zu hoch.

Christopher hat geschrieben:Wie wärs mit Vorsorge?

Alle Rechnungen begleichen und immer schön bezahlen. ;)


Irgendwie dachte ich mir schon das so ein sinnloses Posting kommt. Mach mir bitte einen gefallen und bleib dem Thread nun fern. Besserwisser Kommentare wie deine kann ich hier nicht gebrauchen.

Christopher
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Beitragvon Christopher » 15.09.2007, 15:16

Maverick hat geschrieben:
EXtes hat geschrieben:- Evtl. wird eine Mahnung verschickt
- Evtl. prüft jemand, ob nicht vielleicht doch ein Fehler aufgetreten ist? <- Nur eine Vermutung, es kann natürlich auch alles automatisiert erfolgen.
- Bei der Sperrung/Entsperrung müssen sich aber immer Mitarbeiter persöhnlich darum kümmern (Einmal wenn Du mit der Hotline/den Depitoren redest, dann evtl. noch die Reklamationsabteilung. Bei uneinsichtigen Kunden evtl. noch mehr Aufwand)


Da hast du möglicherweise recht. Allerdings denke ich trotzdem, dass eine solche Höhe gerechtfertigt ist. Und Anschluss entsperren rechtfertigt das auch nicht, da dies nicht wirklich ein hoher Aufwand ist.

Ich denke wie du, dass es automatisch geht.

Christopher hat geschrieben:Wie wärs mit Vorsorge?

Alle Rechnungen begleichen und immer schön bezahlen. ;)


Irgendwie dachte ich mir schon das so ein sinnloses Posting kommt. Mach mir bitte einen gefallen und bleib dem Thread nun fern. Besserwisser Kommentare wie deine kann ich hier nicht gebrauchen.


Tja, wenn man seine Rechnung nicht begleicht, dann muss man mit den Kosten klarkommen oder man kündigt komplett. Ganz einfach. Mein Posting war nicht sinnlos, sondern die Wahrheit, die du scheinbar nicht verträgst.

Schönes Wochenende 8)

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Beitragvon eurostarter » 15.09.2007, 15:31

Maverick hat geschrieben:Irgendwie dachte ich mir schon das so ein sinnloses Posting kommt. Mach mir bitte einen gefallen und bleib dem Thread nun fern. Besserwisser Kommentare wie deine kann ich hier nicht gebrauchen.

Also ich seh das genauso. Man bekommt eine Mahnung und hat dann noch ich glaube 14 Tage Zeit, die Rechnung zu begleichen. Das ist im TKG geregelt. Wer es bis dahin nicht schafft, ist wirklich selbst schuld.
Wenn eine Leistung erbracht wird, muss man auch pünktlich dafür zahlen..

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Beitragvon QuArk » 15.09.2007, 15:48

Mit ner Einzugsermächtigung für M-net und ausreichend Geld auf dem entsprechenden Konto ist das ja kein Problem ^^

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Beitragvon Schweini » 15.09.2007, 16:30

Maverick hat geschrieben:Irgendwie dachte ich mir schon das so ein sinnloses Posting kommt. Mach mir bitte einen gefallen und bleib dem Thread nun fern. Besserwisser Kommentare wie deine kann ich hier nicht gebrauchen.


Ich finde den ganzen Thread sinnlos und dient nur dazu, ein schlechtes Licht auf MNET zu rücken. Höchstwahrscheinlich bist Du daran selbst Schuld oder siehst es nicht ein.

Falls es finanzielle Notlagen gibt, lässt sich mit MNET sicherlich eine Ratenzahlung vereinbaren um die Sperrung zu vermeiden.

Jede Mahnung kostet was, seit wann ist das gratis?
TCOM DSL16+ - TAL600m - Fritzbox 7490

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Beitragvon Sven » 15.09.2007, 20:48

Hallo zusammen,

@maverick: Dieses Forum ist nicht dafür da um über Sperrgebühren (die im übrigen im Vertrag festgelegt sind) zu diskutieren.

Wenn Rechnungen nicht bezahlt werden, werden i.d.R. 2 Mahnungen verschickt in denen jeweils eine Frist für die Zahlung gesetzt ist, in dieser Frist sollte sich jeder melden können um z.B. eine Ratenzahlung o.ä. zu vereinbaren bevor der Anschluss gesperrt wird.

Wenn du mit den Sperrgebühren nicht einverstanden bis wende dich bitte an unsere Reklamationsabteilung, die werden dir dann sicher auch antworten.

Zur Info: Die Umfrage wurde gelöscht, da dein Problem kein Thema für eine Umfrage in einem Supportforum ist.
Sven Bialaß
M-net Support

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Beitragvon VogeL » 15.09.2007, 21:11

50 EUR sind sicher ziemlcih deftig, aber irgendwie muss der Faktor "Abschreckung" ja gewahrt bleiben :)

Und im übrigen seh ich das ähnlich wie die anderen.

Man muss schon ziemlich ignorant sein um es soweit kommen zu lassen. Mahnungen einfach ignorieren ist der denkbar schlechteste Weg.

Einfach melden dann kann man sicher über einiges verhandeln. Im Bezug auf "Zahlungsunfähigkeit" hat sich damals sogar die Telekom immer sehr kulant gezeigt (Ratenzahlung) warum sollte Mnet da sofort die Sperrkeule auspacken.

Mit nem kurzen netten gespräch ist meist mehr erreicht als damit die Mahnungen zu schreddern :)

TAL : 2.6km ; US/DS SNR 4dB/6dB ; US/DS Dämpfung 31dB/46dB

DSL 6000 @ 640/6144kbit/s

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Beitragvon NeTwork » 15.09.2007, 22:43

Finde das auch ok mit die 50 EUR.

Man kann Ratenzahlungen aushandeln, bis die Mahnungen kommen wird erstmal eine "Zahlungserinnerung" geschickt, nach ca. 1 Woche kommt dann die 1. Mahnung, Woche später die 2. Mahnung...

Also du hattest mind. 21 Tage zeit (3/4 Monat) die Rechnung zu begleichen.

Die ganzen Informationen hatte ich von einer Dame bekommen die den Emailsupport vertreibt. Hatte mal nachgefragt, ob man die Zahlungsintervalle zum 1. des Monats verschieben könnte.

Christopher
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Beitragvon Christopher » 15.09.2007, 23:23

Man sieht also, dass mein Kommentar nicht sinnlos war. Ich mein nach mehreren Mahnungen wurde die Rechnung nicht beglichen, also selbst schuld oder nicht?

Ich bezahle per Lastschrift und Deckung ist immer da. Also sehe ich kein Problem. Ich denke man könnte sogar mit der Buchhaltung von M"Net sprechen und evtl eine Lösung finden, wenn man mal seine Rechnung nicht begleichen kann, dies aber dann schnellstmöglich nachholt.

FloScho
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Beitragvon FloScho » 16.09.2007, 00:34

Ich muss meinen Vorgängern zustimmen. M-net bittet Lastschriftverfahren an, evtl. Übersehen von Rechnungsterminen ist somit ausgeschlossen.
Meine Meinung zu dem Thema ist noch weitaus härter. Du (damit kann jeder gemeint sein) kannst eine Rechnung nicht bezahlen? Dann lebst du über deinen Verhältnissen. Die Ausgaben müssen dem Einkommen entsprechen und nicht dem Anspruch. Argumente in die Richtung "aber mein Auto war überraschen kaputt" zählen nicht, vernünftigerweise sollte man immer Geld für unvorhergesehenes gespart haben. Ich gebe zu, dass die Vertragslaufzeiten von M-net nicht unbedingt dafür geeignet sind, kurzfristige Anpassungen vornehmen zu können. Allerdings hilft oftmals schon eine Planung, "werde ich mir das auch in Zukunft leisten können". Das ist meine Meinung zu dem Thema.

Maverick
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Beitragvon Maverick » 16.09.2007, 03:18

Zur Info: Die Umfrage wurde gelöscht, da dein Problem kein Thema für eine Umfrage in einem Supportforum ist.


Fängt Mnet schon mit Zensur an? Eigentlich hättet ihr bereits merken müssen das die meisten mit der hauseigenen Politik die Mnet an den Tag legt grösstenteils nicht einverstanden sind. Naja, wenigstens wurde ja ein "Grund" gefunden die Umfrage zu löschen ;)

Für die ganzen Besserwisser hier.

Ich habe eine Rechnung vergessen zu zahlen, dann kam die 2te Rechnung dazu. Da ich kaum Telefoniere sondern primär mein Zeug Online erledige (EMail & Co) habe ich nicht mal gemerkt das mein Anschluss gesperrt ist, bis ich meinen Router neu gestartet habe (Alwayson). Die Mahnungen sind ja auch noch da, richtig. Aber was bringt einem Mahnungen wenn das Konto zu ist und man nicht mal Geld auf sein eigenes Konto überweisen kann um die Rechnungen begleichen zu können? (bin selbstständig) Wenn man sein Privatgeld dafür braucht um einen Teil beim Staat abliefern zu müssen, die aber das Firmenkonto dann trotzdem nicht aufmachen? Und zumindest in meinem Fall nicht kompromissbereit sind? Wenn man Neuaufträge hat die im letzten moment platzen? Was bringt es mir dann in dem Fall bei Mnet anzurufen und einen Deal zu machen den ich ggf. nicht einhalten kann?

Mich stören die Säumniszuschläge in keiner Weise, aber die Sperrgebühr tut es. Wie schon ein paar mal geschrieben, die Höhe der Sperrgebühr finde ich nicht gerechtfertigt. Das hat auch nix mit Abschreckung zu tun. Es gibt immer Faktoren die man teilweise nicht beeinflussen kann! Und das hat auch nix mit "über den Verhältnissen leben" zu tun. Und wenn man aus einer 80€ Rechnung dann mal eben 140 werden, findet man dann nicht wirklich sonderlich prickelnd. Richtig, Mnet kann nichts dafür das ich meine Rechnung nicht zahlen kann, aber dann übertrieben hohe 50€ zu verlagen... naja... Selbst WENN es in den AGBs drin steht, ändert es nichts daran das es zu hoch ist. 20€ sind OK, 50 auf keinen Fall.

Manchmal kommt es eben anders wie man es sich denkt, bzw. erhofft. Wenn man in dem Fall wie ich Kleintransportfirma hat wie ich und dann zusehen darf das bei den Fahrzeugen nacheinander Schäden auftreten und die dann ordentlich ins Geld gehen, da nimmt man schon mal gerne die möglichen Probleme mit dem Staat in kauf. Ohne funktionierende Fahrzeuge kann man kann kein Geld verdienen, oder?

Achja... mein Anschluss wird nicht geschäftlich genutzt, dafür hab ich im Büro den Firmenanschluss und da entfallen kaum Kosten da ich die meiste Zeit unterwegs bin.

Zum Thema schlechtes Licht für Mnet... das machen die schon alleine. Siehe MVL bei Vertragsänderung, benachteiligung von Bestandkunden und solche sachen. Neukunden sind im Focus, die bestehenden hat man ja schon.

Wie im ersten oder zweiten Posting geschrieben: Es ist ja nicht so das ich mit Mnet nicht zufrieden bin, ganz das Gegenteil ist der Fall. Ich finde nur die Vorgehensweise von manchen Sachen nicht korrekt.

Aber das ist ja die normale Überheblichkeit die die meisten hier im Forum immer wieder offenbaren. Entweder wird man zugeflamed oder mit Besserwisserkommentaren überschüttet.

Kann ein Mod/Admin den Thread löschen? Das hat hier eh keinen Sinn und führt zu nichts. Man kann ja leider nicht mal einen Thread mit Umfrage machem um mal andere Meinungen zu höhren, bzw. den Tippfaulen die Möglichkeit zu geben kurz ein Statement in Form von einem Vote abzugeben.

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Beitragvon FarCry » 16.09.2007, 08:57

Maverick hat geschrieben:Ich habe eine Rechnung vergessen zu zahlen, dann kam die 2te Rechnung dazu. Da ich kaum Telefoniere sondern primär mein Zeug Online erledige (EMail & Co) habe ich nicht mal gemerkt das mein Anschluss gesperrt ist, bis ich meinen Router neu gestartet habe (Alwayson). Die Mahnungen sind ja auch noch da, richtig. Aber was bringt einem Mahnungen wenn das Konto zu ist und man nicht mal Geld auf sein eigenes Konto überweisen kann um die Rechnungen begleichen zu können? (bin selbstständig) Wenn man sein Privatgeld dafür braucht um einen Teil beim Staat abliefern zu müssen, die aber das Firmenkonto dann trotzdem nicht aufmachen? Und zumindest in meinem Fall nicht kompromissbereit sind? Wenn man Neuaufträge hat die im letzten moment platzen? Was bringt es mir dann in dem Fall bei Mnet anzurufen und einen Deal zu machen den ich ggf. nicht einhalten kann?


Das hört sich nach größeren Problemen an, aber Mahnungen zu ignorieren bringt doch auch nichts.
Bezogen auf den letzten Satz, kann ich nur sagen: "Lieber einmal zu viel gemeldet, als gar nicht." Hast ja selbst erlebt wozu das führt.
Kontaktaufnahme ist wichtig, dann hätte zusammen mit der Rechnungsabteilung eine Lösung gefunden werden können.
Maverick hat geschrieben:Mich stören die Säumniszuschläge in keiner Weise, aber die Sperrgebühr tut es. Wie schon ein paar mal geschrieben, die Höhe der Sperrgebühr finde ich nicht gerechtfertigt. Das hat auch nix mit Abschreckung zu tun. Es gibt immer Faktoren die man teilweise nicht beeinflussen kann! Und das hat auch nix mit "über den Verhältnissen leben" zu tun. Und wenn man aus einer 80€ Rechnung dann mal eben 140 werden, findet man dann nicht wirklich sonderlich prickelnd. Richtig, Mnet kann nichts dafür das ich meine Rechnung nicht zahlen kann, aber dann übertrieben hohe 50€ zu verlagen... naja... Selbst WENN es in den AGBs drin steht, ändert es nichts daran das es zu hoch ist. 20€ sind OK, 50 auf keinen Fall.


Wo fängt man an, wo hört man auf. Welche Summe ist gerechtfertigt?
Selbst bei Ladendiebstahl werden vom "Verdächtigen" bis zu 100 € "Bearbeitungsgebühr" verlangt.
Maverick hat geschrieben:Manchmal kommt es eben anders wie man es sich denkt, bzw. erhofft. Wenn man in dem Fall wie ich Kleintransportfirma hat wie ich und dann zusehen darf das bei den Fahrzeugen nacheinander Schäden auftreten und die dann ordentlich ins Geld gehen, da nimmt man schon mal gerne die möglichen Probleme mit dem Staat in kauf. Ohne funktionierende Fahrzeuge kann man kann kein Geld verdienen, oder?

Gegen sowas sollte eine Absicherung bestehen, nur die kostet auch Geld. :roll:

Maverick hat geschrieben:Zum Thema schlechtes Licht für Mnet... das machen die schon alleine. Siehe MVL bei Vertragsänderung, benachteiligung von Bestandkunden und solche sachen. Neukunden sind im Focus, die bestehenden hat man ja schon.

Das ist Stimmungsmache, meine persönliche Meinung. Und nicht gerechtfertigt.

Maverick hat geschrieben:Kann ein Mod/Admin den Thread löschen? Das hat hier eh keinen Sinn und führt zu nichts. Man kann ja leider nicht mal einen Thread mit Umfrage machem um mal andere Meinungen zu höhren, bzw. den Tippfaulen die Möglichkeit zu geben kurz ein Statement in Form von einem Vote abzugeben.


Du hast doch andere Meinungen gehört und die waren durchaus logisch.
Als Betroffener denkt man in der Regel ein bisserle anders.
Nur wo steckt der Sinn in einer Umfrage bzgl. der "Sperrgebühr" :?:
How will I laugh Tomorrow, when I can´t even Smile today.


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