Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

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stephanmuc
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Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon stephanmuc » 24.11.2019, 12:20

Hallo zusammen,

mein 24-monatiger DSL + Festnetzvertrag endet im März nächsten Jahres.Da ich mit der Leistung von M-net aber sehr zufrieden bin, würde ich am liebsten auch bleiben und nicht wechseln. Da aber die Standard-Tarife im Fall einer Verängerung im Vergleich zu Wechsel-Angeboten der Konkurenz in meinem Wohngebiet meiner Meinung nach zu teuer sind habe ich eine Frage.

Kann eine Festnetzrufnummer an einen Ehepartner übertragen werden?
Ich hatte mich gefragt, ob es denn möglich sein würde, dass meine Frau nach Beendigung des derzeitgen Vertrags im März (läuft auf meinen Namen) einen Neuvertrag auf Ihren Namen abschliessen könnte und wir dann die Festnetznummer übertragen.

till1969
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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon till1969 » 25.11.2019, 01:10

Heikles Thema ;)

https://www.teltarif.de/rufnummernporti ... 73106.html

Bei einer Portierung gilt: Auf beiden Seiten (alter Anbieter - neuer Anbieter) müssen der Name (Vorname, Nachname, ggf. Zweitname) und das Geburtsdatum 1:1 übereinstimmen.

Aber hier wäre es ja M-Net intern ...

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Yusuf
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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon Yusuf » 25.11.2019, 07:22

stephanmuc hat geschrieben:Hallo zusammen,

mein 24-monatiger DSL + Festnetzvertrag endet im März nächsten Jahres.Da ich mit der Leistung von M-net aber sehr zufrieden bin, würde ich am liebsten auch bleiben und nicht wechseln. Da aber die Standard-Tarife im Fall einer Verängerung im Vergleich zu Wechsel-Angeboten der Konkurenz in meinem Wohngebiet meiner Meinung nach zu teuer sind habe ich eine Frage.

Kann eine Festnetzrufnummer an einen Ehepartner übertragen werden?
Ich hatte mich gefragt, ob es denn möglich sein würde, dass meine Frau nach Beendigung des derzeitgen Vertrags im März (läuft auf meinen Namen) einen Neuvertrag auf Ihren Namen abschliessen könnte und wir dann die Festnetznummer übertragen.


Guten Morgen,

verstehe ich es richtig, dass die Rufnummer zu einem anderen Netzbetreiber portiert werden soll? Wenn ja, einfach beim Portierungsauftrag Deinen Namen angeben.

Gruß,
Yusuf

stephanmuc
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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon stephanmuc » 25.11.2019, 08:38

Guten Morgen zusammen,

@till1969: Danke Dir für den Link, das hatte ich gestern auch gelesen.
Allerdings hatte ich auch gesehen, weil es eben keine explizite Regelung gibt, geht jeder Anbieter anders damit um. Beispiel: in einem Forum eines anderen Anbieters hatte ich gelesen, dass dieser meinen geschilderten Fall mit Hilfe einer Vollmacht erlaubt hat.

@Yusuf: Ich versuch die Situation nochmal zu erklären (garnicht so einfach ;) ):
Derzeit: 24 monatiger DSL- und Festnetz-Vertrag bei mNet (Surf&Fon-Flat 100, läuft auf meinen Namen und endet im März 2020)
Im März dann wollte ich am liebsten bei M-net bleiben was aber aufgrund der hohen Wechsel-Boni zu einen neuen Anbieter von Preis her unverhältnismässig wäre (leider ähnlich wie das "Spiel" mit Strom und Gas).

Also kam mir die Idee: ok, dann schliesst eben meine Frau einen Neuvertrag ab da sie dann u.U. die Neukundenboni in Anspruch nehmen könnte.
Die Frage dabei: was passiert dann mit der Festnetznummer die noch bis März 2020 noch auf meinen Namen bei M-net registriert ist. Könnte ich die, sofern meine Frau ab März 2020 als Neukundin einen Vertrag abschliesst, an sie übertragen oder wäre die Nummer in dieser Konstellation "verloren"?

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Yusuf
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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon Yusuf » 25.11.2019, 09:25

stephanmuc hat geschrieben:Guten Morgen zusammen,

@till1969: Danke Dir für den Link, das hatte ich gestern auch gelesen.
Allerdings hatte ich auch gesehen, weil es eben keine explizite Regelung gibt, geht jeder Anbieter anders damit um. Beispiel: in einem Forum eines anderen Anbieters hatte ich gelesen, dass dieser meinen geschilderten Fall mit Hilfe einer Vollmacht erlaubt hat.

@Yusuf: Ich versuch die Situation nochmal zu erklären (garnicht so einfach ;) ):
Derzeit: 24 monatiger DSL- und Festnetz-Vertrag bei mNet (Surf&Fon-Flat 100, läuft auf meinen Namen und endet im März 2020)
Im März dann wollte ich am liebsten bei M-net bleiben was aber aufgrund der hohen Wechsel-Boni zu einen neuen Anbieter von Preis her unverhältnismässig wäre (leider ähnlich wie das "Spiel" mit Strom und Gas).

Also kam mir die Idee: ok, dann schliesst eben meine Frau einen Neuvertrag ab da sie dann u.U. die Neukundenboni in Anspruch nehmen könnte.
Die Frage dabei: was passiert dann mit der Festnetznummer die noch bis März 2020 noch auf meinen Namen bei M-net registriert ist. Könnte ich die, sofern meine Frau ab März 2020 als Neukundin einen Vertrag abschliesst, an sie übertragen oder wäre die Nummer in dieser Konstellation "verloren"?


In diesem Fall gibt es die Rufnummerübernahme innerhalb M-net.
D.h. Du kündigst den Vertrag und Deine Ehefrau sendet den neuen Auftrag mit dem Wunschtermin als Datum rein sowie das Formular zur Rufnummerübernahme.
Beides dann zeitnah, denn die Durchlaufzeit ab Auftragseingang bis Realisierung kann 6 Wochen dauern. Da der Anschluss nicht übernommen wird, kann es bei zu spätem Eingang des Neuauftrages zum Ausfall kommen.
Das Formular zur Rufnummerübernahme innerhalb M-net kann ich auf Wunsch gern per Post zukommen lassen, da es dieses Online nicht gibt.

Gruß,
Yusuf

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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon glasfritz » 27.11.2019, 00:50

Könntet ihr denn nicht auch bessere Bestandskundenangebote anbieten? Es ist doch verrückt, wenn solche Konstrukte entworfen werden, MNet mehr Arbeit hat, aber weniger daran verdient?

till1969
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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon till1969 » 27.11.2019, 12:09

Wenn Du es dauerhaft günstig magst und auf die M-Net Festnetz-Telefonie-Flat verzichten kannst:

https://www.m-net.de/gamer-a-urban (auch nur für Neukunden, also Deine Frau)

Deine Rufnummern einfach zu alternativen VOIP Anbieter portieren. (Tipps bei Bedarf per PN)
Das macht Vertragswechsel auch um einiges stressfreier ;)

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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon glasfritz » 27.11.2019, 12:53

Danke, genau den Vertrag nutze ich (hoffentlich) ab morgen :wink:

RalfZ
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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon RalfZ » 28.11.2019, 09:05

glasfritz hat geschrieben:Könntet ihr denn nicht auch bessere Bestandskundenangebote anbieten? Es ist doch verrückt, wenn solche Konstrukte entworfen werden, MNet mehr Arbeit hat, aber weniger daran verdient?


Das ist leider ueberall so. Der Bestandskunde ist immer der D-e-p-p.
Wir leben in einer 3-Klassengesellschaft: die Doofen, die ganz Doofen und die Win-Doofen.

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Re: Frage zum Thema Rufnummernübertragung an Ehepartner

Beitragvon Florian S. » 29.11.2019, 12:08

glasfritz hat geschrieben:Könntet ihr denn nicht auch bessere Bestandskundenangebote anbieten? Es ist doch verrückt, wenn solche Konstrukte entworfen werden, MNet mehr Arbeit hat, aber weniger daran verdient?


Unsere Bestandskunden haben nach einer gewissen Zugehörigkeit ebenfalls die Möglichkeit entsprechende Rabatte erneut zu erhalten. Das aber nicht alle zwei Jahre. Jeder Neukunde hatte ein Neukundenangebot also ist es schlicht nicht unfair, dass auch neue Neukunden davon profitieren.

RalfZ hat geschrieben:
glasfritz hat geschrieben:Könntet ihr denn nicht auch bessere Bestandskundenangebote anbieten? Es ist doch verrückt, wenn solche Konstrukte entworfen werden, MNet mehr Arbeit hat, aber weniger daran verdient?


Das ist leider ueberall so. Der Bestandskunde ist immer der D-e-p-p.


Nein der Bestandskunde ist kein "D-e-p-p". Wie bereits gesagt hatte dieser Bestandskunde ebenfalls ein Neukundenangebot. Nach einer bestimmten Zeit unter den regülären vertraglichen Bedingungen kann auch ein Kunde der länger bei uns ist wieder ein entsprechendes Angebot erhalten.

Ich verstehe nicht aus welchem Grund es immer als unfair angesehen wird. Wenn man ein befristetes Angebot hat und dann nach 2 Jahren schreit "Es ist nicht fair, dass ein Neukunde das und das bekommt ich aber nicht". Falsch, es ist nicht unfair Du hattest bereits ein Neukundenangebot. Wenn man das so betrachtet, könnte jeder Kunde der neu dazu kommt sich beschweren und sagen: "Es ist unfair, dass die x Kunden vor mir ein Angebot hatten und vielleicht noch einen Treuerabatt etc. ich will das auch." Endresultat: Fair wäre es ausschließlich dann wenn alle Kunden zu jederzeit von Anfang bis Ende auf den Cent das Selbe an Basispreisen bezahlen würden.

Wobei moment... Das geht auch nicht. Fängt schon beim Unterschied Urban und Regio an; Mist nächstes Problem die unterschiedlichen Technologien für die wir teilweise nicht zwangsweise geringe Mieten bezahlen müssen.

Wir haben aber bereits mehrfach im Forum geschrieben, dass wir über dieses Thema nicht mehr diskutieren werden. Der Beitrag wird damit gesperrt.
Viele Grüße

Florian Schmeilzl
M-net Support


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